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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
Seite
558
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5'^ September 155l.

7 eigentlich eine Privatsache, die ihn nichts angehe! aber ans Freundschaft z«

rsscn wo c e. sich auch hierüber mit dem Parlament von Cammerach in Verbindung setzen,

wv 7,^77 ^reiben der Eidgenossen an den König datirt vom 5. Octobcr, besiegelt im Name»Nu«. ^ l «e (ohne Bern), und enthält nur eine Wiederholung der eidgenössischen Verlangen, mit derBitte, um beförderliches Entsprechen. K. A. Solothurn- Abschiede Band 80.

. ^ Schreiben Berns datirt vom 28. September und ist an die zu Baden versammelten Bote»

zwo f rte gerichtet. Sein Inhalt ist im Abschiedtcxt erschöpft. St. A. B«,n D-msch Missivenimch xx. S. ?ss.

>)«> 7" 77'. Gegenstand wird durch ein Schreiben von Angelus Nitius an die Orte vou>7/7 »»geregt, in welchem aber nur von den auf der letzte» Jahrrechnung erwähnten drei

Entwürfen, aber nicht von einem neuen die Rede ist.

^^Schass^ «ng-I-g-nh-M». - St. A. ZiNich. Acte» Mailand. mit dem Datnm v°m St. S-pt-mb-r 1S51. -

N. X. Sqasshauscn- Correspoudcnzcn, mit den, Datum vom 21. Scptembcr ISSI.

Zu (!<?. Johann Angelus Nitius (an gemeine Eidgenossen?). Baden den 1. Octobcr 1551. Sieverde» vernommen haben, wie der König von Frankreich den Kaiser in dessen Reichen und Landen »"ver Mdenen Orten angegriffen habe, ungeachtet zwischen ihnen Friede und Versöhnung gewaltet habe unddiese vom Kaiser aufrecht erhalten worden seien. Dessen ungeachtet habe der König den Frieden öffentlichNilant!"!' ^"7'. ö" verkünden, ohne des Kaisers Gesandten in Frankreich

s d ick. G->"ndten bei den. Kaiser zurückzuberufen, im Moment, als er scheinbar ganz

batten a^am. " 77' "7^ " Flecken im Piemont, die. tveil eben Friede war. keine Besatzung

vo me ' /' 7' als von Flandern die Schiffe ihre gewöhnliche jährliche Fahrt nach Spanienu.db dn ' Hauptmann Pall.no n.it einer Anzahl bewehrter Schiffe von Frankreich ausgefahrenNM, e aea 7 77t7" w slaudnsch-n Schiffe anzeigen lassen, er führe die Königin von Schottland ; .....tzeu in wo s tt solchen jzeisoiien gewohnte Ehrcnbezcngung zu erweise», sollten sie anstatt der Büchsensteined.e Karthanne» stoßen. Die Reg.ercr der flandrischen Schiffe ließen sich, zumal es im Frieden

e^n7"? fangen'gen°n.n!en »nd. mck Kaufn.a.nrsgut beladen.

aeko.mne!. .77 habe. Als Galeere» von Frankreich i>. die Nähe von Barcelona

Fürsten D.,7 8 s'° Rundliche Zeichen gegeben und man habe geglaubt, es seien die Galeeren dessoll W.7 "!?"7 7^ Kartete. ""d der das Königspaar von Böhme» nach Italien führe»

Moe.' i.sn.e m Umstanden Franzosen eine noch nicht ganz vollendete aber bereits in das

für we Ä ) , « ""l "»er Fregatte des Doria .,nd fünf n.it Proviant geladenen u"d

d e ewe 77 "7 "7 bcstunu'tc» Schiffen gefangen. Auf der Festung Tripolis inBarbar.)".

Kön ^ R^ w?^^ ^ Christenheit sei. sei als Gubernator ei» Franzose gewesen - mit de», habe desston g^otjchafter der ... eigener Person die türkische Armada begleitet habe, so unterhandelt, daß genannte>n... w m " r beschossen worden zu sein, den Türken übergeben wurde. Solcher Art erkenne

7 R.7' l!s. die auf Zerstörung und Betrübniß der Christenheit ausgehe; er habe freiwillig

7 / 7 Parma übernommen und trachte nun einen Lehenman» oder Rebell, cii.e»

7. .777 7 7^ 7"^^ fördern; man gedenke hierbei an den Angriff von des Königs Volk auf dase wt der Kirche und an die Protestatio», die im Namen des Königs ans dem Coucil zu Tridentvcrwürkt

"in s° Eiliges Werk zu verhindern. Da hieraus die angegcbe»-7' erkennt werde, so habe der Gesandte von dem Kaiser den besonder» Befehl, die Eidgenosse"

er»; ») zu ermahne», nicht zu gestatten, daß Knechte von ihnen dem König zulaufen, zumal sie auch gemäß" n 7">ug errichteten Capitulation dem König nur zur Beschirmung seiner Lande zur Hillfe

verpachtet seien. Der Kaiser versehe sich dessen, zumal die ganze Welt an ihm sein friedliches Geniiith.o er .cRuhe gemeiner Christenheit eifriger als seine eigene Sache befördere, erkennen werde. Der Gesandtzeige be.nebens a», daß der Kaiser Augsburg verlassen und sich nach Flandern begeben wollte; aber w-il