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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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513
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Juni 1551. 513

Rheinthal viele Streite über Ehesachen vor. Wenn dann die Lente an das geistliche Gericht nach Constauzgewiesen werden, so werden sie lange in großen Kosten herumgezogen; er wünsche daher zu wissen, in welchenGraden die Eh/zulässig sei. Es wird erkennt: diejenigen, welche einanderzum dritten zu der Ehe gryfendU"d einander nämend", soll der Landvogt von einander weisen; wenn aber zwei einander zumvierten"verwandt sind und ohne ihre Verwandtschaft zu kennen, sich ehelichen und beschlafeu, die soll man beisammenlassen;dann wäger spge daß sy im etlichen staat by einander,: blichen, denn zu liederlichen lüthen gemacht".4- Wanzener bittet, ihm zu Bernang den Bau einer Mühle zu bewilligen. Da man eine Mehrzahl vonMiihlen als im Vortheile der armen Leute liegend betrachtet, so wird dem Gesuche entsprochen, doch soll erVogt den Ehrsatz geben und der Vogt ihm nach seinem Ermessen einen ziemlichen Bodenzins auflegen.Wenn im Nheinthal Bußen fällig geworden, welche zum Theil den Obern der Orte, zum Scherl dem Abtv°" St. Gallen gehörten so wurde der den Orten zuständige Theil beim Eid zu entrichten geboten, während^ Abt seineu An.heil 'nicht einbringen mochte. Es wird nun bestimmt, daß man denen, welche Bußenverschulden, beide Bußentheile bei Eiden auszurichten gebiete. Es siegelt der Landvogt zu Bade», A.nbros

r . ^ n n, cv .St. A. Zürich: Rheinthal. Abschicdbuch S. las.

^'Nhos, des Raths zu Bern, am 17. Zum. 6 , n

s ..., !-> rr srMs Ziffer 5 den Art, des Abschiedes. Unsere Ziffer 5 folgt datumlosnuch L St,«.,t. s-e-itt.e..- Adschi.de, A-.ett. ttt.dMiche.,

Archiv (lUstorion irns. 16.) mit dein Datum vom 19. ^uni.

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NN Er bitte freundlich, bei der alten Gewohnheit der Land-

au Leuwenberg. ausgestellt den 17. Januar 1551. r.r viire irr- ^ ^

»«Ichus. Thnw-tt ,t »..dieidet. und ihn mit seiner E-dsch-». »»° «> »-»»-» »°.d,t.

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