Rai ISSl, 4SI
,-Ich.l-b-». ,s s-i »w >» d.ß dl-s.- WM.» wchl°> S„ Wim d-h.r w G.dsm-si-»
»°ch...«>- „»s.Ilch « dm P-P» -dm dl-C«-dm«l- ,., lch--.bm, «»-d. SV» dm B«°s °,wa-.«,»m°m...... ....d dm.« «... B'mdm -m -..d--°- B.sch°s -»I dm H»-- »"ch>-> »°d d« Z.»d ... W.d.»
w»tti»l-ll... ..»Im., 1° w»,dm »Ich, »>-- di- i« Bimdm, I«..d--.. d., G.ds-.ws,,.. ...»
....d »Wl-sl-lt b-i-dm, D-d-i d-m P-I-st .--dm--! w°-dm, -- m.»- b-dml-.. wm« I-lch-s
S-Mh-, wi. m ...i. I°l»m --».im, Bd>m »»d «»d°m G-Ich«s.m d..-ch d«S Md d-- II B....d-
^ ^ St. A. Zürich i A. Graubimdcn.
verkehren möchte.
ISSI, 2, Mai, La..d»....».»., ...» Nach .... Gl«-..- »., «I« MM, -..4.°°,. !» B-dm, V°r.h..->, ,-l O-.ii-d dm «.»-»- °i°I-- B-l-s--, >,..d I,«d- , -- -. «» I..»--
- L« m°»dS Ä?» 2-d?'M
der?MN Glaru/sei "nun, wenn andere Eidgenosse», die sich früher "uch für den Bischof verwendet haben,für ihn schreiben wollen, so solle der Landvogt für d.e von Glarns auch sch^'ben^ lassm. ^ ^ ^ ^
1551 12 Mai Gilg Tschudi. Landvogt zn Baden, an Freiburg. Auf letzter Tagleistung haben, , ' „iiii Clnir Thomas Planta, Empfehlungsschreiben gegeben, um
.e Eidgenossen d-m «^ahdm MM ^ Ottli-b von Capol. „diser Bewyser", nach
mn Papst die ^»ve> i ur zu " ^ , Schreiben von den III Bünden an die Eidgenossen übergeben,Badm g-k-.nmm und hab-^n. V. -m -°^ Klange., der lt. Bünd?. da
» ch^ f'"' Bogt, gemäß . ^ , Verzug erleide, geöffnet habe. Daneben
gegenwärtig k-me^gle.stung Vorhand .p mdw^che ^ ^ ^ ^ den. von „Sälis" durch
jabe Eapol mündl.c) cr> ) e, wie ^ ^ beschuldigt werde, er gehöre der lutherischen Secte
d.e kaiserliche FMu.n -.-ler Emttag S -schch-, '^ Msch-f von Consta»;, der ihn wohlan. Hieran aber gescheje Cnpiteln habe, daß er dieser Secte nie angehört habe,
cnne, und andern nächst ...» icgen ocnannten Herren mit besiegelten Urkunden bezeugt worden sei.
w.e denn fr^r s°lch^^ Sache dahw gebracht, daß der Bischof nach
Dessen ungeachtet habe Zp acaanacn und habe sich vor den aufgestellte» Cardinälen
Ron. eitirt worden se. Gehorsa.n W « whm Wa"gen^^ ^
entschuldigen wolle» und ^er in ei» Kloster gelegt worden und werde »och da
gefühlt hätte. Trotz seiner s )U ^ g . nwrdcn solle. Einige meinen, der Bischof müsse es jetzt
verwahrt und wisse man m ) , ^ . Berwandten als uralte geborne Bundeslcute jcweilen ans
entgelten, daß er und alle seme Borden. "'d ^Uvandte. oder andern Orten, zu denen sich di!
Seite der Eidgenossen gewesen suen, .... , ^ ^ ^ iiicnstlich und beholfen erzeigt haben, während
Eidgenossen und die Bünde ^»d^ „..d p^eu Praetiken
der genannte Erzpriestei und sc.. Bischof vom Kaiser, dem römischen König, von Don Fernand
gefuhrt haben; auch jetzt ^ Marauis von Müß und Andern der kaiserlichen Partei wichrigc
Gonzaga. Statthalter zu Mm an ^ ^,th,,jsch,„ Fnction vom Bisthum
Schreiben an den Papst erlangt, sandernfallS hätte er das Schreiben der III Bünde behalten
>» b-l..z-.., D- dl- S»ch° «.. B--M >- l»- ^
bis auf einen künftigen Tag) und da nach ^hre Practik zu». Nachthcil der
Bisthum kommt, durch >hu und Wm Lcut - ^ ^ ^ dem Ueberbringer gerathcn,
III Bünde und der Eidgcnossenschaf ^ A.^^ogonheit mündlich zu berichte». Hierauf haben Luccrn,
selber von Ort zu Ort zu gehe» ^ jcdes Ort besonders, dem Vogt wieder geschrieben, gcmäß der
Un Schwyz, Uuterwalden Zug g,„onu.en Zeiger z.tgestellt habe. ..... es den Orten
M.ss.ve, die er nebst dem Schee ^ befördern habe der Vogt auch denen von
(,.üch .„inen g'hcrren") vorweisen zu , . besonder» Boten Mitthcili.ng gemacht und erwarte
Zürich. Schaffhauscn und Appenzell ... E>le durch eure» ve,..