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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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497
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^ ^ St. A. Zürich i A. Graubimdcn.

verkehren möchte.

ISSI, 2, Mai, La..d»....».»., ...» Nach .... Gl«-..- »., «I« MM, -..4.°°,. !» B-dm, V°r.h..->, ,-l O-.ii-d dm «.»-»- °i°I-- B-l-s--, >,..d I,«d- , -- -. «» I..»--

- L« m°»dS Ä?» 2-d?'M

der?MN Glaru/sei "nun, wenn andere Eidgenosse», die sich früher "uch für den Bischof verwendet haben,für ihn schreiben wollen, so solle der Landvogt für d.e von Glarns auch sch^'ben^ lassm. ^ ^ ^ ^

1551 12 Mai Gilg Tschudi. Landvogt zn Baden, an Freiburg. Auf letzter Tagleistung haben, , 'iiii Clnir Thomas Planta, Empfehlungsschreiben gegeben, um

.e Eidgenossen d-m «^ahdm MM ^ Ottli-b von Capol.diser Bewyser", nach

mn Papst die ^»ve> i ur zu " ^ , Schreiben von den III Bünden an die Eidgenossen übergeben,Badm g-k-.nmm und hab-^n. V. -m -°^ Klange., der lt. Bünd?. da

» ch^ f'"' Bogt, gemäß . ^ , Verzug erleide, geöffnet habe. Daneben

gegenwärtig k-me^gle.stung Vorhand .p mdw^che ^ ^ ^ ^ den. vonSälis" durch

jabe Eapol mündl.c) cr> ) e, wie ^ ^ beschuldigt werde, er gehöre der lutherischen Secte

d.e kaiserliche FMu.n -.-ler Emttag S -schch-, '^ Msch-f von Consta»;, der ihn wohlan. Hieran aber gescheje Cnpiteln habe, daß er dieser Secte nie angehört habe,

cnne, und andern nächst ...» icgen ocnannten Herren mit besiegelten Urkunden bezeugt worden sei.

w.e denn fr^r s°lch^^ Sache dahw gebracht, daß der Bischof nach

Dessen ungeachtet habe Zp acaanacn und habe sich vor den aufgestellte» Cardinälen

Ron. eitirt worden se. Gehorsa.n W « whm Wa"gen^^ ^

entschuldigen wolle» und ^er in ei» Kloster gelegt worden und werde »och da

gefühlt hätte. Trotz seiner s )U ^ g . nwrdcn solle. Einige meinen, der Bischof müsse es jetzt

verwahrt und wisse man m ) , ^ . Berwandten als uralte geborne Bundeslcute jcweilen ans

entgelten, daß er und alle seme Borden. "'d ^Uvandte. oder andern Orten, zu denen sich di!

Seite der Eidgenossen gewesen suen, .... , ^ ^ ^ iiicnstlich und beholfen erzeigt haben, während

Eidgenossen und die Bünde ^»d^..d p^eu Praetiken

der genannte Erzpriestei und sc.. Bischof vom Kaiser, dem römischen König, von Don Fernand

gefuhrt haben; auch jetzt ^ Marauis von Müß und Andern der kaiserlichen Partei wichrigc

Gonzaga. Statthalter zu Mm an ^ ^,th,,jsch, Fnction vom Bisthum

Schreiben an den Papst erlangt, sandernfallS hätte er das Schreiben der III Bünde behalten

>» b-l..z-.., D- dl- S»ch° «.. B--M >- l»- ^

bis auf einen künftigen Tag) und da nach ^hre Practik zu». Nachthcil der

Bisthum kommt, durch >hu und Wm Lcut - ^ ^ ^ dem Ueberbringer gerathcn,

III Bünde und der Eidgcnossenschaf ^ A.^^ogonheit mündlich zu berichte». Hierauf haben Luccrn,

selber von Ort zu Ort zu gehe» ^ jcdes Ort besonders, dem Vogt wieder geschrieben, gcmäß der

Un Schwyz, Uuterwalden Zug g,onu.en Zeiger z.tgestellt habe. ..... es den Orten

M.ss.ve, die er nebst dem Schee ^ befördern habe der Vogt auch denen von

(,.üch .inen g'hcrren") vorweisen zu , . besonder» Boten Mitthcili.ng gemacht und erwarte

Zürich. Schaffhauscn und Appenzell ... E>le durch eure» ve,..