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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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März 1551.

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Recht und Billigkeit ersordern, daß man auch den andern Theil höre. Er habe dann in Folge dieserUrsachen und um Gottes und des Rechten willen gebeten, nicht zu eilen, sondern seine Antwort auch an

die Ob rn der Orte zu bringen- er glaube nämlich denUrsatz" nicht schuldig zu se.u, und hoffe dieses zu

Ot iiii der O.te z g . , Abschiede, die da zeigen, daß er gleich Anfangs zu Tagen den

we.,en dnrch d.e Sprucher und d,e r ^ ^ ^

Ursatz und alle Kosten und ha^. ^ ^ ^ anch a.igezeigt, wenn auch in der

? minier bei den Spincnn eer ^ . gemeldet", und werde sich nicht zeigen,

»Ubergebnus" ein Ursatz 'vordm sei, a^ ^ aber nicht glaube schuldig zu

,e e.n Nlsatz bezogen worden P>. - ^ ^ ^ Recht verhelfe, dadurch, daß

gelten sollte, so ve. ange m, . ' Rechtens gestatte; durch die Sprücher und Andere

"wn ihn. die ^"vernähme von Kimdschaften ^ ^ ^

werde er zeigen, daß Albrecht wiederholt 'N ^ - ge tocy^ ^ ^^ ^

er Eidgenossen waren m der Sache in zueikennt worden seien. Da in der Eidgenossenschaft

ennoch geschehen und die 10»0 abgeschlagen worden sei, so habe er die Sache

Wen gehört worden, daß Emen. ... solche t das ^ Eidgenossen

°r Schultheiß und Rath ^ Betreff der 1000 Kronen zum Recht zu verhelfen, um

Ageben haben, in welche» sie itz.u n . , ^ entgegnet de Sala, Fleckenstein beklage sich mit

was er wiederholt zu», dringendste., eu.komn.^^. ^ ^ Sprncher.. und vor den Eidgenossen

"recht, er sei nicht geHort »>u M " ^der ^ache verhandelt worden, Fleckenstein sei auch von Ort zu Ort'" oft und länger als Jahr und Tag w dei^verha^ ^ ^

«"Uten und habe auf letzter ^agjatzung » ^jcht eiu, sondern bleibe bei der angezeigten

Er, de Sala, trete daher ... die Anbringen ^ w» n.cht^ ^ k ^ ^

rauutniß und den siuhern it)e>en u » h^gAten Erkanntniß a» die Eidgenossen gewiesen

" klein und großen Rathen von m. ^ ^ als daß die früher., Sprüche der eidgenössischen

Vörden und diese auch jetzt u.chR' n. mitgetheilten E.kanntniß verbleiben lassen. Da

^hsboten iu Kraft bleiben sollen, so hat m" es ^der^utg ^ ^

^cckenste», sich so sehr beschwert, daß ei a.iz. k ' Fleckenstein wirklich von Ort zu Ort

H "del iu den Abschied, Oben. ^ ^ verwnden. Den Prälaten und Aebten

Am w.ll, so soll er das dem . " Pfäffer«, Wettingen und Muri wird geschrieben, man habe

St. Gallen, Krenzlingen, F.sch M ^ ^ herangebildet worden. Es

^"ngel an gelehrten Priestern, die ^ Schulmeister umsehe und z.. diesem

'"daher der Wille der Obern, d. ,e es .ich um g s ^ ^ ^ Schrift

E de zwei Junge auf den hohen schulen i" ^ ^halte' Den. Abt von St. Gallen schreibenmrm lasse, damit man wieder ge e).. . / ist so möge er sich mit gelehrten Männern

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