Oetober 1550.
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scic» so nehme cr diese Nachricht wie die Absendung einer besonder» Gesandtschaft entgegen. Wenn nöthig,werde cr sich der Versprechen der Orte bedienen, beinebens aber anch ihre Gutwilligkeit nnd Andacht zu
vergelten o s, e lateinisches Original und deutsche U-bers-tzung. - L. SI. Schwyz. A. Kirchenstaat. -
g' Ä 'e. v.'s. Abg-drutt. im Archiv si.r schwei, Resvrmatiansgesch.chte S. 2«. IN S. -N-.
» Das Schreiben des Ascanins Corneus an die nenn Orte datirt von, 26. Oetober 1550. Bezeugungscines^Veranügens über die Freude der Eidgenossen, daß sein Ohein. zun. Papst erwählt worden sei.Julius III. ü!rde ihnen zugethan sein wie Julius kl. Beruhigung, daß die ans den Eidgenossen gebildeteGarde nicbt vermindert werde. Versicherung seiner guten Dienste.
Si. "e ^ lateinisch.--. A. Echwyst A. Kirchenstaat. Abgebracht im Archin snr schweizerische Res°r.nati°»s-
geschichte III, S. 513.
Pl 1550 9 Oetober, Baden. Die VIII alten Orte an Basel. Heinrich Dorer, Burger unddes Raths zu Baden berichte Folgendes. Er sei vor einigen Jahren Schaffner des Gotteshauses Wettingenüber'dessen .5of zu Basel, san.mt dazugehörigen Renten. Zinsen und Gülten gewesen. Später habe Baseldiese» Hof mit de.» Willen der VIII Orte gekauft. Dem Dorer stehen nun noch e.n.gc Restanzen an Zinsenund Gülten unbezahlt aus. Wegen Ungelegenheit seiner Wohnung könne er dieselben ohne große Kostennicht einziehen- würde er auch die Schuldner pfänden oder mit Recht angre.fen, so müßte cr d.c im E.genthu».derer von Basel befindlichen Güter anlangen, weil die Schuld von denselben herfließe: er besorge aber esdürste dieses denen von Basel unangenehm sein. Da letztere d.ese Schulden ohne Kosten und Nachthe.lbeziehen können er sich auch erbiete, dieselben gichtig zu machen und für jedes Stuck derselbe» zu nehmen,was ziemlich und billig sei. so bitte er die VIII Orte um eine bezügliche Fürschr.ft bei Basel. Da sc.neBitte'nicht unziemlich scheine und er auch bei den. benannte» Kauf für d .e von Basel das Beste gethanhabe so ersuche ...an die von Basel freundlich, die betreffenden Schulden, so wc.t sie g.cht.g gemacht werden,zu ihren Händen zu nehmen, und ihm für jedes Stück zu gebe.» was ihnen ziemlich und billig scheine:unter Erbietung von Gegendienste». Es siegelt der Landvogt zu Baden. G.lg GlamS.
14».
Zürich. 1550, 18. Oclober.
Staatsarchiv Zürich: Acten Schasshansen.
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