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August 1550.
dahin beigelegt worden: 1. „Daß die Herren ime schin werden und sollen geben, des so ime vornacher dur)Herren Aiorelet (sie) ist verheißen worden. 2. Zum andern solleil sie dem knnig von sinentwegen zuschribe»llild in pitten, ime den stat des erst absterbens in Schwiz (zukommen zu lassen?). Damit soll er von si»^'ansprach stan von Lamets und der 800 Franken wegen. 3. Doch die zechen tag Hann unvcrgriffen, da»»ime derohalb zugelassen, by sinen knechten, mann sie die anvordcrnt, stan zu mögen." Das hat da»>Hauptmanil Anton angenommen, und hiemit seine Ansprache nebst allen seinen Briefen, mit Ausnahme de.Rodels, den ihm der Herr von Boisrigault gegeben hat, und dreier Missiven von demselben, übergebe»II. Derselbe Aufdsrmaur eröffnet auch: Er habe Vollmacht von Pannermeister Schorns von Schwpz wege>einiger ausständiger Pensionen, und von Hauptmanil Ulrichs seligeil Erben zu eröffnen. Ulrich habe eine»Tresorier des Königs für 500 Kronen verbürget; hiefür sei er allerdings bezahlt und gelöst woroeu, l»'habe aber diesfalls erhebliche Kosten gehabt, fiir die er auch bezahlt sein wolle. Die „Herren Franzost»Widerreden das, Aufdermaur aber begehrt immerhin etilen Schein, daß er die beiden Anzüge gethan h»es wird ihm daher zu seiner Rechtfertigung von den vier Richtern etil Schein an Pannermeister i^-chor»uild die Erben gegeben.
Abtheilung der angeführten Quelle tch k. 15 vorn». Das Datum, obwohl deutlich aus den .stetstenÄugstmauads" lautend, kann dennoch Zweifel erregen. Der Act beginnt auf der zweiten Seite eines ^dessen erste Seite den Schluß eines Urtheils vom 30. Juli enthält, und die unmittelbar auf »stst^ istHandlung folgende Seite beginnt wieder mit einem solchen vom 1. August. Ob unser „letzter August "st .letzter Juli sollte heißen? Es fällt hier namentlich auch das unterm 8. August betreffend Abweisungeinlangender Forderungen erlassene Urtheil in Betracht.
141.
Wcssenz. 1550, 28. August (Donstag). Jahrrechuuug.
Landeöarchiv Schwyz: Abschiede.
». Die Boten wissen, wie beide Statthalter zu Nivier in Altdorf beschwichtigt worden sind, »ä»^ivie ihnen bei 100 Kronen Buße geboten worden ist, einander ohne Recht nichts zu rhun. I». DerLandoostaus dein Rainthal zeigt an, ivie einige Mainthaler geredet haben sollen, es seien die Panner aller Ol"'der Eidgenossenschaft verloren worden, mit Ausnahme desjenigen von Schwyz. lim dieser Rede nachzufors^"habe er Einige in Gefangenschaft gelegt und mit dem Nachrichter fragen lassen, sei aber nicht auf den Gr»»^gekommen; er möchte nun Raths pflegen, was er thun solle. Alan rathet ihm, die Leute einmal ruhe» S"lassen und im Geheimen nachzufragen und zu erwarten, ob man auf den rechten Grund kommeil »wlst'v. Schwan, genannt Straschiro von Bellenz hat das Gut seiner Frau init deren Willen Zweien zugegeben „und der frowen noch ir gut kein vogt annemen hat ,Vellen, noch unser erkantnis nit statt thwst'Wird heimgebracht. «I. Die neue Münze der halben Batzen wird hier theurcr genommen, als wie st'geschlagen wird, worüber sich Einige beschweren, v. Es befinden sich einige Münzstempel der III Orte '»s Fiscalen Haus. Diese hat der Erzpriester von Lauis als die Seinigen angesprochen, weil er swI ater, der ein Münzmeister gewesen sei, geerbt habe. Die Boten haben ihm dieses abgeschlage» u»