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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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August 1550.

des Königs gethan, der hieraus seinen aeneiate»

den Orden betreffen habe er nieder -V ^ dienen, ersehen möge. Forderungen, die

Word». sri m.d «..drn. Eid '"V " hi-r ».>.,-dr»cht, Da er ob« »ls Eido-noss-

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seiner Klage und Forderuna ?,e>- ff) l>se»- Er verlange nun ein endliches Urtheil gemäß

dos pie.nontesiwn^e77 w 77 Aubringen und fordert, sowohl in Betreff

lassen dann dem Grafen anzeigen - Sie's 7 77 ^ ^"^°"oii ledig gesprochen zu werden. Die Richter

seiner Anforderung von den, viemom 7 7 ^ 'b'" ar.f diesem Tag in Betreff

sei», ihm Red und Antwort 7 .4,- ^ 7" - ^ gesprochen ,verde., und der Procurator gehalten

und unter dem Vorbehalt da' 7 7 ^"7 S"erst mündlich und dann schriftlich

sohlen word".7^ nür^'ö nichtigen, in Folgenden.. 1. De... Grafen 'sei nicht

Musterung, die am 28 ^eeemb.r - 7 7 ""zunehmen, wie der Rodel und die

""dsine" offenen Briest klar -r b"rch den Herrn von Chateauvienx vorgenommen wurde,

so sei er vemMßt wörd7 m77°" . 77' ^ateauvie.,- n.ehrere nicht a.n.eh.nen tonnte,

dienen" befand, wieder heimzuschicken. 7i"7s7' 7'-7'' " """tougenlich dem künig Z"

auch die Rödel des Könias mit, "n. /. ^ b''" Befehlbrief dieses Musterherrn und des Grafen,

der Graf ei7! ^.777 7 7 s-^'''7'' Herren ergebe. 2. Wegen der 45.) Mann, für n'Msei der König dessen berichtet w7 I'"" "'7 ^"^ig- Sobald sie nach Cam.nerach gekommen s---"'Bedauern, weil es auf der Liffriin ," "77' ^^^b"Uen geschrieben habe, er habe wegen dieses KriegsvolksObwohl er nicht angeordne." dnu 7 -"7 "imen Landleu.en liege und ihn. dermalen nicht dienen könne-l"ss-", da .nit ^e 7eder be^ bezahlen, habe er dann doch jede... eine Krone g-b-"

kund geben. Er berufe sieb aus d""7 7'^'" ^ vorhanden, die kein Mißvergnügen

auch hervor, daß der Graf keinen AiGr7s77''7"'''°"^" bem letztern g-l"

Brief des Präsidenten von Cam .v' 7? ^ ' Riannschaft hineinzusenden. Der vom Grafen angefühlteSchreiber 7er Tr i7 d! daß er von. König Befehl gehabt, sondern, daß ihn. ei"

der Graf als oberster H7. t77. fo7e '7 ^'7"^ gegeben habe. 3. Betreffend denstat", bei-den Dienst nicht persönlich verrichten- da777 "buug noch ziemlich, daß man diejenigen bezahle, di-so begehre er, der Proeurator daü d " "^'""..geachtet der Graf diesfalls einen Vorschuß empfangen lMdie der König deßwegen und weil d 77 7 ""d '"'t allen Kosten und Zi">^

er versprochen hatte, erlitten habe 4 7! 7" ^"lte anzufiihren,

aber wisse, nne die Kriegsleute gerüstet 777 " ^Spieße und Harnische; jeder».«'

Monaten für 2000 Kneckte- ,»-7 bewaffnet sein sollen. 5. Der Graf fordere den Sold von "^

oerlange... Die 2^0 K^.te . 77 "ur den Sold für dritthalb Monate f.ir 1200-^1

bezahlt worden, ivelcher a.n 5' 7 ^ " 7 ^""ber hineinschickte, seien zu Cammerach für einen M«""""b ge..'.lstert, wie d7 7ust7777ae 7- 7"'^ " '^e.u Monat habe man noch 7 )00 vorgefn"b"den 5. März, wie es ihnen verb 'is -7 bis auf den 5. Februar und las «

Als dann aber diese Krieaslent- d 7 '7 ^ vergnügt waren, wie die Rechnungen es '

s" der Herr von Anginen 777' 7 aufgehalten und nicht ge.nustert worden s--"'

herausstellte ..»d durch den 7e7""" 7 mancherlei Besichtigungen vorzunehmen, durch wel-h-

l200 Knechte vorhanden seien' "7'7 77' b""dgethan wurde, daß unter fünf Fahnch-"

rhaudu. st.en. Dadurch sei der Herr von Anguien veranlaßt ...orden, den Haupst-""" ^