August 1550.
mittel entwe!fcn." Dem "ufo'lg^ r"' ^""cn der Obern Vergleichs-
und Niklaus Eloos, alt-Landvogt und ^oll Deister Hans Bleuler, beide des Ruths von Zürich,
diese im Namen der schs O?'a7^ ^ Z« Uri, „jetziger" Landvogt in. Thurga».
Auf ciuem andern Tage sind dann di> S' ^ ^ Mgekommen, Huben sich aber nicht vereinbaren können.
H°W Locher. Lundschr -ib -r u 7" ^ «nd Martin W-rli. ult-Schnltheiß. und
war. „daß dewedercr solichcn tag besnchcn'"kount"^^ binden Landvögtc. du diesen zugestunden
Obern sieben (beschriebene) Marllmn »r ^ ^ erschienen »nd Huben uns Gefalle» der
nusscheiden sollen ^ was nämlich unterlalb di7 ivcgen Stummheiin
Gericht gehöre». Diese Murchen solle» de. W°m Stammheim liegt, das soll Alles in dieses
°b und ..„.er den ....7^ r e 'W Obrigkeit, die ihnen gemäß eines Vertrags
Gericht zu Urschhuusen "m!d M Ur ckS c'7 "" ^1''-'" nieder... als der (strafschaft.
den andern drpen orten ulldu Huben" ».. Mal t^' ^ oberkeit sin"'
vorbehalten sein. Dieser Vorscl.laa d d-'be. jedermanns Trettrechte, Wunn und M>de
von denselben angcnonuuen^und verküa ^ t'u 7" ^50 vorgebracht »"»
Briefe gefertigt und von Johann Edllbach m und für beide Partc>r»
diese nun gethan, nachdem nämliel, d,',> .... -n , Schm.d, de.» Landvogt besiegelt lverden. Das Hab.»worden sind. E. A. SM V°.t.iig° „nd ,cch.s„„»n d" VN " ^"^ltenne in Gegenwart gewisser (benannter) Leute gesetzt
^ X 0..- in. Thu.gau n.. ^.0. . S.. s.. B-.N. Th„.,n..dnch rv 5
Abschied vom 18. Novembe?i550??.^ wcnigstens theiliveisc. ihre Erklärung
August 1550 nicht zu z^stln ist ^aß an den. angeführten Datum vo>"
auf ansuchen Gergm" Vögetts^?ewesc!eu ^bristoph. Bischof z.. Constanz. an Zürich. „Wir fti"d
A.dgenossen rathsboten ab jungst aebaU-n , ^n unseren sonders lieben fründc», d->
Hof zu Bangoltzhaim (alias Vankel'l»'i,n/">>. Poden bittlich ersucht, warum wir ime, Vögclin,
schwester lehensweise genützet ist (niMm.'ii" "" eigenthu.n und von sein. Vögel'S-
cine .venig klare Ai.seinandersctzm a d r K.antwort zuschreiben sollen." F° «
geliehen worden; wen» Vöacli benw.u Wesentlich, der Hof sei einem Paul Appentzh"^
Bogel, beglaube. etwas zu fordern, so soll er da. ordentliche Recht ergehen lasse"-
Eine spätere Suvvlieai' >, Zürich. A. Bischof Consta.»
>hm zu seine.» Recht verhelfen" ermU Ucberschrift und Datum, dahin gehend, man Nlögc
Boten auch ab den. Tag der ' »e,-?? Verhandlung und führt aus, es haben gemeiner EidgcnoP"
Angelegenheit dem Bischof zugeschrieben" Gn ? ö" Baden gehalten" ivorden sei. in ws"
' los zugelchi.rben (betrifft wahrscheinlich de» Abschied von, LI. Oetobcr 155L).
13».
Wem und Areivurg. 1550, 15. August bis 19. September.
Verhandlungen zwischen Bern und Frei bürg in Betreff der von Bern auf savoyische Besitz"^Freiburgeru gelegten Teil, und wegen des Priorats Grandson.
1. 1.55g, 15. August. Die Gesandten von Freiburg, nämlich Ulrich Nix und Peter Fricho, ^^^'^gsiec,vor de». Rathc („minen g. Herren") zu Bern den Vortrag, welche» Schultheiß Nägeli und Vennesa s Gesandte von Bern, zu Freiburg gehalten habe» und eröffnen diesfalls folgende Antwort -. ' ^