August 1550.
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sechs Orte darauf beharrt habe», daß die Gesandten von Zürich, als Kläger, zuerst sich erklären sollen, seiendie letzter» von Ehrenlcutcn, welche die Sache gerne befördern wollten, berichtet worden, der Bote vonSchwyz habe keine Vollmacht nnd möchte die Sache lieber aufziehen, und der Rath wolle hinterrücks derLandSgemeindc die Mittel weder abschlage» »och zusagen. Die übrige» fünf Orte wolle» die Mittel annehmen,aber mit dem Beifüge», daß wen» die von Wädenswyl dem Vogt schwören, rhnen d.ese Abrede anch vorgelesenwerden nnd sie dieselbe auch beschwören sollen. Wenn die von Zürich h.em.t emvcrstande» wären, so würdendie übrige» fünf Orte sich bei denen von Schwyz verwenden, daß sie ans den nächsten Freitag oder Sonntageine Gemeinde halten nnd eine endliche Antwort abgeben nnd ihren Zugesetzten hmabsch.cken, danut d.e Sachebeendigt werde Nachdem die Boten von Zürich dieses vernommen hatten, haben sie bei denjenigen der sechsOrte begehrt, den erster» zu bewillige», dieses ihre» Obern zu berichten und Weisung zu verlangen, ob s.e...NN.,h. ih.-n B-sch-id j-n-n !«-», Si° HU.-N -11° »1° di--b-yi»Iich-^ii.d--Uch- ^
Eine Fortsetzung der Verhandlung giebt folgende Missive:
1550 13 Angnst Die Boten von Lucer». Uri. Untcrwalde». Zug »nd Glarns an Schwyz.Darlegung'der Verhaiidlung in aller Hauptsache in Uebereinstinunnng mit de.» Gesandtschaftsbericht vonZürich bis nnd mit dem Anerbieten der Boten von Zürich, ihre Obern über d.e Sache berichten zu wolle»...Demnach haben .vir, der fünf orten gsandten. uns unser Herren bevelch entjchlossen und sol.ch antwnrte»»»s selbS behalten" wie die von Schwyz von ihre». Anwalt ans seinem Schreiben ersehen werden. HeuteNachn.it.ag ..... die'fünfte Stunde seien dann die Gesandten von Zürich vor ihnen erschienen und Habeneröffnet ihnen sei von ihren Obern ein Schreiben zugekommen, des Inhalts. Der kle.ne Rath habe sich »utder Sache nicht behelligen .vollen, sondern dieselbe auf heute vor Rüth nnd Bürger gebracht, d.e nun ihnengeschrieben haben, da die Sache so lange angedauert habe, das Hauptgnt nutzlos daliege. Kosten nnd Schadenlaufen nnd die Zeitläufe bedenklich seien, so wollen sie im Namen Gottes um der Ruhe und Einigkeitwegen nnd damit das Recht ver.nicden werde, die von den vier Zugesetzten gestellten gütlichen Mittel annehmen,doch solle man ihnen nichts Weiteres „daran hencken. noch darin trucken" Man bitte nun die von Schwyzauch eine endliche nnd srenndliche Antwort zu geben. Wenn ihnen gefällig se.. d.e betreffenden Mittelanzunehmen so sollen sie ..»verzögert ihren Landanunann. Dietrich Jnderhalden. als einen der Zugesetzten,»ach Baden abordnen, dan.it diese Sache ^schließlich erledigt werde. Bitte nn. Antwort durch denhinkommenden Bote.. Es siegelt der Landvogt zu Bade». Gilg Tschad., des Raths zu Glarns.
^ nvin.ni.nvcn ^ v L-md-Sarchiv Schwyz- Acte» Wädenzwyl lOrigm».).
lieber die Vereinbarung enthält das L. A. Schwyz: Acten Wädenswyl. eine große Pcrgamenturkunde.ausgestellt von den vier Schiedrichtern als endliche Vereinbarung Zwischen den h.ezu bevollmächtigten Botender betreffenden Orte die auf diesen. Tag anwesend waren. Die Urkunde wiederholt ziemlich ausführlichdie Verhandlung in Einsiedel» vom 2. bis ö. Juni, und nimmt dann die in. Abschied von. 17 Juni1ö50 »nd in diese.» Abschied 5 enthaltenen Vertragspunkte im Zu a.n.nenhang auf. S.e w.rd ansde» 20. August 1550 datirt. Die Siegel der vier Zusätzer sind wohlerhalteu vorhanden.
Kn o« 1553 24 Juli (St. Jacobs Abend). Johann Edlibach, des Raths zu Zürich, und JostSch.nid. d-s R-ch -Vun. -.nd°°»« UN TlMg.», b-si-,-U. s-lz-nd- V--Ich--ib.„.g, Zw«-.. ZU,Ich nnd
dm I-ch- -nd--n. im TH...WN .-zi,--nd-„ O-t-n -ni,»..«» I-ch »» St.« . „-.l N.II.n- S«. Z-,.d.,«zim Thn-n-n. Elm»,,. »«>. St.mn.h-Un. w.il ,i- in d-n S-° d-- G°.t-Shm,I-- s t.ng.n Hans ..j« -.-b-«--inz-I-z. H-It-N. »nd di-I-S d-n Aisch-N I-lMich l°-°. I-ich-S °--wt-» hat, w»h--nd d>- « Innch
d-f ihm I°lch,. »ich. znsl-h.. W°S-»-» d-- L-nd°°s. d-- G-»°nth-.l w-.l d.. h°h-
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