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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Juli 155».

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Mi. dem Kiwi» i„ Fremchlichlli. ... .ech»„d..„, als ,,„I de,,.».«, des Rechts, d«m er dfilchre em st»M».rDimer des KS„i«s >„ I-m. wie -r bei G°,t «-,„> es aber -„»er- mchl sei» Imme. I«

l.ch I»,«, Der P-..„r-i°r des K°,.i»s °„iw°..e>. Der KS,,.» h»b. sich ,ie ,„lich °r Di«». ».»«. d«. G,»ft„--bei.,, d,„.„ fich -de- dich- „ich. ».»„»».„ w°IW D° der Pr°-„m,°r ,m WI«, F->- fich WS«°rbch»l,.„ hebe. ».« d°s Klii«erS F°.de.,m» !„ >md j'V WIM- das I°g°

». Bell»»,« der Gm! k°„„. die Bestimm,„ige» d-S Friedens nicht ge.n-fi-,, und daher „cht a„I d-Ma>ch^ Er' I-, weder in d.,„ Friede,,. ,,°ch i„ der V.r.i„„„g »-„„„>» „>» b-> Errichinn» der elben „'»„er «eil. berns«, werde,„ Di» T-aei-i- kS.m«, „ich. M„ Nach«.« des Kd,„»S »-»„de., °d°'

«erde,, Der Friede besti„„„e Ii-»', dah er ,„.r je.» V-rm-md..,. de. Sid».„°II.„ b-iielse, w dem

«Ich.,« der Mi. KW.» »„dwi- XII errichieien EaP»'- «d dem Adschlnfi ^ »MI «»». ^d-MI^Friedens ihn«, ,„ii Bi>„d..iH.,. -de- B,.r»-.«>.„ werde,. ed.- ,l).° ,

Spreche leim, J„ di-I-„. V-rhMnifi befind.,, sich der Sims und d,° Sem,».,, „cht, „ech I iwerde,, das er -in -Wz-wandte- »der Nnterthan der Sidg-„°II-„ I-i Der Ems «„».»„et, ES I-, ,-d»»»eihie hi-.iiber i„'dilp.„ire„; ,s I-i „iimlich betannt, wie er °»I s°„,.i„.„ T»«e„ ji, Baden -l- Etd»..,» ,m.d ihn, die M-rch »eelfi... w°-d.n I°>. er «-„.»».> «Ich»,, dar««. W-„„k,i„. weitere Amwer. ».b.„ walle. 1° hafie °r. 's w^d. ,h,„ ^ .1 ^ d.

«.». Der P-°°„m.°- d.,p«°i.., Di. A ch'-de. d.e er »-seh.,. ^

d°r König oder seine bevollmächtigten Anwälte dabei gewesen seien oder ,ener eingewilligt habe, er er au )hiezu nicht berufen worden; die Eidgenossen haben keine Befugnis; gehabt, den Grafen zun. Rachthc.l derTractate als ihren Eides- oder Bundesgenossen zu erklären; auch wenn der Komg dabe. gewesen wäre sokb»Men sich diese Abschiede nicht ans die verflossene, sondern nur auf die folgende begehen. Da d eseSache eine Auslegung des Friedens betreffe, welche nicht den Nichtern, sondern den. Komg und den Eidgenossenm« WWW» «»..,»,. -ml ihr d'-Elralen .„ il„. «erichieies Schreiben «ne Aniwar.

«»b° > Hab. t„ welcher er i„ B-ir-ff der A„sl°».„.g des F-i,d.„S ewige Mittel norlchlag. „nd dabe, »lanbe,d» Mach M dm! Grasen „ich. »°°,I„e. «°iw,. -Mb d» .„ -°fi -> w. ^.w, w«w

w'f welchen sich die Eidgenossen über die Antwort des Königs entschließen ii.ogen, so hoffe er. d.e Richter

>,„d °°.'M "w u-iheil »ebew Weiter ... .„iwa,..,, Hab. er d.rmawkeine N^n er. ,u g-gi»- er sich vor nach dem Einlangen der Antwort der Eidgenossen weitereEinwend i-n' nikolae denen er den Grasen von der March auszuschließen beglaube. Er

"°tchire'^ gmrtheilt würde, nichtig und seinen Rechten uunachtheilig sein solle^

Graf beuierkt weiter: Er sei nie vor den Eidgenossen erschienen, ohne daß d.e Anwalte des Königs°"ch dage.vch7 eiel zum Ueberfluß sei ihnen kundgethan worden, ^ des wegen v.han^

'"°rden sei Es sei unnöthig die erwähnte Erklärung zu veranlassen, da d.e Eidgenosse , .hm du Marchöffnet habe.., es mögen des Königs Zugesetzte erscheinen oder nicht. Beinebens ^ ^ '' ^Echge."'cht für einer Nntertbanen sondern als einen Verwandten und alten Eidgenossen erkennt und ihn ihnen

«°ch -«« danle, Di.« Rech. Mb-, -ill- 'Mi. des Fried.,.- Es °r-.„„.„

»««.> di « ä s D» der Gr°I iib« d»s, w»« die Richter <„wi.°> dem K°,„»

>. di' »,°g.fi-«,». b-be. dem ».ig -u« Ich-«»«', und di-Ie. de,. Eid»-,.»,, ewe

'"wort geschickt hat und darin wieder eine Antwort der Eidgenossen fordere, auch auf den nächsten SonntagAugust) zu Baden ein Tag beginne, aus dem die Eidgenossen sich in Betreff ihrer Antwort eu.st) .eßen