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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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Juni 1550.

z»K». Verwendung der Schirmorte des Abts von St. Gallen zu Gunsten desselben beim Bischof vonCoustanz; siehe Note.

Im Zürcher Exemplar fehlen v, I», I, x, die beiden letztern vielleicht durch Ausfall einesBlattes; im Berner s,v, I», I, <1, xim Schwyzer q, xiin Glarner k, Ii, i, <z, X, siZim Basler a,v, Ii, i, I, n im Freiburger iiv, I, p, «z, ivim Solothurneri, <z, im Schaffhauser »v, Ii, i, «z, iisi; im Appenzeller «,e, Ii, i, <z, ii

Iii»«v aus dem Zürcher, Iklili aus dem Basler, ü aus dem Schaffhauser, Iclc aus dem Appen-zeller Exemplar.

Beim Solothurner Exemplar liegt, aus der Badener Kanzlei kommend, ein Act, betitelt:Harnachvolgent was miner Herren von Zürich gsandten, wie ire goldschmid das silber werthen und wie ouch weverordneten nachgeschribne münz ufgesetzt und probiert haben." Eine Bestimmung über das Gewicht desSilbers und Werthung von 21 Münzsorten.

Zu k. Unterm 28. Juni berichten die Gesandten von Basel an ihre Obern unter andern», in deinAbschiedtext Enthaltenem: Sie haben in Betreff von Leonhard Schenk und Ludwig Liechtenhsahn?) mit deinHerrn von Liancourt verhandelt; er habe sich aber mit der Sache nicht behelligen wollen, sondern dieGesandten an den Herrn Morelet gewiesen, dabei aber angezeigt, sie haben alle keinen andern Auftrag, alsalle Ansprachen mit Recht entscheiden zu lassen. K. A. Basti: Abs-hi-dcschristen Band 5, k. ss.

Zu I». Diesen Artikel enthalten auch das Schwyzer, Freiburger und Solothurner Exemplar in besondererAnwendung auf je das betreffende Ort.

Zu i. Dieser Artikel auch im Schwyzer Exemplar mit besonderer Anwendung auf Schwyz.

Zu Ic. Beim Lucerner Abschied liegen zwei datumslosc Vorträge kaiserlicher Gesandter. Der erstegehört zum Abschied vom 20. Juni 1547, beiden: er in unserer Sammlung aus andern Quellen benütztworden ist. Der zweite, eine Ausführung von Ritius und Panizonus über die große Geneigtheit desKaisers, eine neue Vereinung zwischen den Eidgenossen und dem Herzogthum Mailand zu errichten, dürstevielleicht zu unserm Abschied gehören; man vergleiche den Abschied vom 11. August 1550, I; es ist dieserVortrag ein Wiederaufgreifen der im Abschied vom 4. September 1549, <1 1 vorläufig abgebrochene»Verhandlung.

Der von: kaiserlichen Gesandten mitgetheilte Brief befindet sich in der Solothurner Sammlung sowohlim Text des Abschiedeartikels, als auch wieder als Beilage zu diesem Abschied.

Zu o. 1550, 13. März. Madun (Freiburg: Madon, Appenzell: Marday») von Rottenhah»(Appenzell: Nottenhaim) zu Nodenißdorf (Appenzell: Randenwirnsdorf); Valentin Fuchs, Ritter, zu Wyssenhetz"(Appenzell: Wysserheyt); Ott Groß von Trackau (Appenzell: Trockano); Philipp Soldan, Vogt zu Ron»(fehlt bei Appenzell); Philipp von Finsterloo zu Lautenbach; Stephan Zobel von Gyben(stein?); lKo lvon Stein, Ritter zum Altenstein; Johann (Appenzell: Jochim) Schmezerer zu Mülbach; Andres Habcrkor»zu Korburg (Appenzell: Kurbring); Pankraz von Thungen (Appenzell: Thingen),min Hand"; Velte vo»Metzen (Appenzell: Matzten), Ritter, Marschall,nun Hand"; Jörg Ludwig von Semschen zu Hohcnrotten-heim,momi proprio,"; Hans von Grundbach (Grumbach?),min Hand" ; Hans Christoffcl von Bellichwlst"(Appenzell: Bcrlichingen) zu Heydting (Appenzell: Heydinfcld); Wilhelm von Abenberg; EustachiusRottenheim (Appenzell: Kartenheim), zu Nöttingen; Philipp (Appenzell: Philipp Veit) von Reincck,schultheiß zu Würzburg,nun Hand" ; Kargieß (Appenzell: Kayes) Diemar (Appenzell: Dienner) zu Wysstnst 'min Hand" (Appenzell:min handgschrift"); Philipp Diemar (Appenzell: Diener) zu Wyßenfcld,

Hand" (Appenzell:min Handschrift"); Bastian Diemar (Appenzell: Dienner) zu Wyßenfcldnun hau