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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Juni 1550.

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^gebe nur, daß damals die Nichter mit dem Handsl nichts zu schaffen haben und in demselben nicht urtheilenGilten, sondern die Sache nach Frankreich gewiesen haben; und die Supplicaz ergebe auch nicht, daß demKlager das Recht abgeschlagen worden sei. Der Kläger beweise anch gar nicht, daß der König ihm etivashuldig sei, ungeachtet er viele Briese vorgelegt habe, namentlich auch ein Zeugniß von einem gewissen^hicot, der sich Con.n.issar lind Verordneter über Rechnungen, welche die Kriegsangelegenheiten betreffen,"°""e; der bezeuge einzig, Tcn.pesta habe einige Knechte besoldet und dieselben haben erklärt, sie seien gut^zahlt worden, doch nicht für welche Zeit lind ob aus dem Geld des Teinpesta. Es sei hieraus zu entnehmen,sie eher ans den. Seckel des Königs bezahlt worden seien, denn es sei selten vorgekommen, daß dieH°upileute ihren Knechten Geld vorgestreckt haben. Aus Alle», ergebe sich, daß der Kläger keine gründliche^'spräche habe, um derer Willen eine solchenachthcilige" Interpretation des Friedens, die nur dem König""b den Eidgenossen zukomme, (von den Nichter,.) vorgenommen werden solle. Den beiden Zugesetzten scheineS"t, daß, bevor in den. Handel weiter fürgefahren werde, der König und gemeine Eidgenossen, die denTractat errichtet haben, angefragt werden, was diesfalls ihre Meinung gewesen sei. Sollte aber nöthig fem,"" Urtheil zu fällen, so bedttnke sie, es sei zu erkennen, der Ansprecher habe kein Recht, den König aufMarchtag zu belangen. Die Richter der Eidgenossen dagegen sind folgender Anffcht. In Betracht,7° d «,>st,ch Mi. Aiig.h°rlg.r d.r s.i .'»d I-lch.- »°» d.i. ii. Solo.hiirii o-rlm.,ii,,l.,i,

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^bre» und ... Schrift zu verfassen. m d. e« n.,r u»

In qifids. u ,! «Uakil t' s <! vsrso eine zweite, kürzer gefaßte Nedact.on dieses Urtheils.

N'inN ^ Abthc.lui.g 11; Abthl. . Gegenstand ans der March behandeltKuch derselben behaltet der Procura.-- ffch vor für den ^«.bap^S^ ^moto R°. »54.

»ach d behaupte». -- D"sftlbc Urthe.

uch der weitläufigen Reductil»., jedoch ohne den letzte.. S tz,n. VUI, (7. J.n.i). ^ Sans Ü.ti lJten?) von Zug fordert für vier Jahre vor der letzten Vereinung seine

^"sion des stats" für je'-'eS Jahr 20 Franken. Der Procnrator entgegnet. Er sei ...cht in.stat' uno

^3° keine» ^ ' für ie-e. zahl .» -z .bewiesen werden. Es wird erkennt. Er soll bis

wu.en Sche.n von einen Obern und soll daher avgew.ep,. .. .

dieses Monats nachweisen, daß er während den Jahren 1545 bis und nut l,>48stat gewesen jn.Abtheilung t? k. 8 vorno.

« c.ch Junich A ..IchMi. -Iii.! C-istm, B.-°°»i-ch.'»i.- d.s »W Ri.dols Mi.

?"'°»Ich.ii, d.s ich,.... ..... S.Ap-il di.I.S »'IM. °l- «--.r. >»'d -» d" ö°»d -'».- >»iig.»d.s »bis d,stm Ford,,iiiig. dohiii s,h.i.di D.- ---st°-d°». K°'"g -°» Sr»»-.«ch h-d. d.iii Ali.