Juni 1550.
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K°nig ihm die Pension .,erbessert", so doß sich der Kläger gemäß der angeführte!, Missive vergnügt habe,Phalli der König nichts Weiteres schuldig sei. Um dem Frieden zu geniigen, versuchen die Nichter zuerstWeg der Güte. Hiebet anerbietet der Procurator des Königs aus Freundschaft dem Kläger 40 Franken.Nachdem der Kläger dieses anzunehmen verweigert hat und auf dem Recht bestanden ist, ist erkennt worden:^ namentlich die Forderung des Klägers und die von ihn, eingelegte Missive des Königs nicht übereinstimmen.
s°ll der Kläger bis Ende dieses Monats de» Beweis erbringen, daß er während den fraglichen sechsMonaten (Jahren?) in des Königs Statrodcl enthalten gewesen sei; dann soll wieder walten, was Recht sei.
Abtheilung N; mit wenig verschiedener Rcdactio» anch in Abtheilung 0 f. tl.
VU. (7. Juni.) Stephan von Sala von Lauis läßt als Kläger eröffnen: Er habe im Jahre 1528°der 1529 aus geneigten, Willen, den er jeweilen gegen den König gehabt habe, den Hauptmann Tempesta,d-r damals des Königs Diener und Hauptmann gewesen sei, wie er erweisen könne, aus de», Gefängnis, zu^uis, in das er durch Jacob Marti selig von Lucern gebracht worden sei, durch Berburgung befre,t. In°°'g- d-ss-n h„b. -r VC« und »1° K.st-tt b-,°hl--> m-tss-n, Als -r dnnn Inn T-mx-si» i-, z-.--l.-ich,
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"«-i--«. dichr z.ig-.uch „ichi, d°h -r -ii-.n Ti.-l °d-r Attsi-r.ch- n.tt S°ttgtt»°-tt. T-tttM. -rl.„g.7' '« dich-, ,,m.s b.,ihl, H.H. °d.r d.h d-r König d-nts-lb-ti -iw.s scht-ld.g g-w-I«. s-u D° nl>.r n.«i>»t«»m, T«nn.k. w.d.r Un,.r.h»n d-S König- »dch d-r Sidg-l.°il-t. l- -ch-» di. Tm-I»,. d,,s-n7« °». ES s-i m.ch --ich, -rwich», d°ß d-r At -s.-d.r-r d--, T-mp-si. n°r d-ssm °.d°--.„ch--n wchi-r.
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