Z03
Juni 1ük>0.
ne »ürick Recht Bürger iNid da wie
.. 9«.t' und Gut nach der Stadt 3 demselben, daß die
Burgrcchtsbriescn (die Wädenswyler) nu . Anbelangend den ^ ^chworen haben, Schaden und
Unterthanen nicht nur dem oberse Briese zu halten. erwirkten Vertrag in Vetren
Geprüften zu wenden und das Bürgel Mister und den Nnter n ^ Verträge haben die
Jahren durch Verordnete von Zürn) M ^urarechts, des Bcrnerspruc).' ^ Arr-Z diesen eingelegten
der Reisgebote und dergleichen Sachen, " selbst lariter zw - neue Gerechtigkeit
Unterthanen gutwillig angenonnnen, wre ersehen, woru ^ man sie daher ohne
Gewahrsamen werden die Nichter »n übrigen Tinge ..„ichlossen seien, sich ""i dieser
d.« »m. z«nch ». d.- di- «n Mch A„«M- stch-
«rund an dm, Kau! V«d-rn ^ st„mdIch»I>M> »" ,ri»l.,«» »»>.'- h»w>
Orte reden weiter: a, Gegen den Mische ^ Vnrgrecht, das zuerst biderben litt") derrerr
sie nie etwas eingewendet, b. Mbelangeud w. Bn^ ^ Md-nsw l ^ die sechs
ächtet worden sei, habe man wieder nrM dageg^^^ ^ »ber mM m Kiwg ^
°°n Zürich in bürgerlichen Sachen ge wr die Vogter ^ „ach dem Kans erfolgt
Orte, wenn solche sich zutragen sollten. - ^ weil die Abtei von Zürich der
«einen Gerichten, Zwingen und Bannen, ^ ^ Herrn rwrr Eu'W' Kilchberg nnd Cappel
suen. ct. Was die Lehen anbelange, r ss «>. Was dir ^ ..-^en solle, ohrre des andern
rhrer Gerechtigkeit verbleiben', das sie)e nn ^ Mädcnsivyl besetzen ^ gestehen kömre, so ser anzu-
d-tresse, so sei klar, daß kein Therl das Ä' ^ Haus '"cht ahn .„cht ar.s das ode
Wissen und Willerr. Da nun auch rnht g s^- ^ B!an>rscha,t rnr Sradt die Burgerichast.
nehmen, daß das Wort: Besetzen und ^>N tz^ .rhalte.r ^^"'".^„„ische Vertrag beide angernse.ren
Haus Bezug habe, zumal die Bürgerst) bestätige der ^ Schloß, den Lerrten rmr
k-Zu mehrerer Bekräftigung des Rechts de s schwören. ^ ^m l. December 1440
Verträge, iudem er besage, der dahrn gesttM Sprüche" der ^ ^^l Schaden widerfahre,
dem Gut gemäß den Vurgrechtswesen ^ von dem Schloß ^ . bei einer offenen Fehde
nnd dem von zehn Jahren später zu halten, als s . daß die " ssenschast denen von
Wenn man von dnu Haus rede, so sti wm Krieg g^^^^ Unfall" noch
d"der Theile stillsitzen soll; was die Rtanns b seie" d'e Geruch - e vereinbart haben
^rich pflichtig sei, darein werde nicht gerc e^ ^ Orte geschult ^ wäre ihnen dieses
N"A bewußt gewesen, indem sie "Nk /Botß)as wie andere ' ^. ^^^^^schen Vertrage bestätigte
^llzusitzen; wären sie deiien von Zunch ""l ' erwähnte mid un - ,„cht entgegen, da es
''cht Mattet worden. Die im ^ ^/stir 3^) stehe "/^n' dke Bnrtzrecht aus-
Tkeuerpflicht der Gerichtsgenossen vo.i V>a e oder einzelne ch ^.^^^rn. b. Mit dem Eid
vielen Orten der Brauch sei, daß m"" Schaft steuere, sa "">"'> die Gerechtigkeit
benommen werden, anzeige, wenn 6^""" sich '"cht- Der ^en ziemlichen Sachen
und dem Vertrag wegen Neehausens " von Zürich z" ^ letzten Jahren her und seien
^r, habe Macht und Gewalt gehabt, sie dieser Vertrag ^ ^ l haben, es sollen beide
Aorsam zu schaffen; zudem ^ i. Da die Zugesrtz.e"
stchon deßwegen) den Rechten der sechs Orte s