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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Mai 1550,

soll an seine Herren

^ » k. Vogt Hößll soll an seine Herren

. , des st) wol zesMen . ' ^ Psund Haller Zins ab

zu zwei Jahren um sür eine ^ ^^n" der Kirche zu Schaum^ s ,ehr schuldig

bringen, daß sie den Fridli Oswald m nwge., ^ Frul^ ^

s-inem Gut Bocken auszurichten, wre das ^ ^ das Jahrzellbr.ch ^ ^er Salz oder andere

W sein, als einLantpfuud", suns Batz s ^ ^,^kel im Landbuch vorden; sie meinen daher,

Haller, e. Die von Wesen meinen, gemäß ^ Hausgeld ch» 1 S ^^cssenden Gebäude

Kausmannswaaren in ihrer Susi oder Ha ^ern beziehen. ^7' ^gehren. ihnen zu erlaubenman solle ihnen soviel vom Zoll geben - Mithastcu uu Salzg die Boten diesfalls

viele Kosten haben. ... Meister Delling un e 7^'^aus große» Vorschub leiste,

..ob dem Dach am See" eine ^er Bau ^ V^g

keine Vollmacht haben, und beinebens begla - ^ Delling unc H ^ das ausweisen.

s° wird die Sache in de» Abschied gen^ ,,achten daß ein Obervogt

sollen von ihren Kausmannswaaren den ^ ^ern wollen inch an seine Belohnung

t. Vogt Bärgler trägt iustrrwtionsgemaß vm, p'W/'"'' 7 Was dann nach zwei Jahre»

oder Untervogt oder sonst jemand m ^ ^.menhaster Rechnung k°""" ' damit man desto besser sehe,

etwas einnehme, sondern es soll Alles z» ß ^,ch sanune'chast ers ^ Glarus im Namen

jedem sür Belohiiuiig und Ritt gcbusre, ^^nung stimmt ^ ^ bitten, ihnen den Fall na )-

was allenthalben sür Kosten auslause», - juiigen Vogt S ) seien. Wird m den

Wer Herren bei. K. Die Verwandten des alM ».^ Anll g st° d ^ ^

zulassen; sie beglauben, denselben nicht schul G z ^gt Scherer (^c) Rödel über die

Abschied genommen. ... Die genannte ^mdsM^^.^ ^ ^ g^sen.

habe nach dem Tode ihres Verwandten w ^ stnden b^ Ueae.iheit die Boten fremd bed.inkt

Bußen, Schulden und Widerschulde .i smden nne Da die Auge °ge»h ^^ling tragt

ben alten und neuen Untervögten ae Gegenstand heimgc ^a das Salz '»cht me)r

daß da keine Bußen vorhanden sind. s° ^ d- ^ S^h» ^ ^ne man

°°r. die Schifsleute aus dem obenr Wasstr w°w ^ ^ das S lz ^ bezahlt werde, s°

»ach den Säumen, sondern nach dem Maß b l ^e.i.i »ach de ^

«ich wissen, was den Schifsteuten s.» 'hr ^ ^st vor von Vergessenhell

Mehe viel Trug, weil die Säume uMu s - ^ ^,hn s-'d-rn, ^ der Susi gemessenGefährt jetzt dein Delling, dann dem Jo ° ^^e ,d s S^z ^ g

v°u einem Schiff Salz zwei Löhne entr») c ^ ^ der Hausmeister w, ^ das bringe ungesa)r

werde, so könne niemand unrecht ^ehe». ^ nach Wesen z» ^^^ibringeu heimgebracht. ^ DasSre fordern von einein Mäß Salz von ^ wird dieses Waldes; derselbe gehöre

s° viel, wie es nach dem Saum bezahlt de» ^ daselb g^'w^^,, ^ ^^d

Zoster Rull verweigert denen von Goldinge. als Wald der e z und klemsuges

schließlich dem Kloster Rull, da ihnud beklagen, ,vch

v°n Einem von Utznach gekaust habe, w» ' ^ die biderben Leute ) austragen. Da

o sei (wenn er beschwerdesrei wäre?R - , ^ den Stoß kommcu u diesfalls antworten

Schaffner von Rüti und verlangt, daß « l ^ die ObeM br ll ^ s ^

Boten diese Sache zu schwer fällt, so w°ll n ^ der Grasschast lltz» ^

küssen. Diese Antwort soll beförderlich gch

GeldderdenKt laß'