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April 1550.
April 15 SU.
„ v «KMen aus dem alten Zürcherkrieg
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'der andere die Sache betreffende ausfinden laffe . . dadurch veranlaßt worde ,
Zemäb, es seien in Bünden abermals Unruhen eM ud u. ch
Kaiser' und der Statthalter zu Mailand Botlch^an^.z^ dem Km"g v°n FmMech
abgeordnet haben, mit dem Austrage, dah.n zu - ^ „Gsell", der stch von >>»u ^
«»gegangene Vcreinung ausgehoben werde. ^ ^ „ wegen der Pension und Be.e.n.i g
vorgegeben, man habe in Zürich und Bern ^ „g diesen (wenn e „cht sch n
Es wird daher erkennt, jedes Ort, w-^s ^^ gereuen affm, u zu
genügenden Austrag habe») nachschre.be», a, ^ seine Herren verlangen
Mitteln und zu scheiden. «. Der Bote von L. ^ „de„.^
besorderlichcn Rechtstages, um den Hände m ^ die J^rrechnu'^ » s Toggenburg
ber Handel wegen Wädenswyl obwaltet, so n berichtet, es seien in er . ernstlich
einen Rechtstag bestimmen. .1. ^'"'"^I^dortigen Landvogt d ch^ste^s^
viele Wiedertäufer, weschalb es am Platze war., den Absch.ed; ,edes O.t 1
bestrafe. Die Boten, weil ohne Instruction, 'angezogen Begrnß.mg^
binnen acht Tagen denen von Lucern ' Schreiben wird, da d.e M ^ ^
Beglückwünsch»., des Papstes durch eine B°tschast °d e
ein Schreiben stim.nt, dieses beschlossen. Das Schn m soll ^ ^ Salzes zu Weesen geredet h
w»d°. r. z. g.d.»,m. d.r B«.. °°n >.
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Rande des Zürcher Exemplars; derjenige -
m.ch.d- o 2. . 2--. d-. IWI o-..
Im Zürcher Exemplar fehlen w » >und e. .aus dem Schwyzer Exemplar ^ ^ ^ verlange von wum von^a^.
Zu n. Das Schwyzer Exemplar h° ^^ etwas gewmnen. ,.°
-u wissen, wenn diese („sy") be. d.eser Re«).^ ^ .
wollen", wie die von Schwyz. Unterporte., uf 18- Aprü In > ^
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Hieronymus Rotzono. kaiserlicher 2cc.Um , c gemeine Mann, we gemeinen Wohlstand
vernommen, wie in Bünden Aufruhr her.sch . . derer Offene Vercinnng
sei. nicht in die mit Fra.ckre.ch aus Veranl sjnW ^ bmommen haw. ->bg,
wenig betrachtet und sich entgegen der ^ alte» angeboine» ? Kaisers stets
-...treten wolle. Im Hinblick auf d^ z„„.al ^ S-waß B^ch
Statthalter hierüber ke.n geringes ilAißst ^ Kaiser ""d du, .. i ^ Bünde geschickt, s.ch
dm gemeine» guten Willen diese. Bol s g g ^ ^ ^ allen /^me.nvc ^ Statthalters
habe. Dieser habe daher den Gesm>dte> ) ^ zubringen ^ ^ PMcht. durch die sie ihrenmöglichst zu bestreben, diese Widerwa. >g ^ ^ ^ Kennen wa . ) ^ ^ schuldig seien,
könne das nicht wohl anders geschehen, M)t mit jenen ve.bn . Pension und Geld
Gutthätern v/rbunden seien, znstehe. Leute, die ^^n ^
Für Letzteres werden sie gefangen und betrog ^ Nutze» hmtanjetzen. H.e°n )
von Frankreich nehmen und die Ehre n»