März 1550. 24g
ob's^ entgegnen dieselben, da auf dem letzten Tage Schwyz und Glarus sich nicht erklären wollten,
^esg^'^ gütlichen Mittel annehmen ivollen, so sollen nun diese zuerst antworten, worauf dann sie, die
^°°rn hinwieder zuerst Antwort von denen von Zürich. Diese letztern wiederholen die angeführte Antwort,""d hierauf ebenfalls die von Schmyz und Glarus wieder die ihrige. Darauf bemerken die von Zürich, siewohl, daß die von Schwyz und Glarus erfahren wollen, wessen die von Zürich gewillt seien, um hernachwieder offene Hand zu behalten; damit aber die Sache angefangen und die Schiedleute nicht länger"'gehalten werden, so wollen sie in Gottes Namen ihren Auftrag eröffnen, der dahin gehe: Nachdem der^'ster des St. Johanns-Ordens die Feste und Herrschaft Wädenswyl verkaufen wollte, und dieser Meister^ '"ger zu Zürich sei, auch die von Wädenswyl und Richterswyl mit Allen, welche zu ihnen gehören, mitvon Zürich reisen, steuern und die Appellationen vor Burgermeister und Nalh zu Züuch suchen müssen,der Mehrtheil „von iren Herren lechen sige", so sei diese Herrlichkeit zu kaufen niemand gelegener^se», als denen von Zürich, obwohl sie dieselbe ungern gekauft haben. Sie meinen aber, wenn sie nach^denswyl einen Vogt setzen und den beauftragen, im Falle eines Krieges zwischen Zürich, Schwyz undarus stillzusitzen und unparteiisch zu sein, so märe dem Vertrage Genüge geleistet. Aber dcffenungeachtet,^ "'st Schwyz und Glarus nicht rechten zu müssen, wollen sie das angerathene Mittel der Schleifung der""g und Feste Wädenswyl annehmen; jedoch soll man ihnen noch einige Jahre Ziel geben, damit sie^ Z'°gel, Balken, Stellte und Anderes zu dem neuen Bau, den sie aufführe., wollen, besser benützen können.„ "der tonne mau deu andern Artikel, daß bei einem Kriege zwischen Zürich, Schwyz und Glauis die
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