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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Marz 1550.

m,n Tröstung nehmen wollen. Heute NachmittagsValentin nicht aus dem Gefängnis; befreien un ^ ^icr Männernder landlüten «f Taffas

endlich haben sie ihn zuuns" herausgelassen. ^ ^ Tage das Recht zu erwarten. Das Volk sc.

lDavos)" um 8000 Gulden vertrösten müssen, d s s giever» Leuten gröblich handeln, w.ewoh

ganz hitzig und unri.hig, weßhalb zu besorgen liehe, ^ ^ Dinge so ohne Ordnung und ungeschickt

die Bote» sich alle Mühe geben. Ein solch wckdes ^ . die Sache nicht gefalle, so halte

an die Hand nehme, habe er nie gesehen. Wenn r düchen al ^ ^ Vereinung gemehret

man diese für parteiisch und stelle sie aus dcr Gemeind ^ benutzt, die »nt Practik zu den

med folgende Magartike. aufgestellt: 1- ^s Mtlm ha^ g. Man habe den

Aemtern gekommen seien. 2. Die Ritte auf e gesiegelt; ihm sei aufgetragen gewesen,

Pensionenbricf brechen wolle». 4. Amman» ' unp^ Gesiegelten Brief zu nehmen, das; er ;e u> unvon des Königs Bote» zu Solothurn oder Frc.bu.g ^ Bünden vor der Stadt und dem Ab

halte» wolle wie ei» Ort der Eidgenossenschaft! auch s .^ehen; deßwcge» sei Guler auch gefangen(von St. Gallen?) in de» Brief gestellt werden; das 'u ° .^crfast" die größten. Guler

gesetzt worden. Daneben walten »och andere '^agen. v hundcrt Bewaffnete» Davos gebracht

sei zu Alvenorv gefangen gewesen und dann heute °hl m ^ °b.gen Art.kel u. d

worden, um morgen vor Recht gestellt Z» werden, u d Zwar^ ^ Rechtstag vollendet s . so

wegen des Ritts nach Frankreich, de» er h^s Richter zum Theck hoffen, es w

wollen sie dann de» Stadtvogt vornehmen. ^ S ll ^'gestellt und gcst.llet worden war .

ihnen am Leben nichts geschehen; aber wenn d.e Ge.ne.ndr uw). ^ ^ ^

wäre für ihr Leben sehr zu besorgen gewc'M. Hauptmann Valentin, bei seiner ersten

Das Glarner Exemplar benennt den Stadtvogt M Somplar nennt ihn em Mal so. ^m

Erwähnung einfach: Hauptmann Gregory! auch dao ^ - »ichtS. und Art. 7 "i der Klage g gUrtheil über Guler .neldet jenes Exemplar von gegebener Tröstung

Valentin ist hier verstümmelt. Gesandten der Vortritt vor

Im Appenzeller Exemplar fehlt an. ^^>.sse die B.n. ung: ^ ^ Verhandlung

die Gemeinden verweigert und sonst ihre B.tte ».cht hoch b-a-Ybetreffend Chur.

9».

Areivurg. l550, S., 10- und 11. März.

jtantonSarchiv Freibiil'ti - Rathsbuch R°. 0?-

v°..^ ^Mrz). Vor dem Rath zu Freiburg eröffnet der Gesandte des Königs von Frankreich, der HerrSch^"'°"", "ach Vorweisung seiner Credenz: 1. Auf das von denen von Freiburg an den Km.ig ger.chteteAyl Vabe derselbe bei dem Präsidenten und dem Parlament von Chamber.) veranlaßt, daß dengut z von Freiburg, welche gegen den Grafen von der Cammer» und Andern zu handeln haben,habe ^rzes Recht bis zum endlichen Entscheid gehalten werde, so daß sich diesfalls niemand zu beklagenSiech., König erachte beinebens die von Freiburg für so verständig, daß sie wohl wissen, er müsse den.H°san t ^"g lassen; aber kurz und unverzüglich müsse dasselbe erfolgen. 2. Sodann verlangt derAies° Abschrift desjenigen Vortrags, den er nebst den. Herrn von Liancourt (sw, wohl anstattan. 29. Jli vor dem Rath gehalten habe, indem er einer solchen bedürfe. Die Angelegenheit