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Marz 1550.
m,n Tröstung nehmen wollen. Heute NachmittagsValentin nicht aus dem Gefängnis; befreien un ^ ^icr Männern „der landlüten «f Taffas
endlich haben sie ihn zu „uns" herausgelassen. ^ ^ Tage das Recht zu erwarten. Das Volk sc.
lDavos)" um 8000 Gulden vertrösten müssen, d s s giever» Leuten gröblich handeln, w.ewoh
ganz hitzig und unri.hig, weßhalb zu besorgen liehe, ^ ^ Dinge so ohne Ordnung und ungeschickt
die Bote» sich alle Mühe geben. Ein solch wckdes ^ . die Sache nicht gefalle, so halte
an die Hand nehme, habe er nie gesehen. Wenn r düchen al ^ ^ Vereinung gemehret
man diese für parteiisch und stelle sie aus dcr Gemeind ^ benutzt, die »nt Practik zu den
med folgende Magartike. aufgestellt: 1- ^s Mtlm ha^ g. Man habe den
Aemtern gekommen seien. 2. Die Ritte auf e gesiegelt; ihm sei aufgetragen gewesen,
Pensionenbricf brechen wolle». 4. Amman» ' unp^ Gesiegelten Brief zu nehmen, das; er ;e u> unvon des Königs Bote» zu Solothurn oder Frc.bu.g ^ Bünden vor der Stadt und dem Ab
halte» wolle wie ei» Ort der Eidgenossenschaft! auch s .^ehen; deßwcge» sei Guler auch gefangen(von St. Gallen?) in de» Brief gestellt werden; das 'u ° .^cr „fast" die größten. Guler
gesetzt worden. Daneben walten »och andere '^agen. v hundcrt Bewaffnete» Davos gebracht
sei zu Alvenorv gefangen gewesen und dann heute °hl m ^ °b.gen Art.kel u. d
worden, um morgen vor Recht gestellt Z» werden, u d Zwar^ ^ Rechtstag vollendet s . so
wegen des Ritts nach Frankreich, de» er h^s Richter zum Theck hoffen, es w
wollen sie dann de» Stadtvogt vornehmen. ^ S ll ^'gestellt und gcst.llet worden war .
ihnen am Leben nichts geschehen; aber wenn d.e Ge.ne.ndr uw). ^ ^ ^
wäre für ihr Leben sehr zu besorgen gewc'M. Hauptmann Valentin, bei seiner ersten
Das Glarner Exemplar benennt den Stadtvogt M Somplar nennt ihn em Mal so. ^m
Erwähnung einfach: Hauptmann Gregory! auch dao ^ - »ichtS. und Art. 7 "i der Klage g gUrtheil über Guler .neldet jenes Exemplar von gegebener Tröstung
Valentin ist hier verstümmelt. Gesandten der Vortritt vor
Im Appenzeller Exemplar fehlt an. ^^>.sse die B.n. ung: ^ ^ Verhandlung
die Gemeinden verweigert und sonst ihre B.tte ».cht hoch b-a-Ybetreffend Chur.
9».
Areivurg. l550, S., 10- und 11. März.
jtantonSarchiv Freibiil'ti - Rathsbuch R°. 0?-
v°..^ ^Mrz). Vor dem Rath zu Freiburg eröffnet der Gesandte des Königs von Frankreich, der HerrSch^"'°"", "ach Vorweisung seiner Credenz: 1. Auf das von denen von Freiburg an den Km.ig ger.chteteAyl Vabe derselbe bei dem Präsidenten und dem Parlament von Chamber.) veranlaßt, daß dengut z von Freiburg, welche gegen den Grafen von der Cammer» und Andern zu handeln haben,habe ^rzes Recht bis zum endlichen Entscheid gehalten werde, so daß sich diesfalls niemand zu beklagenSiech., König erachte beinebens die von Freiburg für so verständig, daß sie wohl wissen, er müsse den.H°san t ^"g lassen; aber kurz und unverzüglich müsse dasselbe erfolgen. 2. Sodann verlangt derAies„° Abschrift desjenigen Vortrags, den er nebst den. Herrn von Liancourt (sw, wohl anstattan. 29. J„li vor dem Rath gehalten habe, indem er einer solchen bedürfe. Die Angelegenheit