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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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MM 1550.

MM 1550.

durch die Zugesetzten, übersandten

Landschrotber zu Baden nach Fretbnrg und nach ^

Urtheübries besehen, zu schauen, °b we K ^,en mitg °th-M w°r en st, ^ ^

geschehen und sein Bescheid den G^ndtm u d Ler^^^^ ^ ^ie bechen

solle die Bunde untersuchen; es schmn^wr ^ nieder besiegeln un . ^ verfahren worden

"nmal besiegelt haben, den Spruch des > " srüher rn erg ^ Bescheid abgesertigt,

Mwiderlause, hienüt bestätigen sollen, hergebracht haben, wer denselben besonders

s-i. Die Boten, welche den benannten zu ^ou ^wau^^^.enn dann

°s seien die beiden Zugesetzten nicht ^ den nächsten ^ag n ) Ehrlich

"ichts zugeschrieben; nurn neh.ne aber °u, ^ rde^^ ^ ^ ^eden. ste

dem Landschreiber daselbst etwas ange egen Bern. ^ Solothurner

degegnen. Den Abschied nnterzerchnet Umschlag des Freiburger Excmpl. -,

Der Name des Freiburger Gesand' . ^de Band ^9-

aus seiner Instruction, K. A. Solo )»

9K.

Lucern. 1550, 3. März (Montag nach Reniiniscere).

2m-.e-.rc.no Luceru - A-.-n Wallis. Ua>, d--.nr.no - Abschi-dch ^

Kantvttsnrchiv Freitnirg: Lucerner Abschiede Bund No. bv. KantonSarchlv

s-ag der V Orle nebst Sole.hurw

G-i»nd. Salaihnrm u-s Slln°-ll-- des Raths und Seck..»,«--' nicht bekannt, mm,

« »tdeh U >1 I des Teiles,,

».Dieser Tag ist beschrieben ward.,,wegen derllnrnh. in der Landschast Wallis, Nachdem mm, da-schr-tb.»

° «m.nd Frelbnrg an Bischas, L..»d °Shan»tm.tNt nnd M.h. z« »-»is nnd die hiemns ersalgi. Aniwar,

-°»»»-n hatte, htt.den die Bolen, dich die »bsendung oan Gesandten d-rntal-t, ininaihtg sel Da aber

«eis -» «wen. Schreiben gemeldet wnrde, die M-innng -itt-r Gemeinde geh- dahin, das,sie Penn»»,»

M werdet, sallm. sa hat man s-enndtlch an Zreibn-g geschri-i-n. -.mag- di-Ss.llS ei» -rnsti.ches

, WH.N hb,, ^ selste. ,s -las,rag haben. NN Nam.n de.

«t i-chs One >erntitteln. dabei ade. dl. lehtem -ils-riig Wichte», die dann, wenn. ,g ihr. Batenhlnsenden t -erden, «es. Baten i°»e» dann denen im Wallis, nach Erst»,lang Ireuaditchen GrnbeS,z «»- «I. die VII Orte °° ihrer Unrnhe NachM.. b.Iannn.n haben, di-i-r «wiesh-ii sei ihn,» i»l ii. bitten wegen d Wohssahrt der Landschaft Wallis diea-handenen Sir .itgnnN. r.ch.lichdl, v!s'" « '»Im. Wnrdm Sinig. stch gegenliw ihr.» Segne-» »ichl ml. dem Rech, begangen, I» wärende«, °--»t°g. d-S VnndeS tlnd des illngst -r-ichtet-» BargrechtS E,»sehen j thnn,

^ °'--h>md.n zu den. Recht j» aerhelsen »nd ihn unbilliger Gew.» !» schirm.,man bitte,nAhig jn ,nachen, I- nach Umstanden s-I-n die -iten Bände nnd das ftingsi, Bnrgrecht

»dl '»"den, Salches sali denen in, Wallis«Zehnte» ju Z»»-» »,««», werden, Dich- Naihschlag

->ls gn R.inn die Ober» g-brachi werden, die tneii.r in der Sache Handel»

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