Januar 155V.
Freiheiten Beschützer und Beschir.ner seien. ^ (Äwnosstn^ glnz
den, Papst, de.» heilige» Colleg.um, dem apo stolsch ^ Schreibe» ci»c a»gc.»esse»e Antwort
genchm sei. Er ersuche daher man wo . auf d°- ^ anderer Schrift) andrer glegnererlasse» ..»ut samt andern E.dgnossen. lUP Z ^ .^-samnielt) oder snnderlich. toie das üwern Herren zu.»
zyt (folgt ein nnlcöbar gestrichenes Wort, ^ ^ versenden; sie werde unzweifelhaft z...»
füglichsten gednnken" .nag. Diese Antwort soll Rost» dann ver,en°en. ,
Guten gereiche».
t. A. Luccrn
ichen.
mein: All„. Absch. o f. ISS. unmittelbare Forlsetzung der Ilebersetzung der Älissivc vom Cardinal von Vcroli vom SS. November>. mit gleicher Schrift, ohne EingangStitel. Die Nn.erschrist „des heilige» Collcgiums und apostolischen stuis diener und Bcrwaltcr:
- ^ ^.-.sius ciacner Schrift.
«Mch WM ^ ^ P,pst. ohne Unterschrift und Datum.
Eine analoge Zuschrift erfolgte an Zürich. n > - - <> ^ ^ Woih»achtcn
-1. 155V. !'. Januar, Zürich. Ulbert Rosin an T ase v.n^^ Briefe erhalten, mit dem
habe er vom Cardinal-Collcgin.n in Ron. und vom Earv . ^ übergeben, und gemäß
Auftrage, dieselben gemeinen Eidgenosse», wo s" Z" ^ daß ein srühcrcr
ihrem Inhalt die Meinung der Absender zu cr'vst»un ^ r^ da erschienen und habe die
Tag als auf den 1. Januar zu Zürich von steben Orte , , ^ den M. Januar zu Baden
benannten Schreiben angezeigt. Da sei ihn. gcan im. ^ ausrichten. Damit er seiner Aufgabe um so
eine gemeine Tagsatzung gehalten; ^ aus denen man sich von de.» guteil SLltlen
besser uachkonlme, sende er vorläufig die betreff. c ^ ^r um die christliche Kirche
der Eardinäle gegen die Eidgenossenschaft überzeugen mog. alte Freundschaft beizubehalten,
und den papstliche» Stuhl verdient gemacht habe, n)er M einer gebührenden Antwort zu beauftragen,
Er ersuche daher, die Gesandten für den nächsten Tag f»r^^ ^ «. «bschi.»« «.»»28.
die er übermitteln werde, n. s. w. .
Schluß. . , .
, n knlmmdcr Gcsandtschastsbericht zu betrachte».
Zu I . . 1. Für die Einleitung der Verhand ung l t ^s oon Lucern. Uri. Un.erwalden
155v. 1. Februar. Die Gesandten von Zürich "" "ste - abgeordnet und dort soviel erlangt
u»d Zug haben eröffnet, wie sie eure Botschaft an den die Frage, ob d.cses
haben, daß die von Schwpz erklärten, gütlich m der Sa e ) ^ Schiedleutc
v°a gemeinen Eidgenossen, soweit sie unparteiisch sewn. Z" N N ) Bemühung haben d.e Gesandten
sei» solle», habe» die von Schwpz sich für das ^V" . von Schwnz als Unterhändler genehm seien,von Zürich den vier Orten Dank gesagt, und da dust n . man habe die vier Orte gerne
so habe man das nicht von vornherein "^schlagen koilncn, s ^ ^ ^ ^ic von Zürich mit dem
als Schiedleute und bitte sie. mit Schwyz und „»belange, wolle man sie M^tel stellen >m
Gegenpartei
llodcihliche Vcrglcichsmittcl, u. s. w.
^gange eingeleitet. Unter den Gründen, die bu - s „nd Nichterswyl Streit bekolinne,
ch aufgeführt: Wenn der Meister des Ordeiw mit d " Lebensgerechtigkeit derer von
">üsse>i sie das Recht vor Burg rmeister und Rath zu Zur.ch "eh.uen. D.e henogerech.igt t dci-r von
^ 1 ^>lll.gl.l.mcu^ Iis,er Leute und Gilt, die da gcse eil sind, oder
^U"ch zu Wädenswyl ivird hier so beschrieben. D.e Bogtc. .Wer i.e..le nl „ ! .