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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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221
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Januar 155V.

Freiheiten Beschützer und Beschir.ner seien. ^ (Äwnosstn^ glnz

den, Papst, de.» heilige» Colleg.um, dem apo stolsch ^ Schreibe» ci»c a»gc.»esse»e Antwort

genchm sei. Er ersuche daher man wo . auf d°- ^ anderer Schrift) andrer glegnererlasse» ..»ut samt andern E.dgnossen. lUP Z ^ .^-samnielt) oder snnderlich. toie das üwern Herren zu.»

zyt (folgt ein nnlcöbar gestrichenes Wort, ^ ^ versenden; sie werde unzweifelhaft z...»

füglichsten gednnken" .nag. Diese Antwort soll Rost» dann ver,en°en. ,

Guten gereiche».

t. A. Luccrn

ichen.

mein: All. Absch. o f. ISS. unmittelbare Forlsetzung der Ilebersetzung der Älissivc vom Cardinal von Vcroli vom SS. November>. mit gleicher Schrift, ohne EingangStitel. Die Nn.erschristdes heilige» Collcgiums und apostolischen stuis diener und Bcrwaltcr:

- ^ ^.-.sius ciacner Schrift.

«Mch WM ^ ^ P,pst. ohne Unterschrift und Datum.

Eine analoge Zuschrift erfolgte an Zürich. n > - - <> ^ ^ Woih»achtcn

-1. 155V. !'. Januar, Zürich. Ulbert Rosin an T ase v.n^^ Briefe erhalten, mit dem

habe er vom Cardinal-Collcgin.n in Ron. und vom Earv . ^ übergeben, und gemäß

Auftrage, dieselben gemeinen Eidgenosse», wo s" Z" ^ daß ein srühcrcr

ihrem Inhalt die Meinung der Absender zu cr'vst»un ^ r^ da erschienen und habe die

Tag als auf den 1. Januar zu Zürich von steben Orte , , ^ den M. Januar zu Baden

benannten Schreiben angezeigt. Da sei ihn. gcan im. ^ ausrichten. Damit er seiner Aufgabe um so

eine gemeine Tagsatzung gehalten; ^ aus denen man sich von de.» guteil SLltlen

besser uachkonlme, sende er vorläufig die betreff. c ^ ^r um die christliche Kirche

der Eardinäle gegen die Eidgenossenschaft überzeugen mog. alte Freundschaft beizubehalten,

und den papstliche» Stuhl verdient gemacht habe, n)er M einer gebührenden Antwort zu beauftragen,

Er ersuche daher, die Gesandten für den nächsten Tag f»r^^ ^ «. «bschi.»« «.»»28.

die er übermitteln werde, n. s. w. .

Schluß. . , .

, n knlmmdcr Gcsandtschastsbericht zu betrachte».

Zu I . . 1. Für die Einleitung der Verhand ung l t ^s oon Lucern. Uri. Un.erwalden

155v. 1. Februar. Die Gesandten von Zürich "" "ste - abgeordnet und dort soviel erlangt

u»d Zug haben eröffnet, wie sie eure Botschaft an den die Frage, ob d.cses

haben, daß die von Schwpz erklärten, gütlich m der Sa e ) ^ Schiedleutc

v°a gemeinen Eidgenossen, soweit sie unparteiisch sewn. Z" N N ) Bemühung haben d.e Gesandten

sei» solle», habe» die von Schwpz sich für das ^V" . von Schwnz als Unterhändler genehm seien,von Zürich den vier Orten Dank gesagt, und da dust n . man habe die vier Orte gerne

so habe man das nicht von vornherein "^schlagen koilncn, s ^ ^ ^ ^ic von Zürich mit dem

als Schiedleute und bitte sie. mit Schwyz und»belange, wolle man sie M^tel stellen >m

Gegenpartei

llodcihliche Vcrglcichsmittcl, u. s. w.

^gange eingeleitet. Unter den Gründen, die bu - snd Nichterswyl Streit bekolinne,

ch aufgeführt: Wenn der Meister des Ordeiw mit d " Lebensgerechtigkeit derer von

">üsse>i sie das Recht vor Burg rmeister und Rath zu Zur.ch "eh.uen. D.e henogerech.igt t dci-r von

^ 1 ^>lll.gl.l.mcu^ Iis,er Leute und Gilt, die da gcse eil sind, oder

^U"ch zu Wädenswyl ivird hier so beschrieben. D.e Bogtc. .Wer i.e..le nl ! .