Druckschrift 
4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
Seite
219
Einzelbild herunterladen
 

Januar 1550,

219

Mubt dic von Schlvm und Glams würdenAuf dieses eröffnen dic Boten von Zürich ^ ?i, fo soll das von ihnen geinachte Anerbieten

ihren Vorschlag annehmen; nachdem das wcht S ^cht weiters anfhalten ionm ,

den Rechten ihrer Obern nnnachtheilig fern. ^ ^ die Malstatt bestimmt und d«- Zugehe

s° sei ihre Meinung, es solle beförderlich der 3»wg bei ihrer Antwort, auch

beide.. Theilen ernannt werden. Die Boten von ^ ihrer Obern in nuht. v°rgeg ff

dem Vorbehalt, daß wenn die Sache nicht gütlich ver Bestellnng eines Nechtstages du"«"!,

w fall. Ungeachtet die Boten von Zürich ^ haben; was man ihnen aw »

'ich die von Schwvz hieraiif nicht einlassen, we.l ffe es r ^ der ^^ 'as M g ch

den Abschied ge e as wollen sie hein.bringen und fm ^ 7 der Boten von Zürich diesfalls

«>-iiiiich.i, di- G -s»i.di-i. d-id.r Th-ii. wi.d-.ch-l. g d . »77

- >h-° ii. d.r 7,., U .Mi. °hn. «°»'w 7°'"-7. .7 ?d

-in-Mlich. V-r-immg sw.fmd-i I»»I° d°s "7' 7,7w,-d-n die Em»».m.>M.m lidchmals um > ^ ^»»«-Ich. und d»z R-ch. w-rd-n, -S« «.»-- !«»» ' f

«ich --.«ich mit idn.n M«. w °»-i> »'7" 77 i-d»m°m> w I°».m 7m' 7.

«i- s-iih-r d.h»l,.u, dun.ii di- V-r..-»- »».>« »' zg h, Unw.II.n »n .

->ch. >>«-, d.r O-dm h°». d.i. NU- m...i. 777 777 d.si di- ^>wi..n'lM - 7 «

°°i»iil-»chu.»> >«i°d-ch°l->> il.« ftiih-r- A.iiwm« ^ ,zwch,.., >

»ich. d.M.mch .m. mwn.. »i> >h-..' He»»' >7 d"' 7'ich. .««Mi 77

«>-»-. >n-ii-,n.h.n.n. «- 'i. -»' ° « 7 .77«

dieses innso.ist sei. Sie bitten daher, ste be ^ der Boten abschlagen, foll^ s ^

Jossen, für deii Fall, daß die Ordensherren » 7' anzugehen, ^»ig »-.»

Tag jeder Bote Befehl und Gewalt haben, ^nr.c ^ 2, A.

^auptungm nachzulassen, damit d" ^ ^

^ ^ ^ ,an Mtillheini (Müllen"),

vonLn-ern, zeigt v

"i"i. Der Laiidvogt iin Thnrgan, Rittaus ^ ^aen gefchtoffen

Mannt Gebhard Bär, habe mit vielen Ehrenleu en gekommen sei- Derselbe )a'^ ' ^ ^

^iirgschasten für ihn einzugehen, so daß er m tUaße ^ Landgericht den Leib ^' 7.

«°d'°. ...» ...i AiMil-u -°.i « »-m 77 »w l-d...- d.-sl°°s «

s-°>,iid-.. d,s G-wdi-l-ii, I°ii> Mi. »."» d'i' 77 di«ni. d.s «- ...».ich. i» 7 "»US R.sll«

«»°d° -VichUi. 1° «,.d-i. um. d.i. «mchm f'7'« " . AU M,ii.i. «m 7»°' 777^7d,m..»ch W-iimm, mi° -r sich i'i »"b°'i°" 7 , di. «i>I,'l-ch-r ii. M'ddm jU b-d ii.,,benannt Karsthans, und Ulrich Schmid von M'Mhe"" en ^ dvogt vorab die Kosten, we c)e "n ee» «ich »...z d-,i. Gii.hud» d-sTh°.-i- I°» dum, pil-u di- GW,«, d-s «M.S

^.««-lichl «d-r suul. di-j,r Sich- w-S-n «si>-i"i>sm !>.S»..dm d-r X. O..< .>!>-.»>.

»>««. «--dm. w.u.. dum. .>°ch -.«« «S dl-«' i-il I-W

betreffend die Quelle siehe die Note.) ^ betreffend die Propstei Kliiigenzell; siehe Note.

U. Verhandlung der im Thnrgan reg'ere'iien . ^ ^ Thnrthal; siehe Note.

«.ch.,.dw,.s d.. V.I O... m.d sw»s