2N
Januar 1550.
Januar 1550.
e a nun dieselben besichtigen und nnt ihnenDn- Landvogt soll nun Tagen vor den
or demselben stehende Hauser sind bama ll ^ zu schwer, so '"W viele Nachrichten
«h.m». -- D° «°'°" ° ^ . ..„d d°-
»°>m dcr Sid«-«°H-n »kr !>, S-> I> Gch-W« i-»>- «»»W-st
lind, «i- i.nM d-- M«>- > ° ^ n« -nndn« »' . - ^ Mnch
!->. w Sid»,»»,.!«> °» »°,h°»d» l°w>; w°- .. ......
'»achen und nachsragen, ob etwelche i ^ ^andvogt zu Baden. Grlg Tschud.,
zuschreiben. «rm^il-dtbeil und wird besiege Thnrgau.
Dcr Act besteht als gesonderter Instruction sür den Schilling von Canstatt,
und bildet in dieser Gestalt zwe.sellos une ^ ^ ^chwyz
..... IN H.W. -..Pd »n
Meister des St. Johauns^Ordens rn deut ch ^ geschlossenen VerN Z ^ dieser Angelege.che t
md Glariis, gestutzt ans die z» ^rnhberg ^ ^ Schwyz abgcsertrg. s Antwort erhalten haben,
Unterwalden und Zug ihre Botschaft zu c daselbst gütliche u» ^ acnanntcn vier Orte (die g e>c,cn,
gütlich vennitteln und handeln zu lasten. - ^.^en 'tun die BoteN l^^^ Parteien zu vereinbaren,
wnrde dieser Tag iiach Baden angesetzt un - ^n Ailstrage ^ Herrschast Wadenmvp
wie am 7. Januar, außer sür Zug «ga^ ^^n d'r Stadt V ^ ^ und densenigen
Zu diesem Ende nehmen sie das aUesü ^ den Vertrag vo> > Stadt Bern nnt Bo en
vom 2g. Februar (Dienstag nach Mathm i ^ ^ Schilltherß u> e dctressend die Lehengn er
von Cappel von 1450, dann euren gntlntz ^ eirdlich rrc ' der Meister rrnd der rltterlic)e
v°u ll^Schwpz, Unter.valden n.id ^^.zengen stch bei»^-^ w da sie dr-ser
derer von Zürich zu Wädenswrst zu ^ Mdenswist und schlagen dann solguiri
Drden durchaus entschlossen sind, ^rr ) Putzen haben, mch und die von Wadeiism,
""gehorsamen Leute, von denen sie mehr . Ordens Bi.rger z ^ den genannten ^aten
gütliche Mittel vor-. I.Da der Meister des ^ohc» ^ die Ab ^legen ist, als
und Nichterswyl nüt denen von Zürich stene u.id diese ^geschlossenen Kanse verbleiben.
U" Bürgermeister rurd Rath der Stadt Zürich ^ dem One ^ Gerechtigkeit zu
d°uen vo.i Zürich so soll es bei dem nnt den Mes^ ^ uh ihre ^^rst besetze.r
Da aber der Verttag von Cappel bedingt. -» '-. ^ ^ ^ Eidgen°ffm r ^ ^ ^ ^
^adenswpl wieder zukommen, doch so. daß ' ' sondern es solle' Burg und Feste z»
°der entsetzen sollen, außer mit dem Willem berd r ^h ^ - ^ ^ ^ ihnen
^U', daß kei.iem Thcile vo>r daher Schaden! ^ mögen aber a> ^ Gesangniß errichten; dochAädensrvpl in den nächsten vier Jahren .^Seitens der Bauern, ^ Wadenswp
gelegen ist, eine ziemliche Behausung gegen ^ gebaut weree . ^ werden, schworeii,
W es keine Fes. sei.r und soll "ienials daselbst nne s^ Z" ^^ch.i Zürich, Schwpz wid
uud Nichterswpl, iiud wer zil ihiren gehör, n atlsalligen '^^i^icr ungcsochten werden
ihnen erössiret rind bedungen werdeii, ^ u>id Glarwo anB ^ stetressendeir Vcrschrcibnng
wus stillsitzen, wogegen sie vo.i denw vo.i ^ ^ dichr M Gerechtigkeit derer von
Wenn diese Vermittlung zu Stau , ^haM-echt, der H 5^rchberg und Cappel m
»ttleibt werden. Derselbe soll indessen de.» ^nch die Vertrag. 28
ü) in seder andern Nichtr.ng unnachtheilig t ,