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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Januar 1550,

Januar idvv,

Instructionen der Baten der sechs Orte lauten übereinstimmend ans Annahme t>es genannt... Vo. schlag.?, ind-r Meinung, daß die fünf Schiedmänner Brief, Siegel, Kundschaften und alle Gewahrsamen vor sich nehmen""d einen Eid schwören, nach ihrem Wissen und besten Verständnis; die March zu bestimmen. Als mandieses dem Schultheiß Bircher angezeigt hat, hat er sich Hieruber beschwert und beglaubt, es sollte den Fünfenüberlassen werden, gütlich in der Sache zu handeln; würde nach der Meinung der sechs Orte vorgegangen,würden ftine Obern in ähnlichen Fällen gegen die sechs Orte das gleiche Verfahren beobachten. Daswird in den Abschied genommen um auf dem nächsten Tag Antwort zu geben, lieber die Frage, ob'"an die wegen des Handels über die Neisstrasen erlaufenen Kosten an den drei Städten fordern .volle, hat

dle Mehrheit der Boten keine Jnstrnetion. Die Sache wird daher heimgebracht nm auf dem nächsten Tag"Ut Auftrag zu erscheinen. ,v. Albert Rosin erscheint zufolge Befehl gemeiner Cardinäle des heiligen StuhlsW Rom und eröffnet wie auf dem Tage zu Zürich. I. Sie seien des gnädigen Erbietens, die Eidgenoffenfchast""d bereu Angehörige in getreue». Befehl zu haben; auch der zu erwählende Papst werde sich als gnädigergegen die Eidgenossen erzeigen. 2. Hieronymus Frank und er, Nosin, haben auf vielen ^agleiftnngen""gezogen, die Eidgenossen möchten ihre Doctorcn und Gelehrten zu einem allgemeinen christlichen Eoncil"bordnen; »och aber sei ihnen keine endliche Antwort geworden; er bitte um eine solche. Da nicht alleB°tm hierüber instruirt sind, so wird erwiedert. weil noch kein Papst erwählt sei und kein gemeines Coneilgalten werde, so finde man dermalen für nnnöthig zu antworten. Anbelangend das freundliche ErbietenCardi.ialcollegiin.is hat man diesen, geschrieben und zum höchste., gedankt, mit der freundlichen Bitte,wolle die Unsrigen in der Garde für empfohlen halten. An diesen. Schreiben aber wolle., die Bote..Zürich, Bern und Basel sich nicht betheiligen. » Spanct Varell hat geschrieben, ans der letzten Jahr-"ch"""g zu Lauis sei von den Voten der Eidgenossen zwischen seinen Vogtkindcrn und ihrer Widerpart einU«hoil erfolgt, das dann auf einem Tag zu Baden bestätigt worden sei; dessenungeachtet .volle der LandvogtKrells Vogtkinder (sy") nicht dabeibleiben lassen. Man schreibt nun dem Vogt, daß er es bei dem Uithe.l^'wendet sein lasse und nichts darmidcr thue; überhin wird die Sache heimgebracht, sich zu entschließen, .indaß der Vogt nicht gehorchen sollte, was die Boten, die ans die Jahrrechnung gehen, mit ihn. vornehmenDer Bote von Glarns bringt an, die ans der letzte.. Jahrrechnung getroffene Abrede ... Betreff" eigenen Leute, die von Werdenberg nach Sargans und .....gekehrt gezogen sind oder noch z.ehcn (W.eder-Wlttng derselben), sei von seinen Obern angenommen worden nnd es verlangen dieselben Brief ..... Siegel°'"r; aber in Betreff des Wildbanns in der Herrschaft War.au, den die sechs Orte beanspruchen, we.l sie" rechte hohe Obrigkeit daselbst seien, könne Glarus nicht nachgeben und rufe eher das Recht an (W.eder-°l""g der Widerlegung der sechs Orte und des Vorschlags von Glarns für Erreichung e.ner Ver.mltnng).nimmt das wieder in den Abschied, ..... auf de... nächsten Tage Antwort zugeben. ^ Der GesandteBasel begehr, instrue.ionsge.näß Antwort von den VII Orten ans das von Bafel an diesil en erlassene^"iben. Diese unterreden sich hierüber, und nachdem der Mehr,heil der Boten ohne Instruction.st,der Handel wieder in den Abschied genommen. Jedes Ort soll das Schreiben derer von Bafel w.ederwn. verlesen und seinen. Boten ans nächsten Tag Befehl und Gewalt geben daß d.e Sache e.nmal, - oerde. Es wird angezogen, ei.» Ordnung in Betreff der Zigeuner, He.de.. und der starken

"w und deutschen Bettler zu erlassen, damit ...an sie abkomme und unsere armen Leute nicht so starkih"en beschwert werden. Es wird beschlossen, jedes Ort soll ,,b.) sine.." ein Einsehen thun, sei es, daß

hnße aus den. Lande schwören, oder die Heiden und starken Bettler gefangen nehme und peinlich

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hervorsuchen. ,erledigt werde

wälschenvon