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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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October 1549.

habe. Der König möge ihn daher mit einem andern versehen, damit er Mittel habe, dem König währendder übrigen Zeit seines Lebens zu dienen. 10. Der König wolle dein Herrn von Rolle seine Aeinter, dieer gehabt hat, wieder geben und verschaffen, daß er das Gut seiner Frau benutzen könne. 11. Der Königbcglaube, wegen der zwischen ihn, und den Eidgenossen bestehenden Freundschaft und Vcreinung sollen alleseine Diener frei in den Landen der Eidgenossen wohnen können. Obwohl nun Baschian Schärtlin auch seinDiener sei,uf des königs seligen abgang", werde derselbe doch beeinträchtigt zu Folge der Anfechtung einigerMißgönner, die ihn aus der Eidgenossenschast vertreiben möchte».Daruni er solichs hat wellen densendbotcn anzeigen und ff) von sinen wegen bitten, daß ff) wollen ircn Herren und ober» anzeigen den unbill,so in disem fall dem tractat wurde beschechen, der zwischen ihnen ist; deßhalb sin trungenlich pitt sye, daßsy »s schuldiger Pflicht und billigkeit gedachtem Baschian Schärtlin wolle» zulassen, daß er sin fryc wonungund wände! in iren landen möge haben, und die orcn gegen allen practiken, die man darwider möchtesürneminen, beschließen, in gestalten, daß nit wer von nötcn sye, s>) zu bckü.nbern um ein fach, die ff) solltenihm us schuldiger pflicht und von wegen der früntschaft, die st) gegen gedachten Herrn könig tragen, wicwoldie gcinelten tractat solichs nit abstricken, wie sy aber thnnd." (Zweifelhaft, ob vollständig). Am Randebefinden sich folgende Noten: Zu 1.Diser artickel ist erstattet worden." Zu 2. Der König wolle seinemParlament zu Savoyen und andern seinen Richtern schreibe», daß sie den Betreffenden die besten und kürzestenGerichte, die möglich seien, »..gedeihen lassen. Zu 3. Der König wolle, daß die Eidgenossen (sy") währendde» fünf Tagen frei seien, wie die andern deutschen Kausleute, welche die Messen besuchen. Zu 4. Es sei'h»en zugelassen, im ganzen Königreich den Degen zu tragen. Zu 5 und ti. Keine Bemerkung. Zu 7.P^nn sie ihre alten Freiheitsbriefe bringen. Werden dieselben bestätigt werden. Bei den folgenden Artikelnsind keine Bemerkungen. Beim Lm°rn°r Exemplar »ud Ä. A. Base.: Abschied. Band s-: bei »-.sei fehlt aber Ziss. °.

Zu III. i. Hierwg folgende Missive eine Stelle finden: ^ m

, 1S4ö, ö.December. Solothurn an zehn Orte (ohne Bern. Freiburg und Solothurn Vor ihnen

sn ein Edelmann des Grafen von Grcyerz erschienen und habe eröffnet: Man werde vielleicht von denBote», welche bei der Besicgelnng in Frankreich waren, von dem gnädigeil Erbieten des Königs Betreff^r Ansprache des Grafen berichtet worden sein. Der Graf habe sich daher entschlossen, eu.e Botschaftden König zu senden, und derselben Vollmacht zu geben, i» seinem Namen zu handeln. Er bitte dievo» Solothurn. ihrerseits ihm zwei Boten, nämlich ali-Schultheiß Hug von Luccrn und alt-Aiuiuan» Nitlaus W.rzv°n Unterwalden. welche der Sprache kundig seien, zu vergönnen. Diesen .volle er e.nen se.ner Edelleute"Seben. der alle seine Briefe und Gewahrsan.cn mitnehmen müsse. Er hoffe, d.e Sache werde zu gute...Ende gebracht. Die von Solothurn haben nun ihrerseits ihm diese Botschaft auf seine Kosten bewilligt.

D°r genannte Edelmann habe diesfalls einen schriftlichen Schein begehrt. ^the.^ hab^

Zu III. 2 und V. Im Sinne der hier crthcilten Antwort schreibt unterm 31. Ottober 1540 der^°>"g an Ammann und Rath vo» Schwyz insbesondere mit Erwähnung einigen mehreren ^ctailo über d.eAnspreche von Schwyz und deren Ansprachen, und weist schließlich auch auf Mittheilungen seines Gesandten,Liancourt, hin L. si. Sch,^-AbM-de.

Eine analoge Missive richtet der König unter gleichem Datum an Schaffhausen betreffend Thomas

Spienelbera " " / ^ z, Schasshausen. (Französischer Pergamentbries).

_ Zu X. 1549, 11. Ottober. Heinrich II., König von Frankreich, giebt allen seines Amtleuten undUnterthanen, Freunden. Verbündeten und Gönnern zur K-nntniß was folgt D.e Erben des ^acob Zoll.^^conhardTreiller" und andere ihrer Gesellschafter, alle Kaufleute und Burger von St. Gallen m Hoch-^utschland. hoben de... König eröffne» lasse», sie treiben seit langer Ze.t Handel m.t den wichtigsten StädtenFrankreich in Leinwand, Safran und andern Handelswaaren. Sie lassen d-efe durch ihre Factoren

""d Unterhändler nach Frankreich (und in andere) fren.de Länder führe», wo sie dieselben the.ls gegen

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