Druckschrift 
4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
Seite
163
Einzelbild herunterladen
 

163

September 1549- ^xhen sollen

.. .»«>»«w»

sie sollen sür sich und die N)Nge» S Decken lasse, daß die frag ' ^ erfahren, sollen ste

sie fleißig knndschasten, ob sich h^ die Morder entflohen i. ^ ^ines Orts, ans dem

oder anderer Leute geschehen sei, o ^ ^ waren, jeder anlv ^ höre, der E>zp u

Eidgenossen oder, wenn diese "W ^besondere ge^ ^ per Pn s e

ist, zuschreiben. 2. Dem ^dvogt ^ h.. gute Geselle ^ ^ ^ Trunk

Balerna und der Bandit, der e c> yMen und zu ungelegen ' , . ^ beim Landschreiber '

den Landoogt Merz sel. wider seinen W°e ^ ^,h,ugt zu Mend ts ^nuswi d

zu konnnen Der Landoogt soll daher ^ ,h Mgen nach Lauis sichren mch wt

vertrauten Personen ganz un Geheum ^ . so soll er t)> ßtzigen Landvogt M

Erzpriesters ge chehen sei. Findet er 'h ^h^ man besohke'b ^ ^ ^ ^ud von Kund'cha .nObern Bericht geben, ll. Denselben Landet ^ ^ -,en ^ h ^r

und andern Amtleuten die begangem ^d ' Mendriser z ^ ^ ven Beweis fl^. / ^

und allen übrigen Beweismitteln nach e Thater entdeckt ^^priester unschuldig üi.^ s ^

iu behalten, damit wenn über kurz o. ^ herausstellt, ^andvögten ennet dem ^e .

der betreffenden Obrigkeit vorlegen könne. ^ ^zogen. es wäre flucht '

ebenfalls als Kundschaft verhört werden O Eimge Otte^gw ^ ^

Gewalt zu entziehen, Banditen zn flue> nrit dem Gu 'M ^,inen, kein ^ange,

würbe gute Nachbarschaft erwecken, we ausnehmen sollt - . ^ nachkomme und Mch ^

Widerwärtige des andern ohne dessen Zu ^ wenn sein Wu er Brauch gewesen, i

Banditen anders als mit der Bedingung au ^ gemacht, 'N Berräther, Ketzer oder '

wr dieses erwarten soll, wird auch ^ ^ anlange,

Bandit zu einem Landvogt gekommen, so Ü wenn fern Geg nicht Gewalt )a ,

keine Sicherheit zugesagt und »°rbeha Landvogtei Tag zu antworten.

flll er ihm zu Recht stehen oder rn m Vollmacht aus Glaubens viele Unruh

... H-Wichm. «d du- HNM.M.» « ,. Such... «

Schulmeister zu Luggarus Hut m u Huden sie >h.. i. ^ mxe Odern gehuudclt )a '

»uchdeui das einigen One» ,ua» -r S-»" g stiuem Verrnenen ^

-- -«.neuuh hu. dsi v« u

W verzeihen; er wolle hievon ganzlrc, a ^ daß rhu un ^ Geleit von den ^

Es wrrrde ihni dannzunral verziehen, nut ' Predigermonch in etliche artrkel g s '

^ Verdienen zn bestrafen habe. Nach " ^ ^ em voll w n

acht One nach Luggarus gekommen,dasei Bestie Saaten ' ' besolgt und danew s )

wobei der Landvogt zu Luggarus bei erner ^ Volk gepred

habe, in die Kirche zn dieser Predigt ll? ^ Urt k , dre ^ ^ ^ ^

»äußert, wenn man es ihm gestatten wurde,^eh er ° n s Disputation M «der

habe, vernichten. Als der Landvogt hwvon . den Schul'ms ^ sollte, hat er das nicht

gekehrte Leute zn sich kommen und hat en ^ gesetzte Arn e gethanes Versprechen, st )

gestellt. Als nun der Schulmeister dem ^ Rücklicht aus ihn für seinen Fehler z

gekonnt; woraus der Landvogt den Schuln s hat, ui

solcher Dinge nicht weiter aiizunehmen, gfl