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September 1549- ^„xhen sollen
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sie sollen sür sich und die N)Nge» S Decken lasse, daß die frag ' ^ erfahren, sollen ste
sie fleißig knndschasten, ob sich h^ die Morder entflohen i. ^ ^ines Orts, ans dem
oder anderer Leute geschehen sei, o ^ ^ waren, jeder anlv ^ höre, der E>zp u
Eidgenossen oder, wenn diese "W ^besondere ge^ ^ per Pn s e
ist, zuschreiben. 2. Dem ^dvogt ^ h.. gute Geselle ^ ^ ^ Trunk
Balerna und der Bandit, der e c> yMen und zu ungelegen ' , . ^ beim Landschreiber '
den Landoogt Merz sel. wider seinen W°e ^ ^,h,ugt zu Mend ts ^nuswi d
zu konnnen Der Landoogt soll daher ^ ,h Mgen nach Lauis sichren mch wt
vertrauten Personen ganz un Geheum ^ . so soll er t)> ßtzigen Landvogt M
Erzpriesters ge chehen sei. Findet er 'h ^h^ man besohke'b ^ ^ ^ ^ud von Kund'cha .nObern Bericht geben, ll. Denselben Landet ^ ^ -,en ^ h ^r
und andern Amtleuten die begangem ^d ' Mendriser z ^ ^ ven Beweis fl^. / ^
und allen übrigen Beweismitteln nach e Thater entdeckt ^^priester unschuldig üi.^ s ^
iu behalten, damit wenn über kurz o. ^ herausstellt, ^andvögten ennet dem ^e .
der betreffenden Obrigkeit vorlegen könne. ^ ^zogen. es wäre flucht '
ebenfalls als Kundschaft verhört werden O Eimge Otte^gw ^ ^
Gewalt zu entziehen, Banditen zn flue> nrit dem Gu 'M ^,inen, kein ^ange,
würbe gute Nachbarschaft erwecken, we ausnehmen sollt - . ^ nachkomme und Mch ^
Widerwärtige des andern ohne dessen Zu ^ wenn sein Wu er Brauch gewesen, i
Banditen anders als mit der Bedingung au ^ gemacht, 'N Berräther, Ketzer oder '
wr dieses erwarten soll, wird auch ^ ^ anlange,
Bandit zu einem Landvogt gekommen, so Ü wenn fern Geg nicht Gewalt )a ,
keine Sicherheit zugesagt und »°rbeha Landvogtei Tag zu antworten.
flll er ihm zu Recht stehen oder rn m Vollmacht aus Glaubens viele Unruh
... H-Wichm. «d du- HNM.M.» « ,. Such... «
Schulmeister zu Luggarus Hut m u Huden sie >h.. i. ^ mxe Odern gehuudclt )a '
»uchdeui das einigen One» ,ua» -r S-»" g stiuem Verrnenen ^
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W verzeihen; er wolle hievon ganzlrc, a ^ daß rhu un ^ Geleit von den ^
Es wrrrde ihni dannzunral verziehen, nut ' Predigermonch in etliche artrkel g s '
^ Verdienen zn bestrafen habe. Nach " ^ ^ em voll w n
acht One nach Luggarus gekommen, „dasei „ Bestie Saaten ' ' besolgt und danew s )
wobei der Landvogt zu Luggarus bei erner ^ Volk gepred
habe, in die Kirche zn dieser Predigt ll? ^ Urt k , dre ^ ^ ^ ^
»äußert, wenn man es ihm gestatten wurde,^eh er ° n s Disputation M «der
habe, vernichten. Als der Landvogt hwvon . den Schul'ms ^ sollte, hat er das nicht
gekehrte Leute zn sich kommen und hat en ^ gesetzte Arn e gethanes Versprechen, st )
gestellt. Als nun der Schulmeister dem ^ Rücklicht aus ihn für seinen Fehler z
gekonnt; woraus der Landvogt den Schuln s hat, ui
solcher Dinge nicht weiter aiizunehmen, gfl