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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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September 1549,

in Sacke bevollmächtigtenad ihn' dann ans der Jahrrechnung von^ diesem

damalen in den Abschied genonnuen m groben wonen. ^ ^ Nebstein und von

Boten bewilligt und ihm hresnr Lr s ^ Altstätten. Bernang. ^ ^ ^ ihnen und dem

Tag Abgeordnete aus dem Rhernthal, Urtheilsbrief verlesen. einem Artikel,

einigen Privatpersonen uud lassen im Jahre tdSd enolgt ier lüten usgschriben,

Ammann Vogler von den B°tm der Crdge ^as Urthnl ^^^^^^ich vorgeläsner

Hans Vogler habe bekennt, aus Verlang ^ eonseienz nit errrrneret, ^edurch große unruw

st) glert und underwysen, darus nreng»r ^a tratzlich und lustm rc t oberen der mertheil ort

urtheil gesolgt, onch sunst in ander we^ ck ^ gegen unstrn ^ ^ Gott und den heiligen,

und Uneinigkeit entsprungen und dre rn h . ^ns Vogler schwere, und

usrürrg und unghorsam gmacht. ^°ll ge^ ^ ^ ^ ^

daß er hinsür nienrer mer (nach) Alts e . unruhiger Mann stck erlangten Urtheile verbleiben

«,»ch .um.,.- .. D. u.m H.U.- st. M..'.- Ii- w d» Nh.',..»°»

zurückkäme, daselbst wieder Unruhe ans l , Abt von St. Gackn ^ jeder Bote

zu lassen. In gleichem Sinne verwemiN ^ ändern nrcht u'M Boten der (""

Da die Boten ohne Vorwissen D ' handeln Gewalt Hadem - Windau, und

die Sache heimbringen und auf nächs t ^ ^ Keller von Eons» s- ^^1 Orte, 190 Gnlren

Thurgau regierenden) Orte erscheint vaup " ^ ^aube zufolge ^» e ^ jchiualkaldischcn Bunde

eröffnet, wie ihm der Landvogt im T Mg ^ Thurgau als Hauptarm ^.^ukreich gedient, und

Strasgeld abgefordert habe, weil er. Keller, Jahren ^ eine Satzung gemacht

bezogen sei. Hienut geschehe ihm unre ) . des Kriegs (Zrer- ar ^^ige Zeit im Thurgau

als dieser Treust zu Ende war und dre von i^n dürsen, M ^legen war, daseW

hatten, habe er der letztern wegen srch '"cht ^ls es rhm spa ^ ^ Kindern dahin zurrrck-

'uedergelassen und die Pflichten eines Hückers ß hatte, sei er nut ^ begonnen, daselbst

M wohnen, und er sich mit denen von Em s ^ und den ^ ^ ^ ^ch Sachsen

gekehrt und bei zwei Jahren bevor W w i 5 angetragen wo - Sachsen geritten, von

gesessen. Als dieser Krieg aber stch "h°l' ^ ^ er selbander M'" ^ ^ Da er also geraume

begebe, würde er daselbst Dienst nnden, - Sachsen ein Fähnlein errr ) gehabt, auch kerne

bem er eine Hanptnrannschast erlangt und m S ,^lbst kern Pst^ " ^ ^ Es liegt

»->. d.U. K.st«. ,mh. ^ ^ S..W

»Wh°.i»m d.. Eidgm-II« »->°°-W> »°J Ruch ich»»«»«»» B»»d

auch ein Kundschastbries von Burgerurerstr and von da oer Eidgenossen angeworben

Jahren mit Weib und Kind rn ihrem > ^ ^ haß Keller kernen > xn "ran aber ohne

Da zudem der Landvogt inr Thurgau anbillig von ihm heimbringen und aus

w.. .« d>. w d'° I- I°» ° d» «°»r- w«.

Varmissen der Ober>r dieselbe zu erlassen Johann Angelus ' . im Namen serner

d.« T-». , s. 7'

«>>b-r,M«rS d-S S->i°»chU"'K?°! "d,m SM«'»«' "" -,j. d-m ««>» »-» gi.mlr.,ch

genannten Herren sich bemüht, zwrsche' ^ die Mehrhert drr Theil widerspreche,

^Pitel zu erneuern und auszurichten. Da um ^ ^^n Eaprteln zu ) ^

bie Vereinung wieder angenommen habe und utz