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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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August IS49.

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Güter zu berufen; diese und Verordnete

anweis.., ii« Lichtmeß die Weier w sich. ^ ioachiew «NA WM

der Stadt sollen alle bezüglichen Briefe u» n : Besitzer nach Laudesbrauch rr ) ^

»ich, 1° mag die Stadt w ...«'»77777 d« ....»"de» «- -> '"7"' f m ll n geb. »

--.Ich- II- M? R-ch..rl»..g..." 7 7777.,, °°»w StadtBelang.... 77« .77

lehen leihen. Bei solchen Strettigkerten so^ r hinterrücks der Stadt arst 'Vla)l ^ h^gcn, daß

Es sollen auch jüngere Lehenbries, w. I- , , .-schätzt werden. Bio s» » .norden seien

'Hr.... Vartheil erlangt Ich"-», w dch w Git.n m.d

sie Erblehcn von dem Spital erkaust oder Iva Der Abt verlang, -i> - Ans seiner

da sollen si- d°d-I (als b-I s.-w> °'772.ch.z Eon-« e>»° v-d»"»- 77n/M. K»

d-r Million" -v.ll-n bis ...I «> °°-"U''"77^7«.dn, nach -»« »««77 "7777Züandschas, und au« andern Gegenden seien - - NU" !»r Stadt lonnne-, »m s Priesler

und Fahnen zu seinem Gotteshause zu gcM, wollen auch nicht gc a c , Punkten

»r-n. »Nterschiall.., oder ...ßerhalb »n 7 °'77i^r.h° ... «77.7 ,o 7-er auch

das Sacrament aus dem Gotteshans u genannten Geluäuchen s ) . - 0. aus

sMe AbHülse erfolgen. Da die von St. Gaw an den ge^ ^ 5'

den Bürgern und Metzgern der Stadt ver w r ^ gegen die Gotteshaus eu ^tadt

oder durch seine Landschaft zrr sichren, zunu ^ ^ Kirchen- und 5tteuzgang ^ Gotteshaustratzlicher Schmähworte bedienen, was mehr^ 1 Gegen das Mrtkreuzge) ^ « ^e Fahnen

d-»s. sich ans den Vertrag de «- »« da».«"', S-m.i»-«-..» "'»

und das Vollbringen des Gottesdrenstes das ld gehalten werden, damrt ö ^

untergeschlagen oder verdeckt worden seien, ^ ^ ^ Kirchen Stta^ B« T ^erregt werde. Das Sacrament könne den G°tte Msleuw ^ DuM s ^

Wittenbach aus ertheilt werden, ^da^^^ Wtzl; danut mcht^r^ll

Fastenzeiten. Die Nichter sprechen: Es blnb gis auf ein allgememe Begehren der

werde, soll es mit den Kreuzgängen un d°m Sacramen ^ ^ das s e üche Beg^)^^^^

Vereinung der Eidgenossen gehalten >me Durchtriebs von Vieh ^ ven w, Gallen ihren

Vichter. der Abt möge von dem Verbot ev. ' ^ abstehen, und hinwieder so / - Prädicanten

bezüglich des außer seiner Landschaft ^kauften -xratzworte zu müsstgeu- Pue ^.^^h^^^de

Vurgern und Metzgern gebieten, sich der ^ ^ des andern Thecks scpua > . ^ Gallen

sollen nicht wider den Landfrieden über w u Bertrage von Wyl )aun .^gg.

'«.» bellras. ....de.» XX,V. 77777^

von den Capellen St. Leonhard und St. I baulich ... Ehre» halte. - Gvtteshause

w°«. .»an die Capellen ihm übe-lasle». '° 7»7h - -dann -- '»« '7'"7 g 7

P-lle- an« den dies... MM» «"'"7« 7ö7- « »».' >'« -» GergeM.

Wohnnnll g-s-ie» habe; die b-tr-ss-nd-n »...siern die gestis»»» PI.».»»"» Ü7>,h-n »m geringe«s. Stadt angewiesen werdet, de» benann' ^ Nötkersegg sei ihr Hans ...» '. ' Stadt

Den ,N,I seinem Schutze si-h-ttde» . Gut den Schwester» wieder i>d-r»-b-n tve ^

Md »er,s. 7-de». er verlang, d°S "»7. '7s ... de» °"77"7

7»...e. .» , Sie bestreit, seit dem »«7 ^al.»»- der Stadt lieg... »»d b.vher»»de». Da beide Capellen ». de» G«'»-«