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August 1549.
Kall 'U geben schuldig sein. (Das
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G,.„. n.» Detai.s m.ch>. wst die - '7z.h„ sti das «M-»» ° /^"7d I--W.
und die Gotteshausleute klagen, ungesa u jedes Tuch. emgest Bleichen und
imd das stich.- W-°S,M Da die Stadt
Herstellung des alten Verhältnis, Beaugeuscheimguug de ^ .„^cken befugt sei, auch
Wasserrünsen. Die Richter, nach vorgenoim ^ Ordnungen und Satzungen z, hinleiteu
St. Gallen eine eigene Obrigkeit bilde und ^^nst Wasser mtt g^ ^
Wiesenplätze („Wpßplätz") ^ ^ ^„terhalten müsse 1° Feldgeld, wie die Bürger,
und die Walchen mit steter Gesahr un ^ Walchegeld und dre k K ^ ihren Walcheu
Walchen und Bleichen brauchen, ^ ' 7 ^ . steigern. Wurde he a scchs Orte laden,
entrichten-, doch soll die Stadt ^se Gebühren mcht^ ^ ^ die Gotteshans ent v w 'ect^
u. s. w. bedeutenden Schaden lerden, so mog und Feldgeld bestmun w ^,ie das auch
wodann nach Rath und Gefallen derselbe, - Bedtttsuih verbessern Pnncipalen, in
verlangt, die Stadt solle die Straßen Sttm^ ^ das dem Abt, "ls ^
früher der Fall gewesen ser. Dre s-ta Dichter sprechen nnt oss^r, M geschehen; doch
dessen Gebiet die Straße sich befnne, 0 . gemacht habe, so A ^ ^ dasselbe aber nur da
Da die Stadt bisher die gedeckte KrezerM cke allen^ die S^adt M da^
soll der Abt gemäß seinem Erbieten Ho z s ^cinbrücke an der ober, ° ^n zur Krezern beinehmen, wo es ihr gezeigt wird. D» ^ewo ^ Straubenzell erhalten. ^ fallen holz nemmen";
w gemeinen Kosten und ohne Entgeldmß / , >md die mült in aines Herrn v Die Landstraße
Joachim Müllers Mühle soll der Müller nur ie ,, ^ cs bisher geü' > Gallen sollen die
die Stadt St. Gallen aber soll den Lohn d " ^ ^ ^ ^ derer v n ^ ^ ^
von der steinernen Brücke am „Sturze Anw lsen und zwar w, ^ Gemeinde
Stadt und die Gemeinde Straubenzell eumnw ^ Gewte d - Abts n^
Straubenzell einen Drittheil tragt; H° ^ Waldungen des Erster» ^ Gemeinden erforderlich
Straubenzell beziehen; doch soll das Holz oder das Anrufen . ^ ^ ^„d die
oder „Gruudflüssrnen" schnell erue ^os'^ " ,^st der Stadt behnlsln^ ^ ^^-abreichen,
wachen, so wird der Abt, laut seinem Erb ' ^ den Werklenten ^ern, Bürgermeister und
W.d. ans ihr... S.w. ans Gnade ^^^Ihm.n, w» w.°« d°>.
so soll man das mit Dank gegen berde r.) - Güter, welche nrnc , ^ Abts vor
»°th ... St, «... last« «>-- 7'7m>ch'ms«°- d-m
.« Kr,»,-n liegen, aber Lehe» »-"> , Kstber und S>" „ M„r nnd halte
ihrem Stab Gemachte nnd BerschastnnS' L,he»q»ter nicht ander. . ' das beanstandete
»«de. sti, Die Stab. -M-Mb '''7 . >^° ast n «rast b-st-h-»
'ich dnrch ..NM .an den R-thsbaien der ,,5.„d Sn-iich- d.r 7'° 7,.» -, dach
».-sehen ,-mach,tat, Di. Richter er".". '' D' Bnrz..m-ist-- N«7''°7's7. "vt Der
wd da...- die Stadt besttgi stw-
soll das dem Abt und Gotteshaus an ) , gder den Bau des 11 , . darüber Rechnung
^t eröffnet, Bürgermeister und Rath haben ln he ^ ^inen Amtleuten darüber Rech
h°- d-» »an in Dach »nd Gemach b-st-S-" '°»>i >