Druckschrift 
4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
Seite
143
Einzelbild herunterladen
 

143

August 1549.

Kall 'U geben schuldig sein. (Das

Ret, «anbin«..,..... st-h"«>77 ^ ^ w77s^"'7'

G,.. n.» Detai.s m.ch>. wst die - '7z.h sti das «M-»» ° /^"7d I--W.

und die Gotteshausleute klagen, ungesa u jedes Tuch. emgest Bleichen und

imd das stich.- W-°S,M Da die Stadt

Herstellung des alten Verhältnis, Beaugeuscheimguug de ^ .^cken befugt sei, auch

Wasserrünsen. Die Richter, nach vorgenoim ^ Ordnungen und Satzungen z, hinleiteu

St. Gallen eine eigene Obrigkeit bilde und ^^nst Wasser mtt g^ ^

Wiesenplätze (Wpßplätz") ^ ^ ^terhalten müsse 1° Feldgeld, wie die Bürger,

und die Walchen mit steter Gesahr un ^ Walchegeld und dre k K ^ ihren Walcheu

Walchen und Bleichen brauchen, ^ ' 7 ^ . steigern. Wurde he a scchs Orte laden,

entrichten-, doch soll die Stadt ^se Gebühren mcht^ ^ ^ die Gotteshans ent v w 'ect^

u. s. w. bedeutenden Schaden lerden, so mog und Feldgeld bestmun w ^,ie das auch

wodann nach Rath und Gefallen derselbe, - Bedtttsuih verbessern Pnncipalen, in

verlangt, die Stadt solle die Straßen Sttm^ ^ das dem Abt, "ls ^

früher der Fall gewesen ser. Dre s-ta Dichter sprechen nnt oss^r, M geschehen; doch

dessen Gebiet die Straße sich befnne, 0 . gemacht habe, so A ^ ^ dasselbe aber nur da

Da die Stadt bisher die gedeckte KrezerM cke allen^ die S^adt M da^

soll der Abt gemäß seinem Erbieten Ho z s ^cinbrücke an der ober, ° ^n zur Krezern beinehmen, wo es ihr gezeigt wird. D» ^ewo ^ Straubenzell erhalten. ^ fallen holz nemmen";

w gemeinen Kosten und ohne Entgeldmß / , >md die mült in aines Herrn v Die Landstraße

Joachim Müllers Mühle soll der Müller nur ie ,, ^ cs bisher geü' > Gallen sollen die

die Stadt St. Gallen aber soll den Lohn d " ^ ^ ^ ^ derer v n ^ ^ ^

von der steinernen Brücke amSturze Anw lsen und zwar w, ^ Gemeinde

Stadt und die Gemeinde Straubenzell eumnw ^ Gewte d - Abts n^

Straubenzell einen Drittheil tragt; H° ^ Waldungen des Erster» ^ Gemeinden erforderlich

Straubenzell beziehen; doch soll das Holz oder das Anrufen . ^ ^ ^d die

oderGruudflüssrnen" schnell erue ^os'^ " ,^st der Stadt behnlsln^ ^ ^^-abreichen,

wachen, so wird der Abt, laut seinem Erb ' ^ den Werklenten ^ern, Bürgermeister und

W.d. ans ihr... S.w. ans Gnade ^^^Ihm.n, w» w.°« d°>.

so soll man das mit Dank gegen berde r.) - Güter, welche nrnc , ^ Abts vor

»°th ... St, «... last« «>-- 7'7m>ch'ms«°- d-m

.« Kr,»,-n liegen, aber Lehe» »-"> , Kstber und S>" Mr nnd halte

ihrem Stab Gemachte nnd BerschastnnS' L,he»q»ter nicht ander. . ' das beanstandete

»«de. sti, Die Stab. -M-Mb '''7 . >^° ast n «rast b-st-h-»

'ich dnrch ..NM .an den R-thsbaien der ,,5.d Sn-iich- d.r 7'° 7,.» -, dach

».-sehen ,-mach,tat, Di. Richter er".". '' D' Bnrz..m-ist-- N«7''°7's7. "vt Der

wd da...- die Stadt besttgi stw-

soll das dem Abt und Gotteshaus an ) , gder den Bau des 11 , . darüber Rechnung

^t eröffnet, Bürgermeister und Rath haben ln he ^ ^inen Amtleuten darüber Rech

h°- d-» »an in Dach »nd Gemach b-st-S-" '°»>i >