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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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August 1549.

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auf die Eidgenossen als ihre Herren necken- wessen "gethan habe, und diese die Sache

geschrieben, das; erd.se uua)nung auch d um Schwyz und Glarus berichtet

wahrscheinlich auch andern Orten m.tthr.lu >1 «neern überschickt St. A. Luc-rn- Allg.Absch. o e.rss.

und die den. Landvogt gegebene Antwort auch oencn von Lucern nberschMt.

ZU Bellen;, an Uri, Schwyz und Nidwalden.Zu A-. 1549, 14. August. ^o ' ^ ^ ftcrrogthum Mailand, falls es gestattet würde, aus-Jhr Schreiben, den freien ^kt zu der die betreffende Erlaubuiß

Ulfen zu lasten, habe er erhalten und soso sew-mann nach Bellcnz auf den Markt kommen möge,

erhalten habe, wodann der Ruf ergangen P, s> > . ^ ^ , ^ bewilligt worden sei, da vorher

Ob » d.».l U-ld-. wlsl° -> nicht, w. - 1° ?P ih.» -in B-l-s n°m Anw..» p.ohne Erlaubuiß niemand nach Bellcnz aAen n>rs - ^ Mendris im Geleit gewesen, den Vogt,Lau.s zugekommen, daß Tags zuvor d.e ' ' ^^^hur (dclla Torrc). erstochen haben. Auf diesesSchreiber und Weibel und cum. Gori.l und andere Zuverlässige nach Meudris geschickt,

habe der Landvogt den Vogt^Troger, den besorgen, die Mailaudischen oder der Kaiser

sich zu erkundigen, wie die Sache zugegang s - mgst..»ac.. bei Como. Bitte um Bescheid ans dasHuben nichts Gutes .... Sinne. Bericht über angebliche Rüstungen

frühere Schreiben in Betreff des Zusatzes ^ . Mg, Ms-h. o. k. »ss. St. A. Zürich. Ts-hudiM Docum -m-ni °mm.. x.

5».

Masec. 1549, 14. August.

Ka»to »sar -I >i° B sei - Abschied- Band SS.

Vor den. Nathe zu Basel erscheint Wilhelm Fröhlich, Hauptmann des Königs von Frankreich, undöffnet, er sei ans Befehl des letzter., durch dessen Anwälte in der Eidgenossenschaft a,.hergesendet worden,vorerst des Königs gnädigen Willen und den Gruß und die Versicherung aller Gutwilligkeit seinerAnwälte zu vermelden' Sodann sei er beauftragt, den. Rothe zu Basel ein schreiben der genannten Anwälte5" uberreiche., und im Sinne desselben Folgendes vorzutragen. Seit zwei Jahren sei der König bestrebt,Vereinunq, welche zwischen König Franz und den Eidgenossen bestanden habe und beiden Theilen vonScheck gewesen sei, wieder zu erneuern. Nach langer Unterhandlung sei hierüber ans dem letzten Tage zuSolothurn eine endliche Antwort crtheilt worden und sei dannznmal und ... der Folge die Sache dnh.n^when, daß nenn Orte nämlich Lncern, Uri, Schwyz, Nn.erwalden, Zug, Glarus, Freibnrg, SolothnrnAppenzell, nebst den III grauen Bünden, dem Abt und der Stadt St. Gallen und Mühlhansen dieMeinung angenommen haben und nun Willens seien, ans den l. September ihre Botschaft zum Kömg"äsenden,m den Tractat endschaftlich zu beschließen. Man habe auch gute Hoffnung, daß Wall.s, wohin^ neu» Orte ihre Botschaft abgesandt haben, beitreten werde. Der Rath der Stadt Baftl werde nunlitten, sich ebenfalls in diesen Verein zu begeben, ans den benannten Tag auch seine Botschaft an denK°nig abzuordnen und sich hierin von den Andern nicht zu söndern. Das werde ...cht nur beiden Theilen,s°"dm. der ganzen Christenheit zum Guten gereichen und von de... König in seiner Gnade nimmermehr"°rgchen werde». Neu und alte Näthe der Stadt Basel verdanken dein König und dessen Anwälten ihrstündliches Erbieten und erklären sich ebenfalls bereit, diesen und de». Hauptmann stets dienstliches und