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Juli 1549,
's ihm aber daselbst nicht gelegen sei, so möchte er sich auf das Gebiet derer von Bern, nach „Schastelard",begeben; er wolle Alles thnn was der Religion derer von Bern gemäß sei, und ihnen und der Eidgenossenschaftk""en Nachtheil bereiten Der Graf von Greyerz bittet für ihn „zu gut des Herrn von Schastelard"(Chatelard). Ferner eröffnet er er sei bei dem Herrn von Rolle gewesen; derselbe habe ihm aufgetragen,b°"°" von Bern vorzutragen, sü- möchten ihn, in Betracht seiner Frau, die ihre Bürgerin sei, und ihresÖligen Vaters, der auch ihr Burger gewesen sei, ebenfalls als Bürger aufnehmen, wobei er des von Varrax^igen Bürgerrecht vorweist; ihn. seien keine Fürsten und Herren lieber, als die von Bern. Der Rath""ist den Grafen von Öttingen „ufs früntlichost" ab. De». Grafen von Greyerz w.rd geantwortet: „wanner Schastelard ein, miner Herren landsaßen, der miner Herren reformatio., und rel.g.on glabt verkauft,das lasse man beschen zum besten". In Betreff des begehrten Burgrechts für den von Rolle „glatt abgw.sen .^''belangend sein Verwenden, ...an möge „in.e" Sicherheit geben, dan.it er nicht gesangen genommen werde,kM es der Rath bei den. Geleit, wie es Näthe und Burger gegeben haben, verbleiben.
49.
(Kngetterg). 1549, 8. Juli (Montag nach St. Ulrich).
LandeSarcliiv Dcl»»yz! Abschiede.
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