Juni 1549,
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großes Gefallen erweisen. Alan erwarte ihre freundl.che Antwort. E^wgel^ ^ ^ ^ ^
Diese Missive deutet ans eine im Abschied nicht berührte Zwischenverhandlung hin. Nach dem Abschiedgeschieht das Zusagen mit Mund und Hand von allen, auf dem Tag vertretenen Orten, außer Ber». a soauch von Appenzell.
4 1549 15 Juni (Samstag vor Trinitatis). ..Von stett und landen der nachgeschrieen ortenLutzern' Schwur' Un.envalde. ob und nid den. Kernwald. Zug. Glarus. Fryburg Solo.hurn und AppenzellNatsanwAwName.. unser aller Herren und Obern daselbs zu Solo.hurn vcrsanuulew - an
und Nath zu Zürich In dem Schreiben derer von Zürich, m welchem sie rhr Ausbleiben entschuldige».
falle besond s f das^sie melden dw Vereinung sei deßwegen nicht annehmbar, we .l »mn sich m. derselben
eine.» He2 uei ne ..nd unterwürfig n.ache. Das sei weder bei der
der Fall gewesen i.» Gegentheil lvürde ...an gegen e... solches Unterwursigmachen Gut und Blut einsetz n.
Die jetzige Vereinung beabsichtige nur. Land. Leute und Fre.hc.te» zu schützen und zuschmnen gegen Alle.^ e jetzige vereinung vruvji j ^ sei Man solle daher gegenthciligen Gerüchten, tvle olche,
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laut Vernehmen, zur Verkleinerung der -vereinung m <z / -.j , .
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oem Siegel der Stadt Solothurn.
5 1549 15 -Zuui lSamstag vor Trinitatis). Die acht in der Vereinung begriffenen Orte an den
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während dieser Woche von Ort zu Ort tragen und daselbst besiegew las en werdem Ferner sei verabsch.eeworden, jedes Ort möge seine Bote» auf deu 1. August nach Solothurn abordne», um von h er nachFrankreich zu vcrrciten. zu welchem Zwecke der Abt seine Botschaft auch verordnen möge. Es sieget
^ , - s ^ zr. A. Solothurn: Missivcnbuch No. SS, S. sos,
Solothurn.
6 1549 15 -Zum lSan.staq vor Trinitatis). Die Boten der acht in der Vereinung stehendenOrte an MMis' U.n tn-m legten Schreiben derer von Wallis habe man ersehe», daß sie der Meinungffin . ^wem7d^ V^r^n Anfruhr "'.stehen, worüber ...an sich sehr befreue, das Gegentheilwäre den Otten leid Daß sie aber die Vereinung mit den Obern der Boten anzunehmen verwe.gernwürden, hätte ...an ans das freundschaftliche Schreiben und Ermahnen, das man ihnen „ktstmalm geh nhabe, nicht erwartet. Wenn die Sache ihnen aber ...cht annehmlich sc., so muffe
Man glaube aber, es wäre der Eidgenossenschaft nützlicher, wenn man sich ...cht so sondern wurde. TueVereinung sei ja nur zu Schutz, Schiri» und Erhaltung von Land. Leuten und Freiheiten gemeiner Eid-g-nossenschaft. und werde dadurch niemand eigen, indem d.e Hülfe, d.e der Ko.r.g begehre. an de», freienWille» eines jeden stehe. Seit den. letzten Tage seien auch d.e von Zug Glarus und Appenzell der Vere.nungbeigetreten, so daß dieselbe jetzt von acht Orten angenommen worden, seu Man lege h..r -me C-p.e d-rs-wmbei. für den Fall, daß es immer möglich wäre, daß sie sich von den Orten ...cht sonderten (Bencht überdas Besiegeln von Ort zu Ort und die Versammlung der Bote» auf 1, August zu Solothurn. Es siegeltSolothu ) ^ ^ Solothurn: Missiveubuch No, SS, S, so».