Mai 1549. 87
zukommen gehöre nur Einer. Nach mancherlei ferner» Erörterungen, wobei auch angeführt wurde, daß derFranzos später gestorben sei. wird die Sache in den Abschied genommen. 4. Zufolge Satzungen von Propst
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>auszig ^ayrc lag, Wenn weqen des Ernzugs etwas Ehrschatz sollte
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P. .7 " lv miia v v bezügliche Artikel un alten Vertrag verlese»,
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^-egees stZvpngen ,vaca , u ^;„..„s.ba,'t aanz unvcrarttfen". Die Boten von Bern erwiedern,
andere Freie bisher geleistet h"bm. und Cap.tel als
sie können von der seit neun UN ° ^ . Ordnung nicht abgehen; der angerufene Vertrag bestimme
Herren des Twu.gs "''d ^ E.g°usch^ zu vermnthen sei. daß diese solchen Pflichten
st . die Freie» sollen AUeo eis e « unnloae Verhältnisse betreffend die Schaffnerci zu Geiß undauch nnterworfen gewesen /. "h^ "a^e . st st ^ ^
dm Hof zu Balzenwpl an; '"dlich gehe die Sache l^.^ ^ ^ Kui.Nvyl gewesen
»ustandig sei. Der Schaffner insofern vorher ein Ruf geschehe; diejenigen Freien, welche ein-
seicn. habe er nie geehrt Z» . ^ g^en Die Boten von Lucern bleiben auf ihrer Meinung,
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kommen" sollen" mit dem freien Amt Willisau reifen, und des Tw.ngs halb der Stift leiste». was altesHerkommen? Die Boten von Bern frage» nun den alten Amman.,, woher er ..soml.chs" angezeigt habe.Er antwortet.'im Schwabenkriege seien zwei Freie mit de» Eigenen ausgezogem D.e Boten von Lueembenierken hier uf damals sei das Panner von Willisa., durch e.nen Stur.» .aufgebracht worden und ..achDornach gezogen wobei jeder Eidgenosse zur nächsten Roth gelm-ftn se. D.e Boten von Bern wollen nundie Sache hein.br.ngen. ll. Die Boten von Lueern beschweren sich darüber daß den eigenen We. ern. d.eWie Männer haben. Neiskosten aufgelegt werden; das sc., so v.el man wisse, stuhei nicht geschehen. iFrau sei ohnehin nicht eigenes Gewalts, sondern stehe unter dem Mann u.id dieser reise >n.t dem Ä t
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Knutw.st"veAiehen "werden. werden für das (sonst geübte) Mahl 10 Gulden bezahlt. Da d.e von Lueernbei dem frühern Abschied durch den Amman» berichtet wurden, daß d.e ganze Gemeinde. Fre.e und Eigene,solches aemaclit" baben und die 10 Gulden in dm gemeinen Nutzen kommen, so lassen sie e^ eabc. ver-
einzige Pe son als Kundschaft nicht gerichtet werden soll; ein gcschworner Amtmann aber gilt als zwe.Lengen. .. Die Boten von Lueern beglauben. die Freien sollten auch be. der Anlage dm AnMosten fem;die von Bern aber .vollen die Anlage »ach altem Gebrauche einfach durch den Ammann und d.e V.er geschehenlassen. Die Gesandten von Lueern erwiedern. wenn d.e Frewn auch M den V.er erwählt wurden worüberaber Span walte, so würde diese Forderung wegfallen. 10. In Betrest der beiden We.ber, d.e sich beschol.enhabe», sind die Boten von Bern einverstanden, daß die von Lueern nähere Ertundig.ing e.nz.ehe» möge».11-In Betreff des Brunnens, der früher i» die Weiher zu llff.kon gegangen, jetzt aber abgeschlagen worden