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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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März 1549. ^

'».de. An "»Stelle ^

wollen dieses an ihre Obern bnngen d.e ° ' so wird beiden Herrschaften anheimgesetzt,

auf dem Berg Azanda(A.izemdaz) untergangenen Aar ) )g^ ^ ^ ^ ^cr Streit

diesfalls einen andern Tag zu bestnumen

zwffchendenvouMorclesu .rdArmgnon(Arl.gn ) ' ^ ^ Men Erkanntnissen und Abschieden

ru Betreff der Landmarchcn kein Anstand vorHainen, )

^ W.M-b.ch ^ N-.1 -in-

als Wall.sbuch X. Ns,onc-Marchen von den Landvögten der anliegenden Landschaften.

Sprüche oder Veremlnrrm .gen über d ,swtt ihrer Herren und Obern", zumal diese

wenn auch der Ausdruck gebraucht wird, .N ebe» ^ immer.

Sache» in der Regel rein loealspeeielle Verhältnisse betreffen, ubergehe»

17.

Mern. 1549, 10. März.

Staatsarchiv Bern: Nathsbuch No. 307 und 303, erste Abtheilung, S. 303.

Staatsarchiv Bern: -

Vor dem Nathe zu Bern erscheinen Boten des Königs (von Frankreich) und eröffnen, die Gesandtenvon Bern (min Herren") zu Baden haben ihnen mitgetheilt, der König wolle dem Herzog das Piemonl wiederZustellen und der- Kaiser gebe dem jungen Prinzen Kriegsvolk,tuschen welle". Dem König sei dieses ganzunbekannt gewesen und er danke für diesen Bericht. Solche Reden gehen aber nur voir Leuten aus, diegerne sähen,ob min Herren und der kling den kaiser entsitzind". Der König wolle sciir Land behalten lautTractat und begehre, daß die voir Bern (min Herren") ihr Land auch behalten. Der König wisse wohl,der junge Prinz fange keinen Krieg an (einige unverständliche Worte). Alis den gestrigen Brief wegen derBurgunder, wie der Kaiser drei Haufen nahe habe, wollen sie den König berichten. Wenn der Kaiser Willenss" zu kriegen, werde der König gegen ..miner Herren" und der Eidgenossenschaft das Mögliche thnn,dievcreinnng helfen zu enzlichen". Der Rath antwortet, ihm sei nichts Anderes bekannt: man habe berichtet,

was man vernommen habe; man verdanke das gute Erbieten.

1».

Areiburg. 1549, 19. März.

Kantoiisal'chiv Zrcibing: RathSbuch No. 00.

Vor Näth und Bürger zu Freiburg erscheinen die französischen Anwälte und eröffnen-. 1. Sie habendein König geschrieben, wie die von Freiburg verlangen, daß jener ihnen 8000 Kronen gebe. Der Könighabe geantwortet, er wolle dieses bewilligen, in Anbetracht des herzlichen Vertrauens, welches die von Frciburggegen ihn erzeigt' haben. 2. Da die von Freiburg durch ihre Verordneten ihnen ihren guten Willen haben(kund thun) lassen, so wünschen sie, der gegenwärtige Rath möge dieses bestätigen, damit sie es in bessererF°nn(nnsechen")demKönig mittheilen können. DerNath erklärt scinenDank und ertheilt die verlangte Bestätigung.