1549.
m . .. ?.i mor.lber- man sieb, da man überhaupt zu allein Gehorsam geneigt se., .n
h.ern... angega.ige.. wordm je won.bet man , ^ ^ „ Treuen für sich und ihre Nachkom.nen,
keiner Weise beschwere. S.e bekem.en daher b ^ die alte wahre christliche Religio..,
bei vorbemeltem Vorbehalt der > Orte und de f ^
deren Sacra,nente und G°ttesd.enst bet.ifsen ^
nnt de... Siegel der Stadt, und den R . d große Nathc und die Burger von
I. Wortlich gleich dahin angegeben: 1 und 2 wie Zisf. 1
Mellingen. Die dieser Stadt auferlegt B.ch ,,^ ^ ^ ^
und 2 bei Vre,„garten. 3. ^.e ^ Orte ha ^ . ^,.d die Stadt zu beschließen erlaubt, doch
derer von Mellingen aus Gnade .med z ^
mit dem Vorbehalt, daß wenn die von ^^gwAtigt ^ ^ ^
unsch.cklich und nicht nach den. Willen der : ) ^ ^lbstverstündlich
entfernen zu lassen. 4. ^ ^ ^ ^ ^^tlegi'en u s. w. wie bei Bremgarten. Der ganze übrigeh.er nicht gedacht; Vorbehalt anderwe.t.ger ^r.v.teg.en f
Inhalt und Schluß der Urkunde wie bc. bremgarten. ^ ^ ^
Zwei Pcrgamenturkundcn init wohl erhaltenen Siegeln.
Band VI. S. roo.
Das Landesarchiv SchwU. Abschiede, enthält ein Coneept für d.e Bremgart..er und Be.nerk.mgen für
die Meilinger Urkunde, die einiges Licht ans die Verchand nng werfen. Nach vm. ZG . der
zur Zeit über Bremgarten verhängten Buße bemerkt das bezügliche Coneept: ,.m d sun a t.ck l b schwcrmdsich die von Bren.garten und vermeinend, daß diser p.u.et wie h.ens enftat ^r » °lle ^ W f
dem Rand stehen die im Text fehlenden Worte: „ns unser statt Bürgern (e betrifft dre echulthechei.wähl). Nach Zisf. 5 der Strafbcstimnmngc» (gleich wie ... unser.» Text) gesagt das Coneept : „disenfünfte» artickcl begcrend die von Bremgarten, daß der also gestellt solle werden"; folgt die Forschrift wegenVerbleiben bei der alten Religion wie im Text und dann: „so und aber wir zu Bren.garten oder by denunsern sölche hettend. mit ilnserm wissen, es wärcnd geistlich oder weltlich Personen, pemando (niema d)usgcnomme». so diser obgcmcltcn articklcn unsers alte» waren chr.ftenl.che» gloubcn,' zuwider war.nd > dwir, die von Bremgarten.'f.) nit straftind. so habent vilge.nelt unser gued.g Herren von den fru.f orten lutirs Vorbehalts u»S'zu strafen, als mit den fünfhundert guldui. zu .reu Händen z» bcz.rchcn, und fun t rnall ander weg. wie obstat, irs Vorbehalts, so wir us gnaden by rnen unsern Herren ufgcnon.n.en genM
»it zuwider sin wellend noch sollend". Folgt der anderwart.ge ^or-bchalt ^r ^ ^
Schliche des Bremgartner Con-eptS fährt das Schriftstück m erzahlenden. Tone fort e ne Swche Cop ejedoch ohne Erwähnung der Geldstrafe, dagegen »ut Anfuhrung der Anshangnng der ^Me und dah r.gerWiederbeanadiauna sei' auch denen von Mellingen gegeben worden. Diese beschwere» sich >» Betreff diwzw^^'7.d mll. der Schultheiß solle ans den acht Rüthen zu Mellnau gmo.^
Ebenso in Betreff des fünfte» (wohl vierten) Artikels, den s.e w.e d.e von Bren.garten g ste w.sfen wo us! I B. »Iii 'II babcn die Abrede sei dahin ergangen: wenn Schultheiß und Rath
sie ^m. von den Alten gch tt^ habm d ....^Beisitzer, welche wider die alte Religion
n Betreff er Rel.g.on sich »w «Ww ^ ^ ^ Schultheiß. Rath und gemeine
WM.' ^ bleiben zu lassen, und wollen übrigens jene die de... alten
wahren christlichen Glauben entgegen handeln, so bestrasen, daß die V Orte ein Gefallen darob haben wer en- Daselbst, in getrenntem Schriftstück, eine Cop.c, beziehungsweise unverändert gebliebene Coneept der .Nel-
linger Urkru.de.