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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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769
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September 1525. 769

abgesehen von Schulden beziehet, sie dorther mehr als IN 000 Stück (resp. Gulden) an Gülten, die sie unschuldigvertieren müßten Deßhalb bitte es des dringendsten, der fürstlichen Durchlaucht von Oesterreich, dein Adelund den Prälaten ernstlich zu schreiben: Wenn sie thätlich vorgehen und das Land verderben wollen, so mögensie auch versprechen denen von Basel die dadurch entgehenden Zinse und Gülten ec. zu ersetzen oder aber dasLand »verwüstet ihnen als Pfand überlassen, wie es die Bündischen, als sie den Herzog Ulrich vertrieben,gegenüber den Eidgenossen auch haben thun müssen. - Zu diesen, Schritte nicht ermächtigt, haben die Botendas gestellte Begehren in den Abschied genommen; die Autwort (der Obrigkeiten) soll schriftlich erfolgen. IX. DerWerbung Jacob Nagels haben die Herren von den, Regiment und die Bauern willfahrt, wie die Schreiben6! und »'zeigen X Infolge dessen find die Boten bereit gewesen, auch ihrerseits den Tag in Osfcnbnrg zubesuche,,' weil aber Bm, seiuer Botschaft ernstlich geschrieben hat, sie solle nur in. Umkreis der Eidgenoffenschaftbandeln'helfen so haben auch die andern ohne ausdrückliche Weisung von ihren Obern nicht wegreiteu .vollenund sich von diese». Entschluß auch durch die Bitten und Vorstellungen der Räthe von Basel nicht abbringenlassen dagegen will Basel in seinen, Namen den Tag beschicken, in der Hoffnung, einen gütlichen Austrugerreichen m können XI. Nach alledem hat der Adel auf das durch Jacob Nagel gesendete Schreiben geantwortet:1 Sie lassen es bei der von den, Fürsten bewilligten gütlichen Unterhandlung bleiben. 2. Die den suudganischenBauern ^.gezogenen Knechte aus der Eidgenossenschaft n.öge n,an kraft der Erbeinnng abmahnen. 3. Die Nachrede,daß sie den Frauen die Brüste, den Kindern die Finger abgehauen, etliche getödtet haben, wollen sie nicht gelten laßen.

Das Baslcr Eremplar ist das Canccpt. , , ^ a. e. er.e e m.

Wir bealeiten auch diesen letzten Abschied betreffend die Unruhen .... Snndgau und El,aß w. »,.t em.gen Acten:

II Die im Tert angeführten Beilagen finden sich abschriftlich in der Berner Abschiedsan.mlung (V. 127-143).

ä 26 August Baden. Philipp, Markgraf zu Baden, an Basel. Bericht über seine per,inlliche Unter-

n- / -7 t^eeielke babe u, einem gütlichen Tage und zu einem Waffenstillstand ein-

ANw- «o-»->»-»v"vo-»»»«»»-»-

v ^ r« , r '' x A App-nz-ll I. R.: Abschiede. Der Abschied selbst ist dort nicht mehr vorhanden.

III 2. Septembers Basel/ Die Boten der sechs Orte an Landvogt, Regenw. und Näthe zu EnsiSheim. Mit

Bezugnahme auf obige Misstve: Anc,bieten gütliche, >- ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ z, ^ ^

0. 3.

3 Sevtember EnsiSheim. Landvogt und Regenten -c. an die Botschaften der sechs Orte. Dank w.Erst stit de». Abgang der letzten Boten von Basel sei von Erzherzog Ferdinand Nachricht gekommen, wie erden Markaraien Pbilipp eine gütliche Vermittlung bewilligt habe; daraus haben sie de», Markgrafen geschrieben,ch!^Ä//r^stche" wolle./auch sie de., Stillstand halte., und bei den, Entschluß des Fürsten bleiben,

^ V,-M). »»shatz- W-b-I. Ob-.lt.,. m.d a»d... H.uxb

w». Rath. und Au-chttff. w . da Bat... d O.a. » w°r. ... da, chu.»

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D... Wd.tt».., da,.. Zulch-t» hat Sch--ii.r. B°..-.»>-!-t> -II. -S-bl d.,u Datum 2>. «»zu«!,

10 5 Sevtember Die Boten der sechs Orte an Landvogt und Regenten, so.vie an den Adel zu Ensisheim.u>. 0. -sepienwer. -r-ie ^ ^ ev, 7 ».

U 9 Sevtember Dieselben an Heinrich Wetzcl und die Führer des snndgauischen Hanfens. w.e .7.d. 8. September (ll.'L. Frauen Geburt), Mühlhauscn. Jacob Nagel vo» der Altcn-Schönstein an Basel

und die eidg. Gesandten. ,