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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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August 1525,

gebrucht, vertragen werd, und im nütS schaden, wellen sy luogon, so sy in glicher gestalt handelten, ob man systrafen well.

14.Gemcltcr Hug von Landenberg hat ouch Vergnügens Dornstag oder Fritags mitsampt sinen anhängern selbsibend oder achtent, die mertail mit iren gcladncn büchsen verfaßt gewesen sind, in Herr vattcrs von Illingen gerichtenund in sin, Herr vattcrs, lnten aignen güetcrn, als st) sich klagen, in iren reden gejagt, inen ire zun usgebrochenund grossen schaden zuogefüegt, und als sy sich deß gegen im und sinen Mithelfern selbs beschwert haben, hater gegen inen ruch pochet und geredt, er well da jagen, als dick es im eben sig, und sech sy darumb nit an,und sollen sys gehyt haben, mit vil andern ungeschickten wort(en), daruf die armen lüt mich angeniest haben,inen vor solichem gemalt zuo sin; dann wa inen von Hngen von Laudenberg oder den sinen somlichs merbegegnen sölt, wollen sy undcrstan, inen selbs des gewalts abzuhelfen und davon zuo entretten. Haruf bitt ichsy, mine Herren, underthäniklich, daß sy den Handel und die groß ungehorsami ermessen und handlen, daß syHerren syen, und Hugen von Landenberg und mich knecht lassen sin und mich schirmen sölher gestalt, daß ainandrer landvogt nach mir geschirmpt werde, und der von Landenberg und ander spüren mögen, daß sy Herrensin wellen und syen, wie sy bas wissen-harinne zuo handlen und von mir billich nit gewyst werden sollen.

15. (Vgl. 8 1).Wyler zaig minen Herren an das ungschickt lied und uberantwnrt inen das in geschrift'H,weliches lied in Zürichpiet und in der grasschaft Thurgöiv offenlich gesungen wirt, das minen Herren und mirongezwyfelt in Zürichpiet zuo großem nachtail und schand uerräterlich gemacht ist, und zaig inen darby an, daßder stubcnknecht zuo Pfin von Winterthur (es) pracht Hab, der selb stubenknecht das etlichen in geschrift geben,etlich sölichs sunst gelert, und groß jubilieren darus tribcn hat, wie es ain erlich lied sig, das er und anderoffenlich singen; zuo was schmach minen Herren das von iren aignen geschwornen lüten diene, laß ich sy ermessen;ich beger aber irs rats, wie ich mich mit dem stubcnknecht als dem, der es pracht hat, und denen, die inen daszuo schand singen, halten solle. Und dwil die red, so Hansen vogts selgen son zuo Stammhain usgan lassenhat, die ich minen Herren zuo Bade» anzaigt Hab, ouch harzuo dienet, beger ich daruf antwurt, mich darnachmüssen zuo halten.

16.Item halt minen Herren für, wie Cuonrat Wepfer zuo Stammhain Hern techan zuo Stammhain, als minHerren von Zürich im dahin glait geben haben, vor ainer ganzen gemaind zu Stammhain, in bysin miner Herrenvon Zürich botten offenlich diebet und geredt, er Hab inen das ir gestöln und müeß es inen gestoln han ?c. Unddwil mir der Handel lut des Vertrags zuo strafen zuostand, beger ich irs rats, ob ich sy harumb baid uf land-gricht laden, ald dem techan sin guot, so in der grasschaft ligt, in Haft legen, bis er den Wepfer gerechtfertige,ald wie ich mich Hann halten sölle; dann so das und anders zuo Stammham nachgelassen und nit gestraftwerden sol, kommen sy (n. die nün Ort) nmb ir herlichait" ....

St. A. Lucern: Allg. Abschiede, d, I. (ins I. 1522 versetzt).

TS«.

SchclMtMfeN und Zell. 1525, 16. August f. (Mittwoch nach Maria Himmelfahrt f.).

KantottSarchiv Basel: Abschiede.

Tag der Städte Zürich, Basel, Schaffhausen und St. Gallen, von Zürich ausgeschrieben wegen der Land-schaft Kleggau. 1. Schasfhausen hat den Stadtschreiber von Radolfzell schriftlich um Bericht ersucht,wie" dieRäthe fürstlicher Durchlaucht versammelt seien; die Antwort kennt jeder Bote. Darauf hat man denselbengeschrieben; von diesem Schreiben sowie von der Antwort der Räthe hat man Abschriften bei Händen. 2. Demnach

Die Redaction des Originals läßt vevmuthen, daß diese ganze Schrift eine Instruction für des Landvogtes Boten bilden,zugleich aber den eidg. Botschaften vorgelegt werden sollte.