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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
Seite
753
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August 1525,

75.8

L. .Zstem Hünslis von Tünbrunncn halb ist unser befelch, daß du iu fäuklich anneme» uud in für rechtund landgericht stellen uud uinb sin ketzerisch ,vort und Mißhandlung das recht ergon lassen (sollest); dann wirje die landrichter erfarcn, was st) disen stetzcryen ein schimpf oder ernst machen wellen. Darnach es dir gastdarnach beruht uns deß. ^ ^ ^

7 8item des hclferlis zuo Frowenfeld halb ist schlecht unser mcmnng, daß du dstcn lacker den Helfer vonstund (an) heißest schweren einen eid zuo Gott und den Hcilgcn, unser Eidgnoschaft und nicmer mer darin(-ckomen) n»d in von stund hinweg fertigen; ob aber er den eid nit thnon wellt, oder ob er den eid nit hielt,so »im in'bim grind, laß in in den thnrn tvcrfen und straf in um den mcineid und Handel dermaß mit im

.5.. y^daun 'vir sin gar nünt nie da ivissen wend. Wir Hand ouch Schnlthessen und Rat daselbs

onch geschriben' nnd wo derglichen pfaffcn du me 'veist, so wellest onch dermaß .nit in(en) handle».

8Hem mit unser» Cidgnossen von Zürich ze handlcn dinthalb ?c. ist setz angestellt und mint gehandelt,hat ursach. , ^ ^ ^

g ^tem des jnden geleits halb wellen wir dem >ude» lein gleit geben, hushablich »» Th.lrgoiv ze woncn,doch d»b.s dir °d -d-l -ld »w. - M» »V» M - d> »ls° ,.s

und in ctlich zit gleit geben. . 5 ^ ^ > r e .er c... - c ^ ^

10 ->tem Cesar Gallen halb ist unser Meinung, daß du dahe.m by laud bl.ben sollt, es s.g dann fach,

ob di. den"fürste» zno Costa.,z oder Zell iu »ndersee (sich ald ander., enden in der nahe erlangen, so .nagst

wol mit im nsten nnd im das best thuo». ^ ^ - c..? cr . .. . .

1l. htcn. dero von Dießenhofcn halb, deichen) haben w.r selbs gcschr.ben und e.ner anl.vnrt begert uf

"" ^^12 Achtem des gefangnen keßlcrs halb ist unser Meinung, daß du in für landgricht stellen, mit recht gegenime handle'.? und das 'recht ergon lassen wellest, und darnach die landrichter hierin farend, deß beruht uns.

13 chte.» 'wüschen dir und Hugen von Landcnbcrg ist angsechcn, daß Hug uf nächsten tag.selber per-sönlich erschien so«. Sodann der pppv gl. halb ist in. onch gesthnben, wie der landweibel weißt.

14 lind ob dir in obgcschribncn fachen etwas ufrner.gs und ge.valt.gs begegnet, u.agst du uns dasilends bericksten; dann unser Herren sind des willens, was ni. mit friden und rnowem sin mag, das wellen sp»d..st» mii mdchi rmd M«» U-) ch»°" Wwu !ch.n, w»s ,»<.»1 <«« «rdch.« h»i,

S°ig. di. B.zl»»dizuug§s°.»,r>-c.

1^25 8 Auaust (Dienstag vor St. Laurenzen), Herder». Hug Dietrich von Laudenberg au dieZu v, > - .1 p.induaat im Thurgan auf der letzten Jahrrcchnung zu Baden einen z.vischen

?» !' M " H»i> Di-i.ich, i.i».n «rii.r ii.rich «i^iistst,

ihnen (be.dcn) tchucc Zg,^ort geben, worauf sie demselben einen Abschied gegeben des Inhalts, daß er,vor^d.c Herren ll^stl') ' ^ ^ erscheinen und seine Knndschaftcn vorbringen solle. Dem .schreiben

H. D., auf dem ss""' ^nch Rappcrswpl verfügt und da sich ehrlich und genngcnd verantwortet,

des ^ ^ ^..f de.» nächsten Tag wieder erscheine... Nun

abcr du.lntwm c.)n . Donstag ein Tag bestimmt, de» aber vielleicht nicht alle X Orte

Ichre.be der ^""d-mg - ' ^ ^ ^ ^ ^ Dietrich, dahin zu laden. .Hiennch wisse er nicht, ob er erscheinenbelachen , muh ha ^c ^ ^ Begehren dazu bereit; nur wurden ihm die Kosten zu schwer, wen» er wieder kommen

und nichts ausrichten sollte, ?c.

Vergl. die Note zu v und Absch. Nr. 293, ct.

8u I.. lieber dieses Geschäft liegen folgende Acten vor:

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