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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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745
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Juli 1525. 745

(VI.) Item s>) söllcn sampt noch sonders hinfür niminermer kein stürm an gloggcn schlagen noch anzicchcn,noch onch die kirchhöf und kirchenthürn weiter, dann wie sy setz sein, nit befestigen, dann mit sonderm gonst undvorwissen irer Herrschaft oder derselben vögt und statthafter, 4) bei verwirkung und verlierung ains jeden, dcrsüberfcert, leib und leben.

(VII.) Item jedes dorfi) soll f. D. zuo straf und prandschatzung von jedem hus vj gld. r. geben; doch sollder reich dem armen in sölchem anlegen (2 zno hilf kamen,2) und soll das halb gelt (^ von heut dato in zwcinzigtagen, ^) und das ander halb teil auf Weihnächten nächstkünftig bezalt werden. Und (4 welches dorf sein summaauf gcmelte zil nit bezalt, dasselb verbrennt und geplündert,4) aber witwen und waisen söllcn in disen bcswerdennit angelegt werden.

(VIII.) Item die so nit mit den puren in ir pruderschaft gewesen, söllen in sölchem anlegen »it beswert,sonder ob inen schaden zuogefttcgt worden war, derselb soll inen von den nnderthonen widerlegt werden.

(IX.) Item den abgewichnen, so sich in obgemelte straf und begnadigung nit begeben, soll weib und kindHinach geschickt, auch all ir guot genomen, und dasselbig soll halber der f. D. und der ander halb teil ir Herrschaftvon Sulz zuogchörcn.

(X.) Welcher onch ein abgewichen ersticht oder umbringt, der soll nichts verfrevelt haben.

(XI.) Wo aber ein abgcwichner gefangen wirdct, derselb (soll) an dem ort, da er nidcrligt, von der oberkcitdaselbst (4 an sinem leben 4) gestraft werden, doch f. D. den abgewichnen gnad mitzctailen vorbehalten.

(XII.) Die nnderthonen söllen onch bei iren ciden schuldig sein, die abgctrettcn, wo sy die bekommen mögen,fänklich anzencmen und irer oberkeit zc nntwurten.

(XIII.) Gegen sölchem allem, und damit sich kein underthan zuo beklagen Hab, soll inen, ob sy vermeinten,von ir Herrschaft unbillich beswert, dasselb f. D. von Oesterreich zno beklagen vorbehalten sein, und sobald seinf. D. dermaß von den nnderthonen angcsnocht, alsdann unverzogenlich sein f. D. ire Rät und Commissari, derfachen unpartysch, darzuo ordnen, und dieselben an gelegne malstatt, allda man aus der grafschaft Kleckgöwungcfarlich in aincm tag reiten mag, tag fürnemcn, die partycn erfordern, verhören, und wie die Herschaft undunderthan aldnnn durch dieselben nmb all fachen und jede besonder güetlich und rechtlich entschaidcn, gewiscn, odermit recht gesprochen, dem soll von jedem teil, on alles ferrcr wegcrn, appellieren und auszüg gelebt und nach-kommen werden. Doch soll keitt underthon mitler weil mit der gehorsam!, so er hievor in allen fachen seinerHerschaft gethon hat, stillstem, sonder die bis in (zuo) erörtrnng der fachen thuon und volziechen.

VI. 4) Eingeschoben:es sei dann über ir Herrschaft widerwärtig sind, für oder wassernot, und sonst in kein andern weg."

VII. 4) Eingeschoben:Hof und weiter." ^sijrsetzen und zno zimlichen zilen wider von im inziehen."

2)uf Sonntag nach Verenä schierist" (3. Sept.).

4)Und durch wölchen oder wölche die setz bestimmt summ nf angezeigte zil nit bezalt, der oder die selben sollen sürterzwpfach sovil, als jeder anderer, so gehorsam erschint, one gnad verfallen sein, und von welchem oder welche» jölichdoppelt brandschatznng bis zuo ansgenden Wienachten nächstkünftig onch »it bezalt wirdet, der oder dieselben sürter aller der Herrschaft Sulz gerichten und gebieten sechs jar die nächsten gar nit mer darin ze kommen noch zewonen, schweren."

IX.All der abgewichnen, so sich in obgemelte straf und begnadnng nit begeben, Hab und gnctcr, sy rüere» von mannenoder iren frowen her, söllen gleich halb geteilt, und der ein halb teil durch f. Dt. und (die) Herrschaft Sulz zuo" iren Händen, das onch mit einander» zu teilen,^ genomen, und der ander halb teil des abgewichnen weib undlindern zugehören."

X und XII hnd zusammengezogen, und zwar der letztere in etwas breiterer Redaction vorausgestellt.

XI. 4)mit recht, wie sich nach desselben gerichts oder ends gebruch und ordnung zu thun gebürt."

XIII.Gegen solchem allem, und damit sich kein underthan zu beklagen Hab, sollen mein gnädiger Herr von Sulz undzu gleicher weis die pursami, jeder teil besonder, zwei, oder dry, welche anzal Herrn Graf Rudolfen am gelegnisten seinwill, unpartigisch verständig man zu Zusätzen, und die s. Dt. zu denselben ein(en) obman gebe», solich obmcm und

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