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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Juli 1525.

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eines gütlichen oder rechtlichen Spruches erwarten. 12. Dieser Abschied wird zur Beglaubigung unterschrieben:Im Namen der Herrschaft Oesterreich, des Adels und der Prälaten von Hans Jmer von Gilgcnberg, HansBerchtold von Npnach; im Namen des Bischofs von ^traßbnrg von Jtclhans Rechlmrgcr, Kanzler, und Petervon Wöschhansen (wo); im Namen der Bauersäme von Heinrich Wetzel und Hans Pflümlin von Lauser, ihremSchreiber I, >cder Bote weiß, was der Straschurger halb gehandelt, und wie die Sache Basel befohlen worden;doch sollen derzeit noch keine Artikelangestellt" werden. Was sich darin weiter zuträgt, soll Basel de» andernOrten schriftlich anzeigen.

I» fehlt im Basler Exemplar.

P. Wir legen behufs Herstellung genügenden Zusammenhangs noch einige der erheblichste» Acten bei:lg 1525 15 Juni. Basel an Zürich (desgleichen an Bern,. Solothnrn und Schasshanscn). MittheilungAbschriften der "von den Parteien eingesandten Erklärungen und Gcleitsbriefc, behufs Beschickung dcS fest-

^ s c K. N. Basel: Missiven, l'. 59.

aesehtei! Tages auf ulnu.

' Abschied und Acten dieses Tages fehlen im Zürcher Archiv und stnd entweder verloren oder noch nicht anf-

gefnndcm ^ ^ ^ Regierung in Ensishcim. 1. Erinnerung an die (vorläufige) Unter-

bandln ig der'dreiöAischen Botschaft und die beiderstnts gegebene Zusage, die bestehenden Späne gütlich oderJP'l tosscn ?c. 2.Dicwul und aber der abschcid, den wir euch am dntum den fünften tag

rcchtln) cn pp (zuogcschickt), der rechtlichen entscheid»»-;, ob die fründlich »»dcrhandlnng

/'um, m-s.iockn deübalb dhcin Meldung thuot, daß eben dieselben bottc», unsere Häupter und miträt, gestracksv^'ben. M d^n^st d ßM galten, also verrit.cn, daß si den überschick.en abscheid, ob der

. stimmt," d-d ..chMch.» >»l. >. dm».

IN." und aber was wir gehandlct, ganz trnwer und guoter nachbnrlicher Meinung, deren .vir uns

vcrbe stni gemeiner ntterschaft, nlich landschaft zuo underthenigein willfärigcm gefallen

" bcscbeckcn, daß wir nit gern einichen teil versumen, verkcrcn oder mit dem,

»» «... wkiww. .wdd.,:

dm, wie ÜNUZ ^ ^ uerwilligens, den rechtlichen entscheid betreffend, noch ingedenk und (wie

dheinen zwisc ^ Ü'- - ,.,,mss»n nit abuiotiche», damit nnsrcn Eidgnosscn und uns diser trüwen nnderhandlnng.»») z.»,i»., d.s. -o ^ 2 , di, °d.r,-ch.Uch i»»j.w>.,-» w. d.,l .h...»

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dm». l...g.»s.» .3.achiii.dcr«, glich.» gcch». gcich.ib»») »I .vc.zag.a .l .ch j..»i»»dc» »»ig»»/. 3. Mit.

uns znozescnden, uf e b c>aeob Sturze!. Schreiber, Bauernkrieg II, 222, 22».

'^'''^.Mnem llMchc.'dm Schreibe.. ""den Baslcr Missivcnbüchern nicht begegnet.

r-. i r-,5 -II ^,ni Das Regiment in Ensishcim an Basel. Antwort auf das Gesuch NM Rücksendung des. " ^ mairMebe-/ Dwnl die vom nsschnß, derglichcn der mcrcr thcil des Adels, so, als uns der obgemeltzu eiganzendcn . s ) ' liefen und denselben des und keins andern Inhalts nngcnonnnen und euch

I». » dm °»s.°»d «M°° »i. .»ch ,... ...fta», d.s. wi» auch da»» ,...h

(daH zuogeschkibc ) , ^ ^.dlichen antwnrt zno begegnen wissen; sobald aber d>e wider allhie ankomcn,

?^llen wi d!ne..'"^ldie) das berürt, euer schribe» fürhalten, uns mit inen einer antwort entschließen und euch

K. N. Basel: A. Bauern-Nebellion. Schreiber, Bauernlrieg II, 229.

demnach die zuoschickcn .. >

rlg 2 ^»li Die Regierung in Ensishcim an Basel. Man sei den auf St. Ulrich angesetzten Tag

in Basel zu bcsnchm Willens, vernehme aber glanblich, daß die Bauersan.c drohe, falls die Sachen ans diesem