Decembcr 1324. 537
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Zu ... Es sind dien noch cinigo Details nachznholcu (vgl. Rr. 228). n n . -NI
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gebracht w-rdc. Begehren ^ Bachmam., betreffend Aeußernngm »on sechs
2) 1524, 17. s^, Wesentlichen nm die Aussage über einen Nuodi Wicsendangergenannten Zürcher». Tuest Reden d'eh ^ „ in. nit nachgelassen, und he.t in gefragt,»on Berg. ,.W. sig zuo W.nter nr an dc S ß W ^ MS« stürmen und wider zen.en lanfen'».eesstiiend, und darzna ^ "mn m^ ^ ^
"" die von ^tammhain 0 ^ stndcn ")'und fachen lan, dann die ganz landschaft miner Herren
sehen. Darzna redte er s.) sol en s.ch 't"dm 1 ^ ^
»on Zürich bis gen Baden wr 'm mu ^ ^ Zürich, die »f de» tag gen
0» Wmterthnr wird weiter ' ' sst.„. da hcttcn ctlich bottcn zua im gcredt, man sölt acht
' eowcnfcld (Nr. 218) ritten, ze ^.a»> r 1 ^ A'dgnosscn, so sölt man sich.nüts guots verwegen und am jeklichcr
lobe», wenn s.) die botten uf wmcn er . drustend er sölt nüts darvon sagen, daß er sölichs mit im
Zuo dem sinm .nagen, und spvech Wby »«« ^ ^ ^
A. .dt hctt." I^r "?stlaus Abmd) - Joseph Arnberg, Landvogt im Thnrgnu, n» Zürich. 1. Antivort
3) 1524, 5. Decembcr (est. A > ^ m^.mann Gemäß dem ab dem letzten Tag zu Luccrn empfangenen">>s dessen jüngstes schreiben wegen .staw.' -.». ^Landgericht gestellt worden, wo er seine Aussagen über die
'lchl (Abschrift beigelegt ^ "/steil, und Leben für deren Wahrheit einsetze; darauf haben die Nichter
' "gehörigen Zürichs bestätigt h"'c > " ^ Zg^jch wünsche, zum Verhör nach Wintcrthnr
ist sprachen, wie die Beilage . ^ ungefarlicher Gcstalt" mit ihm käme», sei ihm, dem Vogte,
U en, und das dafür , acwesc». 2. Da er nun auf den nächsten Tag nach Baden reiten
' wav befremdlich, da solches bis st. nn) - ),uf st,rem Gebiete erschießen oder erstechen wollen, so begehre
".istse und vielfach vernehm, d«ß/"^ ^ ^
hiemit eine schriftliche Antwo.i, 0 r> a> selbst ermessen. Erbitte auch, seinen Anklägern
bunt, wenn ihn. da .ine Schnmch b-g^e ^ W ^ Ansprachen.! ihn, so erbiete
"'cht Glasten zu schenken, bevor er st g Dem Begehren Zürichs, die Wittwe des Vogtes von
" s'ch zu». Rechten in SchwYZ oder vor dm ^ 1 ^ ^ ^ ^ die Urfehde geben sollte, bis zu den.
Ttammheim wegen der 3V Pfd. Badencr ^ h g Bezahlung gemäß den. Abschied habe
"ochste.. Tage nicht zu drängen, entspreche er '"M ')l er st z » ) .l ^
'»ohne., lassen; was sie zu Baden erlange, g's" ' ' > La.idvogt zu Frai.enfeld.
4) 1525, 7. Deccmbcr (Mittivoch iiac) ^ ,ass^ „g bei dem ergangenen Urthcil bleiben, daAntwort ans sein Schreiben betreffend H""'' kenne. Des Geleites halb sei zu erinnern, daß er.
'" die genannten Personen für fromme ,-uluvnr oder Einsicdeln an vielen Orten habe verlauten lassen,
^»Vog, ans s-inm. Ritte Wer Rappel habe, zeige man ihm an.
> er im Gebiet von Zürich nngen .> snst Andere sofern er „nngefarlichcr gestalt", d. h. nicht mit
"ß >na» ihm für seine Person, den ^ wiewohl es unter den Eidgenossen nicht gebräuchlich
> os>e». Volk, nach Wintcrthnr komm, e e Ü Auf'sein Begehren, nicht jeder Klage gegen ihn Glauben'. einander in ihren Geschäften Gele.t zu ^ verklagt m.d angefochten worden.
. schenke», (müsse man erwidern), daß .»an gerne sah, daß ^
Dieses Wort wird in vorliegendem Actenpnck dreimal geb )