December 1524.
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das dcn X Orten verfallen sein soll, desgleichen Leib und Gut der Personen, die in dem Vergleich zu Franenfcldausgeschlossen sind. Die Kirchen zu Sta.nmhcim, zu St. Auua und an den andern Orten, welche iu der Obrigkeitd^ X Orte liegen, sollen gehörig hergestellt^ die Bilder, Tafeln und andere Zierden wieder hinciugcthan, diePriester nnd die llnterthai.cn angehalten werden, der christlichen Ordnung nachzuleben und Messe zu hören wieAlter her. Auch soll das zu Einsiedeln vorgeschlagene Gebot wegen des zu Illingen geraubten Gutes erlassen'"erden. Die Schanze und der Zoll zu Stein sollen entweder in Güte abgethan oder au's Recht gewiesen werden.Wen» aber die Sache zu Byden nicht gütlich beigelegt werden könnte, so soll daselbst mit dem Procest begonnenwerden, um endlich der Sache und der dicsfälligcn Kosten los zu werden. Es sollen auch die nach Badensenden Boten vor Beginn der Tagsatznng sich versammeln, um sich zu gleicher Antwort zu vereinigen. Ferner^llen die Boten für den Fall, daß die Händel zu Baden nicht in Güte beigelegt werden könnten, bevollmächtigt""rden, nie die sechs Orte Bern, Glaruch Basel, Solothurn, Schaffhauscu und Appenzell schriftlich oder mündlich5" gelangen um sie zur Rede zu stellen über den Vortrag, den Zürich (letzthin) vor ihnen gehalten. Es sollem „genuiner" Schreiber für den Rcchtstag zu Baden bezeichnet werden, indem man den Unterschreiber vonZWich nicht haben will Wenn man darüber nicht einig werden könnte, so soll den vier Zusätzen: aufgetragen'""den, einen '» erwählen Ebenso soll man dann einen Obmann wählen, entweder den Ludwig von Hclmstorf°^r einen Ehrenmann von Wallis, oder den Schultheiß (Feierabend) zu Baden oder einen Ander», der noch""^schlagen würde Man verhört ein Schreiben deren von Zürich betressend die Besatzung in Waldshut"°bst dem Begehren daß man ihre Angehörigen, die »ach Mailand gelaufen, wiederum Hein,schicke. .. Heimzu^"gen den Bericht'der Boten von Schwpz, daß Zürich einen heimlichen Anschlag auf Frauenfeld mit 400 Mann^'"acht habe «I Es soll auch der Bericht des Vogtes von Lanis heimgebracht werden, daß die Herzoglichenridgmössischen'unterthanen daselbst Korn und Tuch weggenommen, v. Heimzubringen, wie die von ZürichLandvogl in, Thnrgan eine Antwort geschickt haben, woraus zu ersehen, daß der Landvogt in. Zürichgebiet"i-ht mehr sicher sei l Auch soll jeder Bote Vollmacht bringen in Betreff der immer neu vorfallenden bedenk-Händel wie im Thnrgau die Bildhäuser mißhandelt und ungeschickte Reden gebraucht ,verde»; wie dietische Lehre sonst überall hervorbrechen will, worüber schon zu Einsiedel» und auch ans heutigem Tage Anzeigen»-"«g «..langen; denn je länger ...an zögert, desto schlimmer wird es. K. Hem.zubnngen den Ber.cht des AbtesSt. Gallen über das, was ihn. von der Stadt St. Gallen begegnet. I.. Da Lucem d.e Bas e.mu.nze"''°birt „„d ^fnnden hat, daß sie ...ehr gilt als sie werlh ist, wodurch der ge.ne.ne Mann bedeullmden Schaden^idet, so „ig ...... ^e Münze verrufen oder herabsetzen, ist aber zu .Auen. Beschluß gewannen He.mznbr.ngen.
'' ^ wird der Au.rag gestellt, daß die V Orte sich verständigen, d.e Münze und „Wahrschaf dem. von Bern""b Solothu... anzunehmen I.. Der Bote von Schwyz berichtet, daß sich d.e ll.llerthaneu ... den K.rchge.ne.ndenZU weilen und Männedorf am Zürchersee weigern, ihren Pfarrherren die vier Opfer zu entrichten ken.e Fahr-'"ehr halten lassen und die dafür ausgesetzten Gülten nicht herausgeben wollen; er .verde d.e Sache auf7 Tag zu Baden denen von Zürich vorhalten; denn diese Pfarren gehören de... Ewlteohans En.swdeln Heu...Bingen. I. Gs wird bemerkt, es möchte zmeckmäßig sein, auf de... nächsten Tage zu Baden den lln.ervogt!"'b den Stadtschreiber zu Baden auszustellen, wem. die neun Orte sich über ih^ M.Mort gegen .Mrich bera.h-^en wollen. Ferner wird angezogen, daß der llntervogt zu Baden den V Orten ...cht genehm („fnog")
7' dar..», so.l jeder Bote heimbringen, ob man ihn auf der nächsten Jahrrechnung absetzen und e.nen andern^dm..a.m" dazu nehmen wolle Ein Priester zu Walenstadt hat gepredigt: Wer sage und glaube, daßHerrgott die Capelle zu Einsiedel., geweiht, der lüge und glaube „unrecht"; ... eine... Schweinstall, unter