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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
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November 1524.

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1" schenken nnd ans die m 5m.se Gebliebenen in gleichen. Sinne einzuwirken. Er begehre auch, dos, ihn. die

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unfehlbar bezahlen werde, ?e. :c.

Zn ... Der Abschied ist hier offenbar unvollständig, weßhalb wir einige Aelln folgen lassen-I) Special-Abschied über die gütliche Unterhandlung der dre. Orte Basel. Schaffhansen nnd Appenzell.

d.d. 26. Aovember (Eon.adi). „ .eNnnden ist zwischen den neun Orten und denen von Zürich wegen der

I. Diewe.l Streit und llueimg c. j g^cht gesetzt nnd a»f den heutigen RechtstagEreignisse zu Illingen nnd Swnmhenn. g - ^ - ^gstm nicht innner Freundschaft nndZU Einsiedel., gewiesen dw d.e. O o r ll ^ ^ ^ ^

»Uten Willen bringe, so haben ^1-den A ^ Abgeordneten der drei Orte

Arbeit oder Kosten zu sparen , .^cn ist ihnen verstattet worden, einige gütliche Mittel in

^U'sen ihren 'Auftrag den be. cn ha. enn Verhandlungen und Bitten an die beiden Thcile gcthan i»

Umschlag zu bringe», was sie .an» nniaebobe» eine Rechtfertigung vermieden und die Sachen gerichtet

der Hoffnung, daß dadurch alle Zwietracht aufgehoben, ^

werden könnten, und die Mittel von beiden Parteien woh ° ^ .

... . c .. kk..m m solle» alle die, welche bei dem Sturm ans Illingen gefrevelt mit

II. Die zwei Hauptartitcl betr.,st ' ^ Stnmmhci»,, Siußbanmcn oder andern Orte» in. Zürichgebiettauben oder Brennen, sie mögen mm e ' Kirchcngütcrn und Zierden vergangen, für alles,

sein, ferner alle die, welche sich zn ^m.nhe.n W ^ ^ X Orten als Strafe

was vom erste» Sturm zu StaunnhclM ^ ^ Stammhcim, Nußbäumen und ans

bW°Gl. bezahle... Diese Summe soll g'l°g' w .. dw ^t^

«lle die Schuldigen, welche allein denen von Zm deßwegcn ai.gesprochen werden. Von dieser

durch diese Buße der Handel abgcthan fem um s^s^ ^ Steffen zu Stein und Konrad Wepfer,

»ade sollen einzig ausgenommen sein -est) , hl. Sacraiucnt ausgeschüttet haben; denn diese sollen

seiner die Personen, welche das Kloster nng^nnc ^ allgemeines Gebot erlassen werden, innert Monats-

de»X Orten zn strafen vorbehalten st'"'- ^ st die Uebertretcr sind ebenfalls von den X Orten zn bestrafe».

WI. w- m d.» G-.-ch-.. d..

III. Da seit einiger Zeit die Z» ^ ^ angehalten werden gemäß der Stiftung der

Orte, wenig oder gar keine Messe nn). est., ^ Bilder beraubten Kirchen zu Staminheiin und an

Mriinden, damit die Leute nicht °hn° M^se e.c.. ^ dan.i^ aezicrt werden, „Gott dem Allmächtige» zu Lob»"der., Orten in den. Gebiete der X Orte sollen w.edcr da.n.t gcz.cii

und daß sich der Nebenu.ensch .»cht ^ Orte, sie möchten das Vermögen der

IV. Es ist schließlich die -dringende ^ >tt (genug) gebüßt seien durch den Verlustin« zn Baden Hingerichtete., ihren Weibern und K.ndei» lchstn,

'hrcr Männer und Väter. B.« Fnilmegs Gim>-d. sa»n>a. T. in. - K. ?>- Sol °»i »m: Ab.chicd- Bd. xn.

^ . ^Mn.aril Zürich. Auf den Rechtstag in Einsiedel» sind verordnet,

2) 1524, 17. November (Donstng ^ ^ ^ als Znsätzcr, Konrad Escher und HansI- Jacob Grevel als Redner, M. (NMauS) ^etzstab i.nd Diethe.,» . I 5 t ^ ^ ^ ^ ^ ^ ,

^A.ger als lltathgcbcr. , -») 10 Uhr Vorm. Basel an Schafshnnsen und Appenzell.

3) 1524, 19. November (Samstag vor ^athnnm), )

» "S sind geschrifte» ab (den.) tag Lnzcin, ^ zwüschen inen eins und . . nnsern . . Eidgnossen

artim dis jars, zuoko.nen, darninc nn. e> , Zinstag vor Kathnrine ein rechtstag lut der

°n Zistich anders teils haltet, onch wie st) "nn ^ ^ nfschm uf s.) ze haben, und ob ein gacher stürm

unden gen Einsideln angesetzt, verstanden ju trinven leid, daß solichc cmpör.nigcn zwüschc»

s lache, ineil lut der bundcn znozcziche ijb noch leid verlassen söllten, entstanden. Damit aber

o als den-jenen („ghinnen".), >e eman e ^ bcschribcn) iins'er trcffenlichc ratsbotschaft

(so vil an uns) solches verkomen mögen, Häven e.