November 1524. . 529
3) 1524 18 November (Freitag nach Othmari). Cappel. Abt Wolfgang an Bm. Heinrich Walder in1!)/!^, rs. vcovea r» v , . Noten ansaeschickt, nach Luccrn, ischwyz und Zug.
Zürich. Seit dem gestrigen ^ch'^en ch 0 habere ^ ^ gönnen, dm
UZercr sei schon znrnckgckehit »n n» t. Ausnehmen" (Auszug -c.) zu reden (rcsp. das zu beantragen),
encht, es däche ^ '^'""nd nmgm s,i die Antwort erfolgt, es könne das
-lns die Bemerkung des ^^n, da,, .l . nichts davon, und die am Zugerberg
mchi -iu- G-«,.!„d- su. sich °> w. »»'dm «d. ^ u>.,d, u.u s.-i-u -d.u Vi..,» dchmmMi,
mnd-u m dl-scr -.h-u-uug Muhl uu) ' o-lüstet, um dik Bnickc d-! gkoppc-smyl nbzuu'-rs-u uud
Amlch I,.d, «_» Schill- z-iu-chi uud s^M'. «.„d.U. . . «.»
diese Stadt zu bekriegen; aber der gemeine Mann gel» vcm
. ^»1 Cavvcl. Abt Wolfgang an Bm. Wälder m Zürich. Der
4) 1524, 19. November ^...."dort so schwarlich" ausgenommen habe, wie kein Lnccrncr sich""" Lucer., zurückgekehrte Bote melde, dag Nedc"gehe, >nan .volle nächsten Montag aufbrechen und nach"'"».er» könne, und unter de», gemeinen Mm» > Prödicanten „nßher hau". Der in, „Sch.vpterbiet"Zürich ziehen, aber niemand schädige», ,onde ^ ^age gehe, es sei ein Bote von Napperswpl gekommen,Gewesene sage, man habe da nicht anSgenommu j-.' ^jche" von Schwyz glaube» das aber nicht, »nd
anzuzeigen, die Stadt besorge °7» ^ einem Auszug, und der gemeine Mann
lldcr rede darüber nach seinem Verstand. Zn Z g . - ^ ^s Volk könnte durch ein „Gelänf" (Sturm)
hatte gerne Friede»; dabei .verde aber 'ie ^mg ' .g Gerede, wenn die IV Waldstntte samt Zug undd°ch „hinansgcbracht" werden. Auch höre nni ) ^ ^ Walliser n.it 10,00V Mann beistehen; zudemMc'burg wider den neuen Glauben kncgtem st ^ Schaffhansen, Appenzell, daS Thurgan,
habe ihnen der Kaiser Hülse vcrhcisten; ^ ' ^ ,^g,u w.?), Basel und Straßbnrg „znsa»»ncnsallen" würden.^sNheinthal, Constanz, die Städte ammhu. ^ ^>d warm gibt", und worauf man nichts geben
^as seien aber nur so Reden, mit welchen st's' "> willen durchächtung zuoseit; wer
„Wi- söll-ud uilciu uns us S"" )ml-u mil rcch« biit-u j mögend mir n!t dabr, blyb-u, so
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»«irm-u. I. mir, g°.. °,«wgs,.. d-u .. «„wo,, oui d-js-u Sch-.id.u
5) 1524, 20. November (Sonntag vor . ' ) ^ ^ .wschricben und man jene c-age sonst vernommen^°>n 17. (Donst. n. Othui.): Wenn ^ . ^ ,„,d uichts andercs vorausgesetzt, als daß solches nurhotte, so hötte mau ihr doch gar keinen ^o"bu g I ) ^ ,,„d WiderwärtigkeitenK"» Nachthcil Zürichs erdacht ivorden sei. b'" Handeln, waS Frieden und Ruhe bringen'"cht geringes Mißfallen und erbiete sich frem» »), ' ^ ^ um Bericht, ,vas auf dem letzten Tage'"°ge, da man sich des Gleichen von Zürich gewst o- ^ den ü.ver, ouch üwer und unser aidgnosse»Zu Lucern weiter gehandelt worden. 2. „Und dann em ' uns den gemclten dryen Orten ninen tag"v" Basel und unser Kotten zuo Rllnfcldcn gemac) )> ^ unS bcrücfcn, und wie wir uns halten wellen -c.,!u°sm»en zuo beschribcn und zuo ratschlage», ob w» mc, ^ ^^ unser treffcnlich botschnft schicken'' - will uns unscrs tails gefallen, daß ir tag anst.wn ,, g Nachrichten aus Mailand: Mißlingen einesw'd helfen handeln, was sich unscrs bcd""kc"s Z""p ^ dc„ Eidgenosse» sei „ganz nütz bcschehen". ..Sturmes ans Pavia, doch mit geringem Schaden sur o » » ^ Zürich: A. S-haM»;-».
Zu Acten über diesen Handel werden bei spateren .'lbschndui f. lg