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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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527
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November 1524, 527

vernehmen könne worin man sich verfehlt haben solle. 2, Ueber die andern im Abschied erwähnten Beschwerdengegen Queich werde man sich nach Nothdurst entschließen. 4. Die Angelegenheit Gerold Biege. s habe man andessen Verwandte noch nicht bringen können, sehe aber voraus, daß sie sich mit einem billigen Rechten, wie eSSch. Effinger anerboten, begnügen werden, :c. (Zu o 4). K. A. S°r°.h»m: Absch.-d-, Bd. xn. c«»-....-, C°M.

2) 1524 16 November (Othmari). Luccrn an Freibnrg. Mitthcilung einer Abschrift der heute infolge desl°hten Abschieds eingegangenen Antwort Znrich's (?), Da dieselbe, wie man diesseits finde, nicht geniige, so sei"'an veranlaßt in der Sache weiter zu handeln und bitte daher, der Botschaft nach E.nßcdeln Vollmacht znBeschlüssen zn geben, damit man zu einem Austrug nnd ab den Kosten komme, -c. K. A. A.

Zu i, 1. Es sind hier einige Acten bciznziehen. , ^

N 1624 ke Mitte Oetoberl Zürich. Eine Botschaft aus dem Klcttgau beschwert sich über die Zumuthungihrer Nachbarn die sich gegen GrafSigmund von Lupfen erhoben, daß sie denselben beistehen sollen, nnd bittetRath, wie'sich die Geschäftsleute m diese». Handel verhalten sollten, ..... bei yaus und Hof zu bleiben,z>""al sie über ihre Herrschaft, den Grafen Rudolf von Sulz, sich bisher ».cht beklagt haben, -c. In gleiche».Sinne hat der Vogt zu Küssenberq geschrieben (10. Ort.), welche Zuschrift von dem Landrichter übergeben wordeniR - Da dieser Aufruhr alle.tthalben zu guten. Theil des GotteSworlls wegen entstanden so w.rd an d.eBotschaft die Frage gestellt, ob die Klettgauer den von Zürich erlassenen Mandaten, daß das Evangelmn, lauter""'kündigt .verde w.. gehorsam sein nnd anhangen wollen, bis ...an ans den wahrm Schr.ften beider Testamente"»es bessern berichtet würde. Die Verordneten bezeugen über diese F^- !l>'°si° F^'de und erklären, sie se.endi°s°n Mandaten bisher nach Vermögen gefolgt und ferner Willens, dem Gott«.»°rt MNchm.g-n und Le.b ....T« dafür einzusetzen Der Landrichter Peter zeigt an, er habe dem Gotteswort . er Gehm gegeben und^hangen. ...üs e aber, da er deßha.b keine Befehle habe nnd ans d.ese Frage n.ch gefaßt se, d.eselbe an se.nenJ""lherrn. den on ödeidegg, brin en. Man ist jedoch der Zuversicht, daß Graf Rudolf und e.ne A.ntleute dem'""hren gättlichen Wort amh anhangen, dasselbe schir.nen nnd ...cht verfolgen werden e b.s ...an e.» besseres'"de. In die er Hoffnung wird den. Hans Müller von Fnlgenbach (°r° «ud se.nen Anhängern geschr.eben, swWen die Klettgauer ruhig lassen, nicht bedrohen oder schädigen, de.» Grafen von Su z und er Stadt Zur.ch

""ht widerwärtig machen «-" ^ I ^ .

Ike-,, sc» 1 .1 nm.-.a tlnssenbcra Ss. Jacob von Hc.deck an Zürich. Seit dem letzten

Leiben, das diearmen Leutc^.nit ihm erlassen, seien ohne sein Wissen f.n.f Verordnete der Grafschaft^Rggan »ach Zürich gegangen, wo sie laut des Abschieds gemäß jenen» Schrc.bm sich erklart haben, dann haben

Grafschnf Feute sich ve sanr nelt und jenen Abschied angenommen, auch euren E.d geschworen, demselben nachzu-leben -Vi,/ 7 V, veenmuneii 1 1 beisammen gewesen und haben ihm, dem Vogt, alleTann, " i""' >'e, ans Simonis »ne ^n a, keine Briefe und Kundschaften habe; sie seien durch den

^""Srecht ersuche er ...... Zürich, die „armen Leute" von .hre». Vorhaben abzu.re.srn, ^ ^ ^

.--1. - G.ch Schms s°--ch^ ^d^d„ di-^-.. ^

Bi»:. ijn .7G.7 d-- N-ich-- --. d-.mi. ,m». i„ w.-.mi.»d Sims.'w-.ch,.. sq„ch, !h„ d-s BiiiMcht- d-, ^

^httrr ' ^ Hwhcr gehört eine andere ^ ' von Buch, der einige Personen aus dem Zürcher

^ «..ich. gidi. E. M d-m -mch!.'.-.-! °. di-s-id-..

als w r" beharrt er aber ans seiner Vergicht, so ist das

"ach 2N..-1 ' srngiiegen^ee. , galanten Personen nach Frauenfeld zu schicken, um sie

»«. -7..77'jÄ«-7»7ch7.i »..-«m.- "» d-.d-.. G-sm.--.,-., ...-°..dz-,ich. si-li-.,