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November 1524.
seinem Mißglnuben und den Sachen, die es seit einiger Zeit betrieben, abzustehen und nicht in seinem Starrst»"zu verharren, indem man sonst nicht mehr mit ihm „regieren und haushalten" könnte, sondern veranlaßt wa>bdie Bnndcsbriefe von ihm zurückzufordern und die andern hernnszngeben und ans diese Weise einander des Bun^szu entledigen. Das ist heimzubringen, namentlich um Mittel und Wege aufzufinden, wie man endlich zu e»»»»Ziele gelangen könne, und auf dem Tage zu Einsiedeln Antwort zu geben. «». Weil Zürich überall, in
und Land, sich zum Kriege rüstet, „den Sturm bestellt" und wie es heißt, einen Angriff gegen
Rappcrs'^
vorbereitet, so wird beschlossen, es sollen sich auch die Eidgenossen allenthalben versehen mit Harnisch, Gcn»Pund Geschütz, um in dem Fall, daß bei Tag oder Nacht ein Sturm losbräche, gerüstet zu sein und den ^drängten Hülfe leisten zu können. K». Die Boten von Zürich sollen heimbringen, was mit ihnen in Betreff ^Wirths zu Jonen geredet worden, um darüber Antwort zu geben.
«z. 1524, 1. November (Allerheiligen), Rheincck. Hans Golder, Landvogt im Nheinthal, an dieder acht Orte in Lucern. Er habe schon ans den letzten Tag geschrieben, wie ungeschickt die Nachbarn cimetv»des Rheins sich verhalten mit Reden; das sei heute noch der Fall, und es ziehen jetzt Schaaren von LandskmW
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durch, die auf Befragen antworten, sie wollen nach Mailand; ob dies wahr sei, wisse er nicht, habe auch »
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keine Verhaltnngsbefehle. Diesen Tag zu besuchen werde er durch neuere Vorgänge abgehalten. „Dem ist
daß die üweren im Rintal zuo Feldkilch sind gewesen am merkt, Hand sy des regiments botten do gfnndcU/nndcr andrem ist do geredt worden, sig es fach, daß die Eidgnossen den Pündteren zuoziehend, wüstend ch »bessers, denn daß st) den nächsten an die Eidgnossen ziechend ... Demnach ist kürzlich . . . einer zno mir >»um ein fürdcrniß an Mark Sittich, die ich im geben Hab; in dem do er hinüber ist komm, hat in Herramtmann aincr gefragt, was gcschreis hie diset halben sigc; hct er gercdt, er wüssc mit besnndcrs, denn ^gnoter dingen. Hct er in gefragt, ist kein soll do oder samlct sich kein folk, oder was ist ir Meinung, 'wend sy anfachen- Het er inen gcantwurt, er wüste nimm von nüt. Mag ich nit wüsten, was semlichs bc >und bin nf semlichs hie beliben"... svA. Bmn A. «>-6/. Ang-UMch»»"'
Im Zürcher Exemplar fehlen le, I, in, i>, <>, im Frcibnrger -und Solothurner «I, >». AM"^nur Ii, i.
Zu Ii. 1) 1524, 14. November (Montag nach Martini). Zürich an die übrigen Orte. 1- ?lusletzten Abschied gestellte Frage, ob man die Angehörigen von Waldshut abfordern und die Erbeimmg Halle» ^oder nicht, habe man die (folgende) Antwort zu geben: Was vr. Reichenbach auf dem Tage zuklagwcise vorgegeben, sei nicht die Wahrheit; um ihn besser zu berichten, habe man ihm ein Geleitworauf er selbst hicher gekommen sei, um ungefähr die gleichen Klagen zu wiederholen; man habeerklärt, die Sachen verhalten sich anders, und ihn gebeten, den Urheber solcher Reden zn nennen, und st^die Erbeimmg treulich zu halten; die dort liegenden Zürcher seien ohne Wissen der Obrigkeit nach To»gelaufen, übrigens nicht in arger Meinung; nun haben der Markgraf von Nieder-Baden und Ände's,^gütlichen Tag in Rheinfeldcu gesetzt und einen Anlaß gemacht, um den Handel in der Güte beizulegen » ^Recht zu leiten; inzwischen habe man die Leute („Unfern") dort bleiben lassen, w. Darauf habe vr. -l,sich selbst erboten, für die Waldshuter sein Bestes zu thun. Inzwischen habe man den Tag in Rheinfeldcu ) ^wo van den Boten etlicher Orte ein anderer gütlicher Tag, der morgen beginne, anberaumt worden ll ' ^,falles sei nicht der Erbeimmg zuwider, sondern in guter Freundschaft, und um Krieg zu verhüten, gesch^b ' ^iden jetzigen Tag in Lnccrn habe vr. Reichcnbach abermals ein Geleit genommen; da er durch die Stadl .sei, aber nichts mehr angebracht habe, so müsse man wohl vermuthcn, er arbeite im Namen seineseine Trennung („verhetzen") der Eidgenossen hin, besonders mit der Klage, daß man die ErbeinungWenn er sich in diesem Sinne weiter ausließe, so begehre man, daß er hicher gewiesen werde, damit »>»» l