November 1524.
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Drten bestrafen könne, nnd sich überhaupt anderer Leute außer der Eidgenossenschaft nicht anzunehmen, was dieWenning in mehreren Artikeln deutlich fordere, nnd da man bei Zürich keine Antwort hierüber erhalten konnte,so wird beschlossen: Die Boten von Zürich sollen ihre Obrigkeit noch einmal ersuchen, ihre Angehörigen zn^aldshut sogleich zurückzuziehen nnd den Fürsten nicht z» hindern, seine ungehorsamen Unterthanen zn bestrafen,""d sich niemandes außer der Eidgenossenschaft anzunehmen, gemäß der Erbcinnng, sondern zu bedenken, wozus'° sich mit Brief nnd Siegel verschrieben, und was sie mit ihrem Eid versprochen; denn sollten die Eidgenossendeßwcgen in Kricgsnnglück nnd Unruhen gcrathe», so könnte man wohl ermessen, wer daran Schnld sei. Zürich"'°ge daher bis ans nächsten Dienstag eine entschiedene Antwort geben mit ja oder nein; wenn es sich dessentigerte, was man nicht erwarte, so werde man sich streng an die Erbeinnng halten und es weisen, die Fehlbareni" strafen. — Heimzubringen, damit jeder Bote ans den nächsten Tag instruirt werde, was man ferner thnn wolle,Unruhen und Kosten zu vermeiden. 5. Es werden die von Zürich ferner aufgefordert, sich über nachstehende^'uctc zu rcchtsertigcn: 1. Es haben die Bauern von Stühlingcn eine Botschaft zn Zürich gehabt und „vielleicht"und Hülfe gesucht, ums, wenn es sich so verhielte, gegen die Erbcinnng wäre. 2. Ihre Verhandlungen""d Zusammenkünfte mit denen von Nheinfelden (!). 3. Sie senden Botschaften nach Constanz, um mit ihnen^"'lich z„ verhandeln 4. Der Gefangene von Franenfcld habe in seinen Bekenntnissen Einige im Zürichbiet°"Wben; dennoch habe Zürich nicht viel mit den Angeklagten zu thnn gehabt, weil, wie es sage, dieselben nichts'""'er bekennen wollen, als was vor den Eidgenossen verlesen worden ist. 5. Nach den, Tag zn Franenfcldwe der Pf^ Stein am Nhci» sich geäußert: Die Boten, welche da gewesen, seien alles Verrüther, Bösewichte""d Tyrannen 6 Es seien einige Glocken zun. Stur», bestellt, namentlich in der Umgegend von WeiningcnBaden hin, desgleichen an. Zürichsee gegen Napperswyl. 7. Es haben Zürcher verlauten lassen, wenn7 Waldshnt überzogen würden, so werden sie mit ganzer Macht mit 6-7000 Mann denselben zn Hülfew'NMen. ^ Diese nnd andere unziemliche Drohungen und Handlungen fallen täglich vor, und dennoch schreite7'Uch auf die darüber gemachten Anzeigen nie strafend ein, wie es sich gebührte, was die andern Orte hochSchwert. Die Boten von Zürich sollen daher ihre Herren auffordern, zu handeln, wie es Eidgenosse» gezieme,""b wie es die Bünde fordern, nnd nicht bloß gute Worte geben, sondern mit den Worten auch die Werke7°"ugeu. Man verhört die Besch,verde des Erzbischofs von Besa..tz°n über den Herzog von Würte.nberg,7 derselbe z„ Mümpelgard zwei lutherische Priester habe, die den Ketzerglauben predigen und wiewohl der«sucht worden, diese Ketzer-Prediger ans den. Lande zu entfernen abe doch alle n.chts geho.fem?wb wird der H-rzoq schriftlich ermahnt, diese Pfaffen zu vertreiben und der Ketzere, weder Vorschub noch^ ^ leisten; denn wenn er es nicht thne, nnd ihn. davon her etwas zustoße so werde man d.e Hand von7 Ziehen und sich seiner gar nicht.„ehr annehmen. Da ...au vernommen, daß der ln her.sche....gehör,ameaußerhalb der Eidgenossenschaft ans de... Schwarzwald und an andern Orten s.ch w.ew z.chnnmengerottet7 "'.pört ha., und daß Angehörige Zürich's dabei nicht nur schriftlich, sondern auch mundl.ch that.g gewestn,^ ein bezügliches Schreiben an Zürich erlassen. .... Heimzubringen und auf den Tag zu E.us.edelnZu bringen, ob u.a.. den kaiserlichen Gesandten fernerhin Gele.t ge en wolle, mde... es sche.nt, daß°^u „M, de... Mantel ihrer Sendung Umtriebe machen und Unruhe st.ften. ... Da ...... auf so v.elen
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