November 1824.
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n»d --lach- di- Ballchaft-n. vis dahi« j» «-.'!ich°», «°i« Ii- Ii» willig i-i»-«. R-- die W.Idsh.i-, w-«-»»i»S h-«d-I» lag,«. -«-«« ihn-« Ii» t«, Kasi.« «i» g-Ng-Il-rach-n wmd,; auch «,l«.^ dag vr. S.Iihasae
wnd-, ^ E„.s, « di- S4-«d.-n d-, °.-d,r°g---.ichiIch.--
«»in« - »« -ig- daß °, °«I Wi»w°ch i« RH-i«I-Id.n z« --Ich--«-« »-»-«'-- » »
, ( - k^-». ?)ie uordcröstcrreichischcn Gesandten an die Regierung zu Ensishen».
mrMi^^^ hob! ...an'g-st-m (D-«stags) die Nnt-rhandlunge)dem Marlgraf Ein >t a - - " ^ Befehle eröffnet, die dahin lauten, daß sie den Walds-
cgonnen. Die Noten der drei cidg. ^ ^ weßhalb sie begehrten, bei dem Markgraf zu sitzen und
intern zu Frieden verhelfen nne iieg e Mitlichc Mittel nicht zu hindern und nöthigenfalls die
»Uttel.. z.. helfe... Diesseits h"bc »wn d. A M letztere durch einen Redner von Basel de.i
^nld-chutcr bei dem Fürsten zur Z Schaffhanscn bei ihnen stehe», um ihnen räthlich zu
Wunsch geäußert, daß die Boten von 8 uch. ^ri^Schast^l ^ Gesandten der
sun , sofern dies "'cht anginge, »gr )r l sie das nicht gestatten. Man habe sich nm dieses unbillige
wir erv,tcrreichischeii Städte, alo des Geschehenen hören noch sich parteiisch zeigen wollen.
»bringen nicht bekümmert und im e> . Waldshutcr begehren nun, daß man ihnen zuvörderst
Damnf habe der Markgraf H"'^^ ,der andere Mittel vom Evan-
» Kosten ersetze; daß wcde. dn ^„der,: frei wollen verkünden lassen; endlich daß sie um das
gelniin dränge, das sie durch vr- ^»ltp s 'so„dern in ihren Freiheiten durch Brief und Siegel bestätigt
vergangene weder bürgerlich noch peinlich gestraft, sondern >" .) » ^ ^ ^ ^
^ Abends. Dieselben an Dieselbe. 1. Man habe
5) 1524, 5. November (Samstag ^ gehandelt, da sie der Kosten und anderer Sachen
"»» die ganze Woche vergeblich >mt den annehmen und zusagen könne, worüber die Boten
wegen so beschwerliche Forderungen stelle», <2^ bedenklich aussehe, sodaß ein Landkrieg und großes
aus dein Sundgan und Elsaß berichte» werden. ^ ^ Sainstag nach Martini cinc.r Landtag (in
Intvergicßen daraus crivachscn löniite, so »im Waldshutcr haben nämlich nur zehn Tage Anstand
^ nsisheim) zu berufen, »m da zusammenkomnieii sollen, so stelle »ran der Regierung
gegeben. Da in nächster Woche d.e C.dgenoss z ^ ^seltsam n»d sorglich hie oben; die nf dem Wald habent"Heu», daselbst auch etwas zu handeln. 2. „ l botschaft ^schickt, in was gstalt doch solchs geschehe» spe.
St. Bläst» ingenomme», zuo denen haben w.r .lends "d'Yg ' ^ ». O.n».
S° .virt ...iS anzeigt, allei.r darum, damit d.e E.dgnossen mt dar.» h. s ^
SS4
Lucern. 1524, 8. Novcttlbcr f. (Dienstag vor Martini f.).
^ . Abschiidc, Bd. 9. r. !!t. Tschttd. Abschi-d°-S-»»ml., Bd. b, N>. Sä.
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. «"---die: hLarenz Brand-nin-g). H«, «MW».
"-«-an« Eiscnhnt. Hans Lanier). ^ (Die übrige« »«hl b-»-n«>). . ,
»- Appell ner°«.w°rie. sich in Beir-Ij des PMn --- Wn«°-ns.°n,- w Pnesw habe I-ch Ichq l-ch"A-rligi. »>ch°« di. »dien leine» b-sandm- Anstrag dazn habe--, gebe« I-° ach „« N-n-en -.M Obern«'-«M----,. „,„n sich z„ ih„m .eines a«d.rn °°-I.»-n d-.ch denn »s G>»°- -nd-m I-e d-e Bnnd,"'h- >--.d V-rira - BrieI- »nd Siegel ehrlich Halle» nnd -°ib n»d »> i» de» E.dgen°,s-n I°lM wallen.i-I-I-r SrMnmg h». -«->-- Ii. »»I di°i°m T°g- V-rha--dl.n-g°-- I-Hen l°,i-n. ». De, Anzng