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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Oktober 1524.

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2) 1524, 2. September, Zürich. Weil der Abt von Nüti den zweiten und letzten Nechtstag nicht besuchthat, und die (von dem Gegner zu stellende) Kundschaft zurückgehalten wird, sodass die Sache jetzt ruhen muß,s° ist erkannt, daß der Abt dem-Jacob Baumgarter („dem armen Priester") wöchentlich 12 Batzen geben sollebis zu Austrug des Rechten. Den vier Schirmorten von Rappcrswyl wird auf ihr Schreiben angezeigt, daßdor Abt sich unbillig vor ihnen beklagt habe, -c. w. a ---o d.

3) 1524 2 September (Freitag nach Verena). Der Bischof vonConstnnz an Zürich. Vergangener Tagenseien vor dem' Ofsicial als dem ordentlichen Richter, wegen einer „Schmach" ins Recht „gewachsen" der Abtdes Gotteshauses Nüti als Klüger und Jacob Baumgarter, Priester, als Antworter, und darin so weit gekommen,daß beide das Recht verfangen", und jeder ans die Artikel des andern Antwort geben sollte; nun erfahre manober, daß der Priester sich dieser Rechtfertigung wieder zu entziehen suche und Zürich um Recht angerufen habemit den. Vorgeben, von seinem Proenrator gewarnt zu sein, daß er in Konstanz das Recht nicht sicher erlange.,könnte; darauf habe man sich billig nach der Sache erkundigt und den Proenrator. Me.stcr Ludwig Bctz, ernstlichgefragt, ob er den Priester dcrn.aß gewarnt oder nicht; er beharre indcß dabei, daß er demselben nichts anderesgesagt, als ihn. treuen Beistand zugesichert, und zeige an, daß derselbe, da er zwischen Jacobi (25. Juli) undBartholom!» (24. August) in Konstanz gewesen und ihn nicht zu Hause gefunden, .hm (... gleichem S.nne?)schriftlichen Befehl hinterlassen habe, wie die eingelegte Kopie ausweise. Da hieraus wohl zu ermessen sei, daßd" Priester nur ans eigenen. Muthwillen sich ans den. angefangenen Rechten z.ehen und darum das b.scho ..cheG-richt („uns") verunglimpfen .voll, und die Sache, als geistl.che Personen berührend, nur vor d.eses gehöres° ersuche man Zürich freundlich, des Priesters gegen den Abt steh ...cht zu beladen, sondern .hn vor den Ofsie.al"> das Recht zu weisen, das beiden Theilen nach Gebühr forderlich erfolgen solle. S..«. Z-m-h, B.scho, o°ns,°..z.

4) 1524, 2. September (Freitag nach Verena). Glarns an Zürich. Man vernehme wie es bisher (folgtErzählung) in den. Handel zwischen den. Abt von Nüti und de... Helfer von Rappers.v.st ergangen und daßW letzterer in Zürich gegen den Abt das Recht brauchen wolle. Daher b.tte man, das n.cht zu gestatten, an-der» das Recht in Napperswyl oder vor den. Bischof zu Konstanz, vor de.» es angefangen, ergehen zu lassen;habe dann der Priester noch etwas weiter zu forde..., so möge das auch geschehen. S..A.ZüNch, A.Mp«.

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Ajern. 1524, 27. Oktober (Donstag vor Simonis und Inda).

Kamonsaechiv Solv.h».»- Abschi-dc, Bd. XII. id. Bd. XI.

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