Ortvbcr 1524,
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Ich. unserem l,-neu welche cn.otm brüederen von Waldshnt nnbillichen, ..»göttlichen, an alles recht und billikeit>) ! untrem Herren, wer ) g uottesworts- dcnselb gen wend w.r bystan m.t lyb, sccl, ecr
«„d,.. -»ich-. ..M Mi»-ii, sii.d.i .».i. dii.ch
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cr luteren waren nnbetrogentic).» er. wolafallen und hoffend, es solle dienen zno nutz und cer einer
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">t von den gottlosen so ""'r''d" sp^henlich undcUu cm sun gottes, ist unser hopt und hoptman."
„Lieben Herren, das „t s'g^ '' ^ch M-rli. Bnrger in Zürich. Ersuchen, noch
5) 1524, (c. 4. October), ^ . >r" herzuschicken, da die Stadt von den Feinden sehr gedrängt40- 50 „redlicher wot nfgernster chnst-' '^e Zürich zu Lob und Wohlfahrt gereiche.
">.d bedroht werde, ^»e hoffen daß d" O ) ^ ^ j c Unwillen und keine Absicht, sie heim-
D.e Botschaft der Obrigkeit se. h.er, nnd s.e spuren »on dr.se ^ ^ ^ ^ ^
zu.nahnen, -c. e-,-u>s Grebcl, Vogt zu Klingnau, an Vogt Flcckenstcin zu Baden.
6) 1524, 4. October (^t. Frai c s > -- W.. ^c>ch Waldshut gekommen; ob das mit den. Willene, .„„.hm-, d.s. m w- «.ch. c»» „ ds. Mh..„
der Eidgenossen oder dawider geschehe, wisse ^^7 verhalten habe. S., e>, e..»rn: A, R-iia!°u-h°.-dn,
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>e WaldShuter. Man 'rumseft"' ' h Ensishei», auf dem Tage zu Baden zugesagt sei, sich dieses
fahren; weil aber der Botschaft der Arg. 7 ^r zu handeln. Wenn cr jedoch auf dem Tage zu Frauenfeld
Handels nicht anzunehmen, Eticz>c">cftc)"U), ^ Friedens Botschafte» verordnen, so werde es auch
M Sprache komme nnd die Eidgenossen zur Bmn.ttlung^ ^ «M.... v.-»4 n.
»" Bern nicht fehlen. Waldshnt. Bürger nnd Landlcnte von Zürich a» ihre
8) 1524, 7. October (Freitag nac) ^ ' Mcuer als Rathsboten mit ihnen geredet nnd auf die
^bern Nachdem M- (Joh-) Wegmann und - - Letzteren heimgeschickt, nur Bericht zu erstatten,
-l'llnnft der andern Boten vergeblich »umUrt, t ^ ^ .rorden; cr habe ihnen diese Schriften
^"dessen seien Briefe nn Wegmnnn cmgegangci, c 1 ^ ^ beweglicher Rede vorgestellt habe, wie
Gegenwart des Nathcs von Waldshut vorlegt, Zürich schöpfe, ivclch trauriges
tyrannisch die Stadt bedrängt werde, wie !l"b"' ^cmf sei"das Mehr geworden, den M. WcgmannLoos ihr bevorstünde, ivenn sie vcrlusscn wli>ce, -c -c-.c. ^ niißbilligen iverdc; man erwarte nun weiter»
h'rr z>, behalten, nnd hoffe man, daß die Obug c St. A. giinchs A. Ocst-n-ich.
Orscheid durch Thomas Meyer, ?c. :c. ^ ^ n» Zürich. Ercditiv für Withel.n
») 1524, 10. October, Innsbrucks F-rdmand. «>'d Z.'M " «.0.^.
Reichenbach, Vogt zii Horb, und Sccretair ^ci " ^ ^ Tumiscn, Hans Wegmann, Heinrich
Illh 1524 19 c^,.t„r.„>. »nw itoauli, t,ciNtte>n^> ^1
^ndnrüller nndthnc» gehandelt,
uns) Bcit Sutcr „, , »
Erzherzog Ferdinand nnd das Regiment dun) m.szurotten, kraft dessen sie nun um treues Auf-
R»lncht, beiderseits die „lutherische Handlung z > l . die Herrschaft habe ei» Heer gegen Waldshnt
chm und Aiistrcibung deS „Ketzerlcbens" ^ entstandenen Aufrilhr brauche» müssen; nun vcr-
^1'cken wollen, aber dasselbe gegen den unter>,tsft <- lSrbeinunn zuwider sei, woraus großer Schaden
'"h»ic sie, daß Leute von Zürich nach Waldshnt tanftn, w> ^ ^ ^ ^ „rtet nnd mit de» Eidgenossen
»"'°det; die haben sie dann gebeten, heimzuschre.be», datz Zürich ^ ^ ^
Vulhen daraus werden könnten. . .