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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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Ortvbcr 1524,

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Ich. unserem l,-neu welche cn.otm brüederen von Waldshnt nnbillichen, ..»göttlichen, an alles recht und billikeit>) ! untrem Herren, wer ) g uottesworts- dcnselb gen wend w.r bystan m.t lyb, sccl, ecr

«d,.. -»ich-. ..M Mi»-ii, sii.d.i .».i. dii.ch

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cr luteren waren nnbetrogentic).» er. wolafallen und hoffend, es solle dienen zno nutz und cer einer

,chm wp.i., wi. »,-i-i. s.iid-r w M -in

»m.ch. d.^.»ch°.i w!i w- »-»..»

">t von den gottlosen so ""'r''d" sp^henlich undcUu cm sun gottes, ist unser hopt und hoptman."

Lieben Herren, dast s'g^ '' ^ch M-rli. Bnrger in Zürich. Ersuchen, noch

5) 1524, (c. 4. October), ^ . >r" herzuschicken, da die Stadt von den Feinden sehr gedrängt40- 50redlicher wot nfgernster chnst-' '^e Zürich zu Lob und Wohlfahrt gereiche.

">.d bedroht werde, ^»e hoffen daß d" O ) ^ ^ j c Unwillen und keine Absicht, sie heim-

D.e Botschaft der Obrigkeit se. h.er, nnd s.e spuren »on dr.se ^ ^ ^ ^ ^

zu.nahnen, -c. e-,-u>s Grebcl, Vogt zu Klingnau, an Vogt Flcckenstcin zu Baden.

6) 1524, 4. October (^t. Frai c s > -- W.. ^c>ch Waldshut gekommen; ob das mit den. Willene, ..hm-, d.s. m w- «.ch. c»» ds. Mh..

der Eidgenossen oder dawider geschehe, wisse ^^7 verhalten habe. S., e>, e..»rn: A, R-iia!°u-h°.-dn,

d «-... z.',ch. ...s d« Sch..i»-. d-»-sj-.d

r> >s2»,. iz».d-l ->!».-« «»r...... z»..« ..... -»-».

>e WaldShuter. Man 'rumseft"' ' h Ensishei», auf dem Tage zu Baden zugesagt sei, sich dieses

fahren; weil aber der Botschaft der Arg. 7 ^r zu handeln. Wenn cr jedoch auf dem Tage zu Frauenfeld

Handels nicht anzunehmen, Eticz>c">cftc)"U), ^ Friedens Botschafte» verordnen, so werde es auch

M Sprache komme nnd die Eidgenossen zur Bmn.ttlung^ ^ «M.... v.-»4 n.

»" Bern nicht fehlen. Waldshnt. Bürger nnd Landlcnte von Zürich a» ihre

8) 1524, 7. October (Freitag nac) ^ ' Mcuer als Rathsboten mit ihnen geredet nnd auf die

^bern Nachdem M- (Joh-) Wegmann und - - Letzteren heimgeschickt, nur Bericht zu erstatten,

-l'llnnft der andern Boten vergeblich »umUrt, t ^ ^ .rorden; cr habe ihnen diese Schriften

^"dessen seien Briefe nn Wegmnnn cmgegangci, c 1 ^ ^ beweglicher Rede vorgestellt habe, wie

Gegenwart des Nathcs von Waldshut vorlegt, Zürich schöpfe, ivclch trauriges

tyrannisch die Stadt bedrängt werde, wie !l"b"' ^cmf sei"das Mehr geworden, den M. WcgmannLoos ihr bevorstünde, ivenn sie vcrlusscn wli>ce, -c -c-.c. ^ niißbilligen iverdc; man erwarte nun weiter»

h'rr z>, behalten, nnd hoffe man, daß die Obug c St. A. giinchs A. Ocst-n-ich.

Orscheid durch Thomas Meyer, ?c. :c. ^ ^ n» Zürich. Ercditiv für Withel.n

») 1524, 10. October, Innsbrucks F-rdmand. «>'d Z.'M " «.0.^.

Reichenbach, Vogt zii Horb, und Sccretair ^ci " ^ ^ Tumiscn, Hans Wegmann, Heinrich

Illh 1524 19 c^,.tr.>. »nw itoauli, t,ciNtte>n^> ^1

^ndnrüller nndthnc» gehandelt,

uns) Bcit Sutcr, , »

Erzherzog Ferdinand nnd das Regiment dun) m.szurotten, kraft dessen sie nun um treues Auf-

R»lncht, beiderseits dielutherische Handlung z > l . die Herrschaft habe ei» Heer gegen Waldshnt

chm und Aiistrcibung deSKetzerlcbens" ^ entstandenen Aufrilhr brauche» müssen; nun vcr-

^1'cken wollen, aber dasselbe gegen den unter>,tsft <- lSrbeinunn zuwider sei, woraus großer Schaden

'"h»ic sie, daß Leute von Zürich nach Waldshnt tanftn, w> ^ ^ ^ ^rtet nnd mit de» Eidgenossen

»"'°det; die haben sie dann gebeten, heimzuschre.be», datz Zürich ^ ^ ^

Vulhen daraus werden könnten. . .