Octobcr 1524.
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. . ^ , miÄn-eit und die frmmmen chrlsten nit mcr in ketzern verfiere.
v«d.««»» «nd siiiiiidichosi motte M»«». »- d-i loli^eii
H.iid.iiii, di. »,iM WM diwch d-i. w>- w „ch „ z,,ch.„
uck arwgaugcn in dun satt a. ) ^ bosf aott und der werden muotcr gottes, die frommen biderlcutw°l erscheint, od »ur ze thon w^ ^ »aß si onch lieber Türken
n Zunch werden sich in kurz st ) i ) ^ jüngstem gchcbtcn nuflanf Laurcntii zuo Prag ircm
denn lutherisch geha.ßen smr, w» W ^ dispntotion, lieben frommen Eidgenosse»,
un.g ,.ogeschribeii hoben, ^ wch °"ch " w sie» abs^.l ^ ^,.g,i der n.oint.
b etl.ch wollen soge.i, ,r da.' t "Nch5 - ) großen Rot zuo Zürich disputieren
war unrecht nor S^eme.. E.dgmstscn d lpn .erest ^ ^
war ,.it unrecht. Donn wi-wol da- Mml ,m '» ^ ^»sistgen. die doetares, jetlicher in sine... soll
amem Bapst, doch so haben r.c 'si/'^' bolb sich ctwn zuo der zit des kaiscrs Constantii Athanasius »nd
N"c) mncht zuo urteilen, also aß > o>ribo der noch nit entpfongen hett die gob uusers hoiligen gionbe»,
uns hnbcnt mich vor dun landvog ^ ^ bei. friimmcn Eidgnosscn, wie Arius Probo dem lnndvogt,
Zu° dispiitieren ingelosse.. Hobe..; »mrun. w°lt Zw'^l. d n st...
n.t vertrnnen. Deßholb, nnnngesechen Herr Jesus Christus well bchieten mit sein(cr)
achtbnrkoit wcrd sich crlich und chrsttenlich halt. , ^ ^cnigkait bestich.' Doium Jngoldstott in Vapern on
göttlichen gcnoden in ewigkoit, deren ich ".ich in ottcr unoe.ige. ^
Nvj tng Septcmb: Anno domini. M. D. ^'"1- Johonn V Eck doctor w.
Emvcr gcnndcn und hcrlichkoit unde. )0. g issel.gion-hiindcl. - K.A. Fr-ibmg! Acic» ceaernio-.
Si.A. ZiNich- Astch.°d°, Bd.».
"terthnncn des Grafen Sigmnnd 'llsi'' Beistand zu leiste», und drohen, sie zu überziehen, wenn
'- "ttersaßcn dcS Grafen von Sulz tag /st bcachrt, daß Zürich ersucht werde, sie kraft des Schirms
s>e nicht willfahrten. Dorum Hobe» r.e .uc ^ schütze», indem sie selbst keine Unruhe anfangen
">d Burgrechts, in dem sie stehen, vor m" Müller von Fulgcnbach (sie) schreiben, daß er seinen
wollen w. Zürich möge daher dem Hauptmann Hcms Mutter ^ ^ ^
Kaufen zurückhalten solle, u. s. w. ^ ^aer c^ X 1331: Und so vil das Mandat berüert, so die Regenten
Zu v» 1, 1. Instruction von Bern ^ ^ 7^5^ Eidgnosscn den Regenten geben, also daß
// hus Ocstcrrich gemeiner Eidgnoschaft, um si" ^dcrn fliehen wurden, nbcrantwurten, und doch sölichS
lodcr teil dem andern sin widerwärtigen, so )»> c beschechen, doch daß allzit die warhcit
"Winand an sincr obcrkcit nachteilig si" si anrücftc, im sölichs nit abgeschlagen werde."
"'kündet und deHein gefärd gebrucht, onch ob jemand recht anrucste, .» l )
Zu vv, I, 6. Es sind noch folg.»de ^ ^ bcm von acht Orten zu Baden
1) 1524, 7. Octobcr. Schasfhauseu ^..jbbcraer, gewesenen Pfarrers zu Waldshut, nicht ein-eichlossencn Mahnschreiben, wegen des Hr. ^a ^ ^ ,ücht erwartet und auch nicht verdient zu
«igt; der unfreundliche Ton desselben sc. eme Kränkung. » o».
o m glaube, -c. mr^Schaffhausen. Man vernehme glaubwürdig, daß der
2) 1524, 10. Octobcr (Montag vor G> i;„lstü„dc dcS Doctors von Waldshut befragt worden,plcgelberg in den letzten Tagen dahier, ast> cr ^eeibeit": der Bote von Bern habe dem von Schnsf-"Aeiißenmg habe fallen lassen, derselbe sei '4" ^ ^ Händen Berns gefangen gehalten
"sin heimlich geschrieben und verlangt, aß jenes Schreiben wäre das (diese Entweichuug?1 nicht
^>.n, dns motte or, Spmg.lbmtt. ^.tt» > o ^ -Ii Bodo» grmcson, ueihölt imd nfohieii, dah sie
^siiii und Peter Stürlcr, die vor- »nd nachher aus ven ^ngcu z